Autor: don bon

Freizeit und Freizeitstress

Freizeit und Freizeitstress

Freizeit und Freizeitstress

Wenn ein langer und anstrengender Arbeitstag zu Ende geht, sehnen sich viele Menschen einfach nur noch nach Erholung – ein wenig freie Zeit ohne den Fingerzeig des Vorgesetzten oder weitere Aufträge und Verpflichtungen: Freizeit. Nicht wenige möchten dementsprechend nach Feierabend nur noch auf ihre Couch. Andere hingegen suchen sich aktiv einen Ausgleich zum harten Arbeitsalltag und gehen diesem Hobby immer nach, wenn ihnen Zeit bleibt.

Sehr häufig stellen Hobbys einen direkten Gegensatz zum eigenen Beruf dar – verständlich, denn schließlich möchte man nicht in der Freizeit noch das selbe machen, was einem auf der Arbeit an den Kräften zehrt. So findet man den ständig unter Termindruck stehenden Vertreter beispielsweise bei einer vergleichsweise „zeitlosen“ Tätigkeit, wie dem Modellbau oder dem Sammeln von Münzen. Der Bürokaufmann hingegen sucht vielleicht eher eine sportliche Betätigung wie Tennis oder Joggen, um das lange Sitzen im Büro auszugleichen, wohin gegen die Verkäuferin beispielsweise in einem kreativen Hobby Entspannung sucht.

Natürlich gibt es auch die andere Seite der Medaille – da schraubt der Automechaniker auch noch in seiner Freizeit an Autos herum und geht vielleicht mit Freunden auf Rennstrecken. Auch das ist nicht unüblich, aber wohl nur dann der Fall, wenn man seine Arbeit sehr liebt und in ihr „aufgeht“.

Wichtig ist in jedem Fall, dass das Hobby dem Einzelnen einen gesunden Ausgleich verschafft. Dann wirkt sich das Hobby positiv auf die seelische und körperliche Verfassung eines Menschen aus. Leider jedoch befinden sich heute immer mehr Menschen auch in ihrer Freizeit unter Termindruck. Aus Sorge, nicht genügend Ausgleich zu bekommen, verrennt sich mancher in die Vorstellung, dass er möglichst viel in seiner freien Zeit erleben müsse, um entspannt aus dem Wochenende wieder zum Alltag zurück zu kehren. Dies ist jedoch ein Trugschluss, da auf diesem Weg die positiven Aspekte der Freizeit der erneuten Anspannung weichen. Der Erholungseffekt sinkt automatisch auf „Null“.

Dem entsprechend sollte man sich in seiner Freizeit stets ein wenig Freiraum erhalten, ein wenig Zeit, die man ganz bewusst nicht verplant sondern lieber in Ruhe mit sich selbst oder den nächst stehenden Personen, also der Familie oder dem Partner, verbringt. Ganz ohne Druck sich selbst ein wenig Zeit verschaffen, freie Zeit – eben Freizeit!

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Jetzt aber Ruhe – Tipps gegen Stress

Eigentlich ist Stress nicht ungesund, er hält den Geist auf Trab und spornt uns an. Aber das gilt auch nur, wenn wir den Stress abschalten können.

Atemübungen

Um ein Energie-Tief zu überwinden, tun Frischluft-Pausen gut. Hier ist die ayurvedische Atemübung sehr effektiv, denn hier wird der Organismus mit Sauerstoff geflutet. Dafür abwechselnd ein Nasenloch mit dem Daumen verschließen und durch das freie tief aus- und wieder einatmen. Mehrmals das Nasenloch wechseln.

Energie bringen auch Wechsel-Duschen

Das eiskalte Wasser über den Körper laufen zu lassen kostet wohl Überwindung, aber dafür werden wir mit einem tollen Frischegefühl belohnt. Zunächst erst warm duschen, dann kalt. Erst das rechte Bein von oben nach unten, dann das linke. Nun rechter Arm und linker Arm. Dann …… uahh, über den Rest des Körpers. Jetzt wieder warm und zweimal wiederholen.

Yoga hilft beim Entspannen

Da unser Leben immer hektischer wird, sollten wir etwas tun, bei dem wir abschalten können. Das kann Sport sein, ein Spaziergang oder auch
eine Yoga-Stunde. Setzen Sie sich zum Entspannen aufrecht hin, schließen Sie die Augen und lauschen Sie dem eigenen Atem. Dabei alle störenden Gedanken wegschieben.

Neuen Schwung mit Massagen

Nicht grübeln, wenn die Gedanken kreisen, das gibt Zornesfalten. Lieber eine sanfte Massage… so gehts!
Zum Entspannen der Stirn beide Zeigefinger auf die Partie zwischen den Brauen legen und eine Minute kreisend massieren. Wenn Sie Ihrem Körper ein paar Streicheleinheiten gönnen möchten, dann massieren Sie ein duftendes Öl in die feuchte Haut ein nach dem Duschen. das macht die Haut samtweich, fördert die Durchblutung und entspannt vom Feinsten.

Für die Sinne gibt es ätherische Düfte

Sie machen gute Laune, entspannen und beleben. Sie wirken wie ein Doping für die Seele und ganz ohne Nebenwirkungen. Für eine positive Stimme sorgen Citrusnoten, Vanille-Nuancen wirken harmonisierend und Lavendel schenkt Gelassenheit. Je nach Gefühlslage können Sie so Ihre Stimmung ausgleichen.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/10392/

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Viel Licht gegen depressive Stimmung

 

Manchmal sind bestimmte Ursachen für eine Depression gar nicht genau zu bestimmen. Doch Wärme, Licht und Liebe sind schon immer bewährte Mittel gegen Depressionen und alle damit verbundenen Symptome gewesen. Besonders in den dunklen Wintermonaten mit den kurzen Tagen und den langen Nächsten sind Menschen gefährdet, depressiv zu werden, weil sie zu wenig Licht bekommen. Sonne, Licht, Farbenfreudigkeit und Freundlichkeit sind immer besonders gute, wahrscheinlich sogar die besten Mittel gegen eine Depression.

Wenn dieses Licht auf natürlichem Wege nicht zu bekommen ist, ist eine Lichttherapie unbedingt anzuraten. Eine Lichttherapie ist eine Methode bzw. ein auch von Medizinern akzeptiertes und durchaus beachtetes Verfahren zur Therapie verschiedener Belastungen, aber vor allem auch zur Prophylaxe. Besonders erfolgreich wird die Lichttherapie gegen Depressionen und viele häufig damit verbundene andere Belastungen, wie Schlafstörungen, große Nervosität, Ticks, das Burnout Syndrom und andere mit den Auswirkungen von Stress verbundene Belastungen eingesetzt. Auch bei Belastungen der Haut, wie Neurodermitis, Juckreiz oder Hautausschlägen wird die Lichttherapie sehr erfolgreich eingesetzt. .
Von Depressionen Betroffene werden hellem künstlichem Licht ausgesetzt, gewissermaßen einer Lichtdusche. Die belasteten Menschen sehen jeden Tag aus einem Abstand von etwa einem Meter für den Zeitraum von ungefähr 20 bis sogar 60 Minuten in eine Tageslicht Lampe oder eine andere dem vergleichbar Lichtquelle. Am effektivsten sollte dies unmittelbar nach dem Erwachen geschehen. Dabei ist es sehr wichtig, dass dieses Licht direkt auf die Augen, besonders auf die Netzhaut fällt, obwohl der betroffene Mensch nicht direkt in die Lichtquelle schauen muss.Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/5758/
Meditation

Meditation

Der Meditation, egal mit welcher Technik, wird eine positive Wirkung zugeschrieben. Im Einzelnen werden hier benannt: die körperliche Lockerung, der Abbau von Spannungen, Ängsten und Schuldgefühlen, der Abbau von Stress und daraus folgenden Krankheiten wie Bluthochdruck. Auch die Verbesserung der Gesamtstimmung wird angegeben, und der Anstieg von Energie und Kreativität.
Ziele, die man mit der Meditation erreichen kann, sind gesundheitlicher Natur. Beispielsweise lösen sich Muskelverspannungen und die Konzentrationsfähigkeit steigert sich. Bewusstseinsveränderungen sind möglich, allerdings nur selbst gesteuert und gewollt. Viele Verfechter der Meditation brauchen ein Objekt, auf das die Aufmerksamkeit gerichtet wird.

Beispielsweise gibt es dabei die sogenannte Mantram-Meditation. Dabei ist das Objekt ein Wort. Dieses wird ständig gedacht oder gesagt. Damit soll erreicht werden, dass die Gedanken nicht abschweifen. Sollte man aber feststellen, dass diese doch immer wieder in eine andere Richtung gehen, soll man sich dazu bewegen können, immer wieder zu diesem Wort zurückzukehren.
Möglichst sollte das Wort so ausgewählt werden, dass derjenige es nicht mit Erinnerungen oder Gedanken an etwas Bestimmtes assoziiert. Denn dann schweifen die Gedanken dadurch ab. Deshalb ist es ratsam, dass es ein Wort ist, dass keine Empfindungen auslöst, eventuell eines in einer anderen Sprache, dessen Bedeutung demjenigen gar nicht klar ist.
Allerdings gibt es traditionelle Mantram-Worte wie OM oder VAM. Die Meditationshaltung kann ganz nach Geschmack ausfallen, jedoch sollte sie immer bequem sein, und so gestaltet, dass man in dieser Stellung auch längere Zeit verharren kann. Beispielsweise können das der Drachensitz oder die sogenannte Savasana – Stellung sein.

Des Weiteren ist es sehr gut, wenn die Möglichkeit besteht, die Meditation immer am gleichen Ort durchzuführen.
Der Raum soll möglichst wenig belebt sein, also ohne laute Geräusche oder gar Lärm. Möglichst soll das Zimmer gut zu lüften sein.
Denn man möchte ja nicht erreichen, schläfrig zu werden. Ist es kühl, ist eine Decke besser, als zu heizen. Zum Thema Kleidung und Decke gibt es ebenfalls Anregungen.
Die Decke sollte so groß sein, dass man bequem darauf sitzen kann. Möglichst sollte sie aus Wolle sein. Diese Decke ist dann nur der Meditation vorbehalten.
Die Kleidung sollte bequem sein, und keinesfalls den Bauch zuschnüren.
Denn es soll in den Bauch geatmet werden, was sonst schwer fallen würde.
Dabei soll die Kleidung auch nicht einengen und der Temperatur angepasst sein.
Es wird empfohlen, ein Ziel zu formulieren, das mit der Meditation erreicht werden soll.
Auch sollte man sich vornehmen, dass die Meditation keineswegs vor Ablauf der Zeit abgebrochen wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Meditation

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Emsradweg

Emsradweg

Emsradweg

Der Emsradweg

Radfahrer können die Ems von der Quelle an bis zur Mündung in die Nordsee begleiten.

Vom Quellpunkt Hövelhof am Rande des Teutoburger Waldes aus geht es auf dem Radweg immer direkt am Wasser entlang vorbei an sich laufend veränderten Landschaften und sehenswerten Städten.

Ohne Steigungen durch eine sehenswerte Landschaft
Ohne Steigungen führt der Flussradweg auf ruhigen und asphaltierten Radwegen etwas abseits von den verkehrsreichen Straßen durch eine ereignisreiche Landschaft.

Der Radweg beginnt direkt an der Quelle der Ems bei Hövelhof und führt zunächst quer durch das Paderborner Land.

Danach schließt sich das Gütersloher Land an. Städte mit großer Historie und Fachwerkhäusern liegen auf der Strecke.

Ebenfalls bildet der Natur- und Erholungspark Flora Westfalica mit seinem urwüchsigen Landschaftsbild den entsprechenden Hintergrund.

Der Emsradweg gehört zu einer der vielfältigsten Wege deutscher Flussradwege.

Er besteht aus einer sehr stark sich veränderten Wegführung, die zu einen am linken Emsufer und dann wieder auf dem rechten Emsufer neben dem Flusslauf liegt, sich durch Parks und Innenstädter malerische Städte schlängelt.

Der komplette Radweg ist mit Informationstafeln entlang der Strecke versehen, die dem Radfahrer entsprechende Auskunft über seinen aktuellen Standort geben.

Auf seiner letzten Etappe erreicht der Emsradweg die Weite des Emslandes und schließlich bei Emden erreicht man am Mündungspunkt die Nordsee.

 https://de.wikipedia.org/wiki/Emsradweg
http://www.emsradweg.de/startseite.html

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Die Eisenaufnahme: Darauf sollten Vegetarier achten

Die Eisenaufnahme: Darauf sollten Vegetarier achten

Die Eisenaufnahme: Ist wichtig, aber es muss auch schmecken

Die Entscheidung, sich ausschließlich vegetarisch zu ernähren, hat in der Regel gesundheitliche oder moralische Gründe. Die Umstellung auf diese Art der Ernährung hat für den Körper große Auswirkungen. Einer der kritischsten Aspekte ist dabei die Versorgung des eigenen Organismus mit Eisen.

Im menschlichen Körper ist Eisen als Spurenelement zuständig für die Bildung von Hämoglobin, die eine wichtige Rolle bei der Bildung der roten Blutkörperchen bilden. Zudem ist Eisen notwendig, damit sich im Körper Myoglobine bilden können. Diese Muskelproteine sind für den Sauerstofftransport zuständig. Wer zu wenig Eisen aufnimmt, fühlt sich deshalb oft schlapp und müde oder leidet sogar an einer Anämie (Blutarmut). Auch Haarausfall, brüchige Fingernägel und Einrisse in den Mundwinkeln können Anzeichen für einen Eisenmangel sein.

Ein erwachsener Mann benötigt etwa 10 Milligramm Eisen pro Tag. Frauen benötigen mit 15 Milligramm aufgrund der Regelblutung noch mehr Eisen. Schwangere Frauen und Kinder in der Wachstumsphase sind sogar auf noch höhere Tagesdosen angewiesen.

Liegt schwer im Magen

Eisen ist natürlich in tierischen Lebensmitteln vorhanden, und zwar vor allem in Innereien (Kalbsleber, Schweineniere), Blutwurst, Leberwurst und Austern. Dennoch existieren viele pflanzliche Lebensmittel, die einen höheren Eisengehalt aufweisen. Aber wieso sind Vegetarier dennoch besonders anfällig für einen Eisenmangel?

Der alles entscheidende Aspekt ist die Aufnahme des Eisens (Eisenresorption). Eisen aus tierischen Lebensmitteln ist für den menschlichen Körper leichter aufnehmbar als Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Zudem existieren einige Stoffe, die die Aufnahme von Eisen stören oder begünstigen können.

Auf die Kombination kommt es an

Zu den Stoffen, die die Eisenaufnahme hemmen, zählen unter anderem:

– Oxalsäure in Roter Bete, Spinat und Rhabarber
– Phosphate (Lebensmittelzusatz in Schmelzkäse, Aufschnitt und Limonaden)
– bestimmte Proteine aus Käse, Eiern, Milch- und Sojaprodukten
– große Mengen an Magnesium

Folgende Stoffe helfen dem menschlichen Körper dabei, das Eisen besser zu verwerten:

– Vitmanin C (unter anderem in großen Mengen in Brokkoli, Petersilie und Paprika enthalten)
– Apfel-, Wein- und Zitronensäure
– Cystein (eine Aminosäure, die beispielsweise in Sonnenblumenkernen und Walnüssen enthalten ist)
– Fruchtzucker

Damit Vegetarier also ausreichend Eisen zu sich nehmen, sollten sie bei der Auswahl der Speisen auf die richtige Zusammensetzung achten. Wer etwa ein pflanzliches Lebensmittel mit viel Eisen zu sich nimmt (beispielsweise Leinsamen, weiße Bohnen, Kürbiskerne oder Pfifferlinge), gleichzeitig aber auch zwei Gläser Milch trinkt, hindert den eigenen Körper an der Aufnahme des Eisens.

Idealerweise kombiniert man also eisenreiche Nahrungsmitteln mit Zutaten, die die Eisenaufnahme begünstigen. Idealerweise isst man zu einer Portion eisenhaltiger Hülsenfrüchte wie Linsen oder weißen Bohnen auch noch ein paar Kartoffeln oder Brokkoli mit viel Vitamin C. Es kann auch enorm helfen, ein leckeres Pfannengericht oder einen Salat mit etwas Petersilie, Kürbiskernen oder Sesam zu versehen. Auch ein paar Spritzer Zitronensaft helfen der Eisenresorption auf die Sprünge.

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