Gesunde Alternative zu Aspartam

Gesunde Alternative zu Aspartam

Gesunde Alternative zu Aspartam

Stevia ist eine süss schmeckende Pflanze, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süssungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken. Im Vergleich zu unserem heimischen Rübenzucker ist die Stevia-Pflanze 30mal süsser. Dabei enthält sie weder Kalorien noch Zucker. Die konzentrierte Süsse, die aus Stevia gewonnen wird, heisst Steviosid und ist etwa 300mal süsser als gewöhnlicher Haushaltszucker. Der Süssstoff, der aus Stevia gewonnen wird, heisst Steviosid und ist sogar etwa 300mal süsser als gewöhnlicher Haushaltszucker.

Eine der Hauptbeschäftigungen der Menschheit ist die Suche nach Lebensmitteln, die zwar süss schmecken, aber nicht dick machen sollen. Da mit dem Zucker also nullkommanull Vitamine und genauso viele Mineralien eintreffen, muss sich der Körper diesbezüglich anderweitig behelfen. Er holt sich die fehlenden Mineralien und Vitamine aus seinen eigenen Vorräten, um den Zucker zu verarbeiten. Und was passiert, wenn Tag für Tag Zucker im Körper eintrifft, aber keine dazu passenden Vitalstoffe und Mineralien? Dann muss der Körper jeden Tag aufs Neue in seine Vorratsschränke greifen. Chronischer Mineralstoffmangel ist die Folge. Daraus entstehen kariöse Zähne, Fettsucht, ein schwaches Immunsystem mit ständiger Infektanfälligkeit, hyperaktive Kinder und sämtliche Erscheinungen, die mit vorzeitigem Altern in Verbindung gebracht werden, auch Falten, Haarausfall, Augen, die stets eine stärkere Brille benötigen, u.s.w. Hoher Konsum von raffiniertem Zucker und verarbeiteten Kohlenhydraten greift die gesamte Unterhaut-Struktur an. Der Alterungsprozess wird beschleunigt, weil Ebenmäßigkeit und Widerstandskraft der Haut, Grundlage beeinträchtigt werden.

Die Wissenschaftler haben neun sogenannte Steviolglykoside untersucht, die für den intensiven Geschmack von Extrakten der Stevia-Pflanze sorgen. Wie süß oder bitter die unterschiedlichen Glykosid-Varianten wirken, haben die Forscher zunächst im Reagenzglas getestet: Dabei übernehmen speziell gezüchtete Zellen die Funktion von Geschmacksrezeptorzellen und reagieren wie eine künstliche Zunge auf die Glykosid-Moleküle. Damit konnten die Wissenschaftler diejenigen Rezeptortypen identifizieren, die durch Stevia aktiviert werden.

Tatsächlich brauchen Sie nur 2 ½ Dosen oder mehr irgendeiner mit Zucker oder Fruktose gesüssten Limonade am Tag zu trinken und schon erhöhen Sie Ihr Bluthochdruckrisiko um den erwähnten Prozentsatz. Angenommen Sie würden allein Ihre Ess und Trinkgewohnheiten ändern und Ihren Kaffee, Tee, Ihre selbst gemachte Limonade oder Desserts künftig nur noch mit Stevia süssen, dann könnten Sie Ihrem Blutdruck eine deutlich positivere Zukunft in Aussicht stellen.

Stevia wurde daraufhin von der Europäischen Kommission als Novel Food abgelehnt und zwar völlig ungeachtet der Tatsache, dass Stevia in vielen anderen Ländern der Welt bereits seit Jahrzehnten schadlos verzehrt wurde. ( In der EU war der Verkauf von Stevia als Süssstoff bis zum Dezember 2011 verboten). Inzwischen sind die Patente für viele synthetische Süssstoffe ausgelaufen, und China liefert sie zu Billigstpreisen. Die grossen Konzerne sind folglich auf der Suche nach gewinnträchtigeren Projekten und peilen Stevia an. Die gesunde Stevia-Pflanze enthält praktisch keine Kalorien, ist u. a. aus diesem Grunde in Japan seit den 70er Jahren als Süssungsmittel beliebt und nimmt dort 40 Prozent des Süssstoffmarktes ein.

Wie man Stevia am besten einsetzt
Es gibt viele Nahrungsmittel, die Sie täglich zu sich nehmen und die Sie statt sie mit synthetischen Süssstoffen oder Zuckeraustauschstoffen mit Stevia süssen können. Ober wenn Sie Gewicht verlieren wollen, dann geht es bekanntlich darum, einerseits weniger Kalorien zu essen und andererseits mehr Kalorien zu verbrennen als zu sich zu nehmen.

Auch Zucker verursacht den Verlust von Elastizität im Körpergewebe je mehr:
Zucker man isst desto weniger elastisch sind Haut und Gewebe
Zucker führt zu Chrommangel
Zucker führt zu Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Prostatakrebs und Dickdarmkrebs
Zucker führt zu Kupfermangel
Zucker stört die Aufnahme von Kalzium und Magnesium
Zucker kann die Sehkraft schwächen
Zucker hebt den Pegel der Neurotransmitter Dopamin, Serotonin und Norepinephrine
Zucker trägt sehr zum unkontrollierten Wachstum von Candida Albicans (Hefepilzinfektion) bei
Zucker kann Gallensteine verursachen
Zucker kann Multiple Sklerose verursachen
Zucker kann die Struktur der DNA beeinträchtigen. u.s.w.

Aspartam ist ein Zuckerersatzstoff und ist 200fach süßer als Zucker, weswegen man auch geringere Mengen braucht, um Coke Zero genauso süß zu machen wie normales Cola. Ebenso wird Aspartam durch genmanipulierte Bakterien hergestellt, was dazu führt, dass dieses Produkt sehr billig verkauft werden kann. Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet “L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester”. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker”- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Kommt Aspartam, durch den Genuss einer Coke Zero, in den menschlichen Körper, so zerfällt es in drei chemische Bestandteile: Phenylalanin (50%), Asparaginsäure (40%) und Methanol (10%). Erstes ist sehr gefährlich, denn ein hoher Phenylalaninspiegel im Blut führt zu einem geringeren Serotoninspiegel im Gehirn, d.h. die Einnahme von Phenylalanin kann zu emotionellen Schwankungen, wie zum Beispiel Depressionen, führen.

Der zweite Bestandteil ist besonders für Kinder gefährlich. Asparaginsäure überwindet die kindliche Blut-Hirn-Schranke. Diese Schranke schützt das Gehirn eigentlich vor schädlichen Substanzen, sie ist aber im Kindesalter noch nicht sehr ausgeprägt, weswegen Aspartamsäure ins Gehirn gelagen kann und dort die Hirnzellen zerstören kann. Dies kann im Extremfall zu Krankheiten wie Epilepsie, Parkinson oder Alzheimer führen.

In Deutschland als Nutrasweet oder Candarel auf dem Markt und in Diät-Cola, Vitaminbonbons und Eiskrem enthalten. Bei Aspartam Verzehr, kann die Tyrosinkonzentration im Gehirn um 300 Prozent steigen. Viele Kinder in den USA und bei uns trinken literweise künstlich gesüßte Light Limonaden und können dadurch Kopfscbmerzen, Depressionen, Übelkeit und epileptische Anfälle bekommen. Bei Frauen führt Aspartam oft zu Menstruationsbeschwerden. Übrigens verbrauchergruppen in den USA verdammen den allgegenwärtigen „süßen Killer“ und haben eine Hotline für Aspartam-Geschädigte eingerichtet…“

Die Nebenwirkungen von Aspartam
Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Bereits 1970 begründete Dr. John Olney das Feld der Neurowissenschaft, genannt Excitotoxicity, als er Studien über Aspartic-Säure, welche 40% von Aspartam ausmacht, betrieb und er fand heraus, dass krankhafte Veränderungen im Gehirn von Mäusen dadurch hervorgerufen wurden. Er machte weltweit die Neuigkeiten den Zusammenhang von Aspartam und Gehirntumor im Jahr 1996 bekannt. Dr. Ralph Walton, Professor und Vorsitzender der Abteilung für Psychiatrie am Northeastern Ohio Universitäts College für Medizin hat über die Verhaltensweisen und psychischen Probleme, die durch Abbau von Serotonin, hervorgerufen durch Aspartam, ausgelöst wurden, geschrieben.

Bleiben Sie gesund!

https://de.wikipedia.org/wiki/Stevia

https://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam

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