Nie mehr geschwollene Hände und Füße am Abend

Nie mehr geschwollene Hände und Füße am Abend

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Füße geschwollen was Hilft

Kennen Sie das auch, vor allem während der warmen Jahreszeit? Am Ende des Tages – wenn man zur Ruhe kommt – bemerkt man, dass die Füße oder Beine ganz dick angeschwollen sind und man nur schwer aus den Schuhen rauskommt, deren Umrisse sich noch eine Weile auf den Füßen oder Beinen deutlich abzeichnen. Oder der Ring, den man nur mit dem bekannten Trick mit der Seife abbekommt.

Trotz dieser deutlichen Anzeichen, fragen sich die Leute kaum, worin die Ursachen der Wasserablagerungen liegen und wie man diese verhindern kann. In den meisten Fällen ist es ein ständiges Problem. Es wird nur nicht beachtet, weil man sich an leicht geschwollene Hände und Füße gewöhnt hat. Es scheint normal zu sein und fällt eben nur auf, wenn der Körper augenscheinlich vermehrt Wasser einlagert und dann das passiert, was weiter oben beschrieben wird.

Die Gründe für geschwollene Füße und Hände sind natürlich sehr vielfältig. In den meisten Fällen, also bei Menschen ohne ernsthafte gesundheitliche Beschwerden, kann es der Mangel an Kalium sein oder ein Zuviel an Genuss extrem salzhaltiger Lebensmittel.

Wasser ist das ‚Zaubermittel‘

Die schnellste Methode ist das Reduzieren oder der Verzicht auf Salz in jeglicher Form.

Die meisten Betroffenen wissen, dass auch viel trinken bei der Ausschwemmung von Wasserablagerungen hilft.

Man muss hoffentlich nicht erst erwähnen, dass hier Wasser oder Kräutertee gemeint und übersüßte, bzw. süßstoffverseuchte Getränke unbedingt zu vermeiden sind.

Ein weiterer weit verbreiteter, aber nicht ganz so bekannter Grund für geschwollene Hände und Füße ist eine unzureichende Versorgung des Körpers mit Kalium.

Kalium unterstützt bei Abbau von überschüssigem Wasser im Körper.

Der einfachste Weg, seinen Körper optimal mit Kalium zu versorgen, wäre ohne Zweifel der Gang in die Apotheke.

Das wäre aber dann auch mit Sicherheit der teuerste.

Der angenehmste Weg – und genussreichste – ist der, seine Kaliumversorgung über die tägliche Nahrungsmittelaufnahme zu gewährleisten.

Nüsse z.B. gehören zu den kaliumhaltigsten Lebensmitteln überhaupt.

Ihr Körper freut sich bestimmt, wenn Sie ihm mehrmals die Woche eine Handvoll Ihrer Lieblingsnüsse gönnen.

Sämtliche Kohlarten (insbesondere der Grünkohl), Pilze, Blumenkohl, Kohlrabi, Brokkoli, Sellerie, Karotten und Tomaten sind wahre Kalium-Booster.

Also warum nicht vermehrt auf diese Gemüse als Beilagen zurückgreifen.

Oder zwischendurch mal einfach eine Karotte knabbern?

Beim Obst sind es vor allem die Bananen und die Wassermelonen, die durch extrem hohen Kaliumgehalt auffallen.

Übrigens: Ein frischgepresster Saft aus 5-6 Karotten, 1 Apfel, 1 kleines Stück Ingwer und einige Tropfen Leinsamenöl schmeckt wunderbar sanft nach Traubenzucker und überhaupt nicht ekelhaft, wie viele Menschen immer meinen, zu wissen.

Es ist seit langem mein perfekter Start in den Tag. Wohlbefinden ist garantiert!

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/16861/

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