Uhren und Schmuck

Uhren und Schmuck

Uhren

Uhren kann man als Visitenkarten fürs Handgelenk bezeichnen. An einer Armbanduhr kann gibt es viel mehr abzulesen, als nur die aktuelle Uhrzeit. Aufgrund der am Handgelenk vorhandenen Armbanduhr erfährt man einiges über den Geschmack und den Mode-Stil des Trägers. Wenn der Träger oder die Trägerin beispielweise eine klassische und elegante Armbanduhr mit einer Analoganzeige mit Leder-Armband trägt, so kommt hier der klassische und gleichzeitig moderne Stil zum Ausdruck.

Das heutige Uhren-Angebot umfasst sehr hochwertige Modelle , die von der ganzen Familie getragen werden können. Darunter befinden sich sehr sportliche Quarzuhren bis hin zu den ganz neu im Angebot befindlichen Eco-Drive-Uhren. Auch umweltfreundliche Solaruhren und gute wasserdichte Sportuhren gehören zum Angebot. Für Individualisten stehen Chronographen oder auch präzise Funkuhren zur Verfügung.

Die derzeit den Markt beherrschenden Uhren-Marken, wie beispielsweise Swatch, Casio oder Citzen oder die exklusiven Designermarken von Armani oder Tommy Hilfiger bieten ebenfalls die ganze Bandbreite von Uhrenmodellen in allen Preisklassen an.

Schmuck

Was Schmuck anbelangt, so handelt es sich hierbei immer und ein besonders Geschenk an einen Menschen seines Herzens oder zu einem wichtigen privaten oder öffentlichen Anlass. Schmuck kann zum Geburtstag, zur Kommunion oder Konfirmation, zum Abitur, zum Jubiläum oder Hochzeitstag geschenkt werden.

Auch während des Jahres, wenn kein besonderer Anlass ansteht, freut sich jeder Frau über ein Schmuck-Geschenk.

Neueste Forschungen haben Hinweise daraufhin geliefert, dass Schmuck bereits seit Beginn der Menschheitsgeschichte verwendet wurde. So war Schmuck bereits ein Lebensbestandteil von Menschen vor mehr als 100.000 Jahren, und zwar in Form von Muscheln. In der Altsteinzeit wurden dann diese Muscheln durch Halsschmuck ersetzt. Bereits zu dem damaligen Zeitpunkt wurden bereits mehrgliedrige Halsketten verwendet. Danach kam die Schmuckform aus Knochen, Perlen, Steinen, Bronze, Kupfer und Bernstein dazu.

Heutzutage kann man Schmuck auch echten Swarovski Kristallen oder massiven Silberschmuck als zeitlose Schönheit erwerben. Auch steht dem Träger oder der Trägerin strahlender Edelsteinschmuck in bunten Farben mit Saphir, Topas und Amethyst zur Verfügung. Wer es ganz extraexklusiv möchte, kann auch Schmuck mit perlmuttglänzenden Zuchtperlen bekommen.

Wenn man im Schmuckbereich seiner Frau des Herzens ein einmaliges Geschenk in Form von Schmuck zukommen lassen möchte, das in bleibender Erinnerung bleiben soll, sollte man hier schon Einiges investieren. Sonst könnte das Geschenk blei der beschenkten Person nicht den gewünschten Effekt erzielen.

Selbst gemachte Hautcreme aus Aloe Vera

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Für die Pflege der eigenen Haut greift man gerne auf natürliche und reichhaltige Hautcremes zurück, aber warum nicht einmal selber die eigene Hautcreme herstellen. Hier wissen Sie am Ende garantiert mit welchen Inhaltsstoffen gearbeitet wurden. Besonders reichhaltig und pflegen sind Hautcremes mit Aloe Vera, sie spenden Feuchtigkeit und schützen die Haut vor den täglichen Belastungen. Die Haut wird weich und geschmeidig und auch Hautreizungen verschwinden.

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Am Besten wirken die Inhaltsstoffe der Aloe -Pflanze wenn das Gel frisch vom Blatt auf die Haut aufgetragen wird, aber man hat ja schließlich nicht jeden Tag ein frisches Aloe Vera-Blatt zur Hand. Da hilft nur eins, sich eine Creme aus dem Gel der Pflanze zumachen, die kann man dann auch in der kleinsten Handtasche verstauen.
Als erstes muss das Gel aus der kaktusähnlichen Pflanze gewonnen werden. Dazu schneiden Sie ein Blatt dicht an der Anwachsstelle mit einem scharfen Messer ab. Die Schnittstelle and der Pflanze schließt sich innerhalb von ein bis zwei Tagen wieder. Zuerst tropft aus dem Blatt eine gelbliche Flüssigkeit, die Sie nicht verwenden sollten, da sie zu Hautreizungen führen kann. Nach dem Sie die Flüssigkeit vollständig abtropfen lassen haben, halbieren Sie das Aloe-Blatt in der Mitte. Sie werden dann das durchsichtige Gel erkennen, das Sie vorsichtig mit einem Messer oder Löffel aus den Blatthälften schaben. Am Besten ist es, wenn Sie das Gel in ein Gefäß laufen lassen, um es vorläufig aufbewahren zu können. Sie werden es gleich für die Hautcreme brauchen.

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Für die Herstellung der Creme benötigen sie:
12 ml Pflanzenöl
4 gr Tegomuls (eine pflanzlicher Emulgator)
1 gr Bienenwachs
4 gr Sheabutter
45 ml Wasser
5-10 ml Aloe Vera-Gel
10 tr ätherisches Melissenöl
10 tr ätherisches Bergamotteöl
10 tr Konservierungsstoffe (eventuell)

Als ersten geben Sie das Pflanzenöl, den Tegomuls und das Bienenwachs in ein feuerfestes Glas. In ein weiteres feuerfestes Glas gießen Sie das Wasser. Beide Behälter geben Sie in ein Wasserbad und warten, bis die festen Bestandteile geschmolzen sind. Danach nehmen Sie das Glas mit Wasser aus dem Wasserbad und geben die Sheabutter hinzu. Warten Sie, bis die hitzeempfindliche Butter geschmolzen ist. Nehmen Sie dann das Wasser mit Sheabutter und gießen es langsam zu den anderen Zutaten ins Glas. Rühren Sie dabei ständig. Es kann passieren, dass die Creme während des Prozesses eine merkwürdige Konsistenz aufweist, etwas puddingartig, hier sollten Sie dann etwas intensiver rühren. Wenn die Creme handwarm ist, kann das ständige rühren beendet werden und Sie müssen nur noch gelegentlich umrühren. Jetzt wird es Zeit für das Aloe Vera-Gel. Rühren Sie es langsam in die Creme. Dabei kann das Gel Fäden ziehen, das ist aber ganz normal. Danach geben Sie die ätherischen Öle und eventuell Konservierungsstoffe hinzu. Tropfen Sie unter ständigem Rühren die Zutaten vorsichtige in die Creme. Nachdem Sie alles ordentlich untergerührt haben, füllen Sie die Creme zum Schluss in einen Salbentiegel und beschriften diesen mit Datum und Inhalt.

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Die Hautcreme sollten Sie im Kühlschrank lagern, da sie hier etwas länger haltbar ist. Um die Haltbarkeit noch etwas zu erhöhen benutzten Sie für jede Anwendung einen sauberen Spatel.

LED Leuchtmittel

 

Was man heute in der gängigen Umgangssprache als LED bezeichnet ist ein Halbleiter-Bauelement, aber mit den elektrischen Eigenschaften einer Diode. Seit der Erfindung im Jahre 1962 hat die Entwicklung rasante Fortschritte gemacht. Heute sind die LED Leuchtmittel in allen Bereichen des täglichen Lebens zu finden. Man findet sie als Straßenbeleuchtung, in Museen, auf Bühnen und selbstverständlich auch in Autos. Bei der Werbung, die wir täglich auf unseren Straßen sehen, ist der Einsatz von LED Leuchtmittel nicht mehr wegzudenken.
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LED Leuchtmittel
Diese Bezeichnung gilt für Lampen in den verschiedensten Formen und Farben. Die weiße LED ist sehr gefragt. Hier kommt die additive Farbmischung zum Einsatz. Blaue Leuchtdioden werden mit Grünen, Gelben und Roten so kombiniert, dass das Licht dann als weiß erscheint. Die Erzeugung mehrerer Lichtfarben ist bei LEDs kostengünstiger.
Die Art der Beschichtung ist dabei für die Qualität entscheidend. Die üblichste Methode ist, zum Beispiel bei Taschenlampen so, dass eine weiße LED im Licht einer Blauen luminesziert. Dadurch sind Taschenlampen kostengünstig und effektiv in der Energieauswertung geworden.
LED Stripes
Es gibt unzählige Anwendungsmöglichkeiten für solche Streifen. Man bekommt diese Streifen, zum selbst zuschneiden, in beliebiger Länge. Aber es gibt sie auch vorgefertigt in zahlreichen Formen. Für die verschiedensten Zwecke bereitgestellt. Das geht bis zur Hintergrund Beleuchtung im Wohnzimmer oder sie dienen auch als Dekoration. Wird heute eine Party veranstaltet, so gibt es zur bunten, ansprechenden Dekoration, kein besseres Mittel, als LED Streifen einzusetzen.

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LED Zubehör

Bei LED Zubehör finden wir eine riesige Auswahl, die je nach Bedarf gekauft werden kann. LED Produkte werden üblicherweise mit 12 Volt oder 24 Volt betrieben und benötigen einen speziellen Spannungswandler. Diese Spannungswandler garantieren eine lange Lebensdauer und wirken sich dadurch entscheidend auf das Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Eine rote LED braucht 1,5 Volt, eine blaue oder weiße 3 bis 4 Volt. Ohne Spannungswandler ist dieses Problem nicht in den Griff zu bekommen. Dabei ist der entscheidende Teil dieser Wandler nur eine kleine Spule, die wie ein Widerstand aussieht. Der Strom wird durch die Spule schnell aus und eingeschaltet und diese kleine Spule arbeitet dabei wie ein magnetischer Energiespeicher. Es entsteht eine Induktionsspannung, die sich nach dem angeschlossenen Verbraucher richtet. So wird auch der letzte Strom Rest aus der Batterie sinnvoll genutzt.