Autor: don bon

Regensburg – Die kleine aber feine Stadt in Bayern

Regensburg – Die kleine aber feine Stadt in Bayern

Regensburg – Die kleine aber feine Stadt in Bayern

Eine kurze Zusammenfassung:

Für alle Kulturinteressierten ist Regensburg das optimale Reiseziel für einen Kurzurlaub.

Regensburg blickt auf eine ca. 2000 jährige Geschichte zurück.

Sie können hier an der nördlichen Grenze des römischen Reiches Geschichte hautnah erleben und beispielsweise noch die Umfassungsmauern des Castra Regina – der Legionsfestung – besichtigen und durch das historische Porta Pretoria schreiten.

Die Universität Regensburg baute vor einigen Jahren ein römisches Ruderschiff – die Navis lusoria – nach.

Dieses ist fahrtüchtig und kann nach Voranmeldung gemietet werden.

Wo gibt es das in Deutschland noch, dass Sie wie die Römer rudern können?

Außerdem parliert die Stadt mit ihrer mittelalterlichen Geschichte.

Die historische Altstadt ist noch komplett erhalten.

Ca. 800 Jahre zählt die alte Steinerne Brücke können Sie die Altstadt durch das Brücktor betreten und dann durch schmale Gassen wandeln.

Genießen Sie das unter dem UNESCO-Weltkulturerbe stehende Flair der nördlichsten Stadt Italiens.

Besichtigen Sie das Goliathhaus, das Alte Rathaus sowie den Immerwährenden Reichstag.

Im Sommer laden viele lauschige Innenhöfe mit Cafes zu einem stärkenden Cappuccino ein.

Lassen Sie sich von der legendären Regensburger Gastfreundschaft verwöhnen.

Alle, die gern gut essen, sollten das Gänsbauers in der Keplerstrasse besuchen.

In historischen Gemäuern oder auf dem gemütlichen Innenhof werden beste Speisen und Getränke – hübsch dekoriert – serviert.

Die Kneipendichte ist unglaublich und in der Innenstadt ist (fast) die ganze Nacht quirliges Leben.

Urige Gasthäuser, moderne Bars und rockige Diskotheken laden zu einem Besuch ein. Zusätzlich gibt es allabendlich Theateraufführungen, Konzerte sowie Filmaufführungen.

Sie haben die Qual der Wahl aus dem umfangreichen Angebot zu wählen.

Übrigens ein Besuch der Walhalla – dem Ahnentempel von Ludwig I. – am schönsten, wenn man mit dem Ausflugsdampfer anreist und über die pompöse Treppenanlage emporsteigt.

Für den Weg zurück  kann man wieder das Schiff nehmen oder noch  schneller ist dies Variante:  man nutzt  den Stadtbus, welcher wochentäglich in 20-minütigem Abstand nach Regensburg fährt.

 

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In hoher, die umliegende Landschaft beherrschender Lage erhebt sich nahe bei Regensburg die Walhalla über der Donau. Mit diesem klassizistischen Bau in Gestalt eines von Säulen umgebenen Tempels entstand hier im Auftrag des bayerischen Königs Ludwigs I. (reg. 1825-1848) eines der bedeutendsten deutschen Nationaldenkmäler des 19. Jahrhunderts. Vor dem Hintergrund des als schmachvoll empfundenen Siegeszugs der napoleonischen Armeen wuchs in Ludwig, damals noch Kronprinz, ab 1807 die Idee für einen Gedächtnisort, an dem verdiente deutschsprachige Männer und Frauen gewürdigt werden sollten. Unter Einfluss des Historikers Johannes von Müller, der auch eine erste Auswahl zu ehrender Persönlichkeiten traf, wurde der Name »Walhalla« mit Bezug auf das gleichnamige Kriegerparadies der germanischen Mythologie gewählt.

Errichtet wurde der Bau durch den bevorzugten Architekten Ludwigs I., Leo von Klenze (1784-1864), einen der wichtigsten klassizistischen Baumeister des 19. Jahrhunderts. 1830 erfolgte die Grundsteinlegung, zwölf Jahre später, am 18. Oktober 1842, konnte die Walhalla feierlich eröffnet werden. Die entscheidende Inspiration für seinen Entwurf lieferte Klenze der berühmte Parthenon auf der Athener Akropolis aus dem 5. Jahrhundert vor Christus. Diese Anregung verband Klenze mit weiteren historischen Motiven und kombinierte sie mit den modernen Errungenschaften der zeitgenössischen Bautechnik zu einer eigenständigen Architekturschöpfung.

Der innen und außen mit kostbarem Marmor verkleidete Tempel erhebt sich über dem gewaltigen gestuften Unterbau. Er sollte ursprünglich die sogenannte Halle der Erwartung mit Büsten der zukünftig noch zu ehrenden Personen aufnehmen. Im Inneren sind entlang der Wände die Büsten und Gedenktafeln der von Ludwig I. und seinen Beratern ausgewählten »Walhallagenossen« aufgereiht, eine Zusammenstellung der im 19. Jahrhundert als vorbildlich erachteten Herrscher, Feldherren, Wissenschaftler und Künstler.

Der darüber umlaufende Figurenfries Martin von Wagners entwirft eine ideale Geschichte der Germanen von den ersten Einwanderern bis zur Christianisierung im frühen Mittelalter.

Seit 1962 werden die ursprünglich 96 Büsten in Abständen von fünf bis sieben Jahren wieder ergänzt. Die Auswahl erfolgt durch den bayerischen Ministerrat auf Empfehlung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Die Walhalla wird seit 2016 von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreut.

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Regensburg von lateinisch Castra Regina; auch lat. Ratisbona und Ratispona) ist die Hauptstadt des Regierungsbezirks Oberpfalz
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https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Weltenburg

https://de.wikipedia.org/wiki/Walhalla

https://de.wikipedia.org/wiki/Regensburg

https://de.wikipedia.org/wiki/Castra_Regina

https://de.wikipedia.org/wiki/Navis_lusoria

https://www.landkreis-regensburg.de/Freizeit-Tourismus/Freizeitangebote/Bootswandern/RoemischeGaleere.aspx

http://www.uni-regensburg.de/philosophie-kunst-geschichte-gesellschaft/alte-geschichte/navis-lusoria/index.html

Bedeutung in der Römerzeit

Naves lusoriae wurden vor allem für Patrouillenfahrten auf Flüssen eingesetzt. Mit einer Länge von bis zu 21,7 m, einer Breite von etwa 2,80 m und 96 cm Bordhöhe gehörten sie zur Kategorie der kleinen, schnellen Militärschiffe, mit denen auch seichte und unübersichtliche Flussbereiche befahren werden konnten, etwa von der Classis Germanica an Rhein und Donau. Archäologisch ist der Typ, der von spätantiken Schriftstellern wie Ammianus Marcellinus erwähnt wird,[1] vor allem durch die Funde der Mainzer Römerschiffe bekannt. Da die Lusoriae über kein Kielschwert verfügen, gilt das Mastsetzen (Segeln) als äußerst anspruchsvoll.

Von der Navis lusoria ist der ältere Typ der Navis actuaria zu unterscheiden, die in erster Linie ein Transportschiff war.

Koriander

Koriander

Koriander

Herkunft und Vorkommen

Es handelt sich hierbei um eine Pflanze, welche an den Gestaden des Mittelmeers heimisch ist. Erste Nachweise seiner Verwendung in der der Zeit um 6000 vor Christus in Israel konnten auf in Sanskrit abgeffassten Schriften aufgefunden werden. Der Begriff Sanskrit bezeichnet eine Form der Altindischen Sprache. Besonders im englischen Sprachraum, wird „Sanskrit“ auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Ihr wurde vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle beigemessen. Aktuell gilt Sanskrit als die klassische Sprache der Brahmanen, deren Entstehung um das Jahr 1200 vor Christus nachgeweisen wurde.

Koriandersamen wurden auch im alten Ägypten verwendet und bei Ausgrabungen gefunden. Auch zur Römerzeit war Koriander bekannt. In China wurde Koriander im Jahr 400 nach Christus und in Großbritannien Im Jahre 1066 erwähnt. Es bestehen lediglich Vermutungen, wonach Koriander im 15. Jahrhundert nach Nordeuropa gebracht worden sein soll. Während des 17. Jahrhunderts wurde Koriander für Parfüm verwendet und als eines der ersten Kräuter um das Jahre 1670 von Einwanderern nach Nordamerika eingeführt. Bis 1956 waren noch keine selektierten Sorten von Koriander bekannt. Aktuell wird Koriander in Zentral-, Süd- und Nordamerika vor allem besonders in Mexiko kultiviert, auch in Ägypten und Marokko sowie in Frankreich, der Türkei, Ungarn, Deutschland, Italien, Ukraine und China, Indien, Iran, Thailand wird Koriander gezogen.
Koriander wird zu den Doldengewächsen gezählt, von welchen auch giftige Sorten existieren.

Seine Verwendung

Koriander ist auch unter den Bezeichnungen Wanzenkraut, Wanzendill oder Stinkdill bekannt und blüht in den Sommermonaten, in welchen auch die Früchte geerntet und gut verschlossen gelagert werden. Das in Korianderfrüchten enthaltene ätherische Öl gilt seit geraumer Zeit als Mittel gegen Blähungen und Völlegefühl. Im Rahmen der Volksmedizin wird er aktuell zur Stärkung des Magens und des Darmes eingesetzt, auch der Appetit wird angeregt. Zudem soll er auch zur Beseitigung von Blähungen hilfreich sein. Äußerlich wird Korianderöl in Salben angewandt, welche zur Linderung rheumatischer Beschwerden der Gelenke und der Muskeln aufgetragen werden.
Als Gewürz und Nahrungsmittel werden sowohl Blätter und Samen verwendet. In Thailand wird die Wurzel wie Petersilie verwendet. Auch zur Herstellung von Currypulver und Pasten wird er herangezogen. Seine Samen verströmen wohltuenden Geruch und wirken stark antibakteriell. In Asien wird Koriander vor allem zur Linderung von Kopfschmerzen und Entzündungen des Bindehautgewebes eingesetzt. In Europa wird Koriander meist zur Behebung von Störungen des Magen-Darm-Traktes sowie gegen Völlegefühl verwendet. Zudem wird er zur Schleimlösung bei Bronchialhusten herangezogen und zur Zubereitung von Tees verwendet. Die in den deutschen Bundesländern Sachsen-Anhalt und Sachsen hergestellte Biersorte mit der Bezeichnung Gose, wird mit Koriander versetzt.

 

Nie mehr geschwollene Hände und Füße am Abend

Nie mehr geschwollene Hände und Füße am Abend

Füße geschwollen was Hilft

Kennen Sie das auch, vor allem während der warmen Jahreszeit? Am Ende des Tages – wenn man zur Ruhe kommt – bemerkt man, dass die Füße oder Beine ganz dick angeschwollen sind und man nur schwer aus den Schuhen rauskommt, deren Umrisse sich noch eine Weile auf den Füßen oder Beinen deutlich abzeichnen. Oder der Ring, den man nur mit dem bekannten Trick mit der Seife abbekommt.

Trotz dieser deutlichen Anzeichen, fragen sich die Leute kaum, worin die Ursachen der Wasserablagerungen liegen und wie man diese verhindern kann. In den meisten Fällen ist es ein ständiges Problem. Es wird nur nicht beachtet, weil man sich an leicht geschwollene Hände und Füße gewöhnt hat. Es scheint normal zu sein und fällt eben nur auf, wenn der Körper augenscheinlich vermehrt Wasser einlagert und dann das passiert, was weiter oben beschrieben wird.

Die Gründe für geschwollene Füße und Hände sind natürlich sehr vielfältig. In den meisten Fällen, also bei Menschen ohne ernsthafte gesundheitliche Beschwerden, kann es der Mangel an Kalium sein oder ein Zuviel an Genuss extrem salzhaltiger Lebensmittel.

Wasser ist das ‚Zaubermittel‘

Die schnellste Methode ist das Reduzieren oder der Verzicht auf Salz in jeglicher Form.

Die meisten Betroffenen wissen, dass auch viel trinken bei der Ausschwemmung von Wasserablagerungen hilft.

Man muss hoffentlich nicht erst erwähnen, dass hier Wasser oder Kräutertee gemeint und übersüßte, bzw. süßstoffverseuchte Getränke unbedingt zu vermeiden sind.

Ein weiterer weit verbreiteter, aber nicht ganz so bekannter Grund für geschwollene Hände und Füße ist eine unzureichende Versorgung des Körpers mit Kalium.

Kalium unterstützt bei Abbau von überschüssigem Wasser im Körper.

Der einfachste Weg, seinen Körper optimal mit Kalium zu versorgen, wäre ohne Zweifel der Gang in die Apotheke.

Das wäre aber dann auch mit Sicherheit der teuerste.

Der angenehmste Weg – und genussreichste – ist der, seine Kaliumversorgung über die tägliche Nahrungsmittelaufnahme zu gewährleisten.

Nüsse z.B. gehören zu den kaliumhaltigsten Lebensmitteln überhaupt.

Ihr Körper freut sich bestimmt, wenn Sie ihm mehrmals die Woche eine Handvoll Ihrer Lieblingsnüsse gönnen.

Sämtliche Kohlarten (insbesondere der Grünkohl), Pilze, Blumenkohl, Kohlrabi, Brokkoli, Sellerie, Karotten und Tomaten sind wahre Kalium-Booster.

Also warum nicht vermehrt auf diese Gemüse als Beilagen zurückgreifen.

Oder zwischendurch mal einfach eine Karotte knabbern?

Beim Obst sind es vor allem die Bananen und die Wassermelonen, die durch extrem hohen Kaliumgehalt auffallen.

Übrigens: Ein frischgepresster Saft aus 5-6 Karotten, 1 Apfel, 1 kleines Stück Ingwer und einige Tropfen Leinsamenöl schmeckt wunderbar sanft nach Traubenzucker und überhaupt nicht ekelhaft, wie viele Menschen immer meinen, zu wissen.

Es ist seit langem mein perfekter Start in den Tag. Wohlbefinden ist garantiert!

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/16861/

Geld verdienen mit Plattformen

Geld verdienen mit Plattformen

Geld verdienen mit Plattformen

Zum Geld verdienen im Internet stehen einem Internet-Marketer
viele Wege zur Verfügung. Dabei ist es allerdings speziell als
Anfänger nicht einfach, die Seriösen von den Unseriösen zu
trennen. Zu viele Blender mit Versprechungen vom großen Geld verdienen versuchen immer wieder, Unbedarfte zum eigenen Profit zu fangen.

Zudem benötigt ein Neueinsteiger eine Menge Disziplin und
Ausdauer, um ans Geld verdienen zu kommen.

 

Geld verdienen mit einer Verkaufsplattform

Verkaufsplattformen eignen sich zum Geld verdienen im Internet
besonders dann, wenn man eigene Produkte zum Verkauf bringen
will. Ein der bekanntesten Verkaufsplattformen in Deutschland ist wohl
Digistore24. Eine Alternative ist clickbank, welche sich aber überwiegend für Produkte aus englischer Fertigung eignet.

Somit kann man zweigleisig Geldverdienen mit den Verkaufsplattformen.

Zum Ersten, indem man eigene Produkte zum Verkauf einstellt, z. B.
wenn man über eigene E-Books, eine Software oder ein Angebot
für eine Dienstleistung verfügt, zum anderen, indem man sich aus
deren Programm Partner aussucht, die man gegen Provisionen
bewirbt. Man muss sich nicht mehr selber um Affiliates kümmern. Mit dem Anreiz einer zusätzlichen Provision werden Affiliates dazu animiert,
von sich aus weitere Affiliates zu werben. Damit macht man seinen
Affiliates das Geldverdienen leichter und sich selbst erspart man
Arbeit.

Geld verdienen im Internet einfach gemacht

Zum Geld verdienen mit eigenen Website oder einem eigenen
Blog sucht man sich das passende Partnerprogramm aus. Aber
aufgepasst, das Partnerprogramm muss zu dem Thema und den
Inhalten der eigenen Website oder des Blogs passen. Zudem sollte
man sich vor der Auswahl eines Partnerprogramms auch sicher
sein, dass man sich mit dessen Produkten auskennt. Man kann nur
etwas bewerben, wozu man auch aussagekräftige Texte
schreiben kann.

Auch wenn von Interessenten Anfragen kommen sollten, muss man kurzfristig plausible und fachgerechte Aussagen zur Hand haben.
Hat ein Partner einen Werbemittelbereich eingerichtet, erstellt man
auf digistore24 kostenlos den eigenen Account. Der nächste
Schritt zum Geld verdienen beinhaltet die Auswahl des
Werbemittels und den Einbau der Affiliate-ID.

Jedes Werbemittel verfügt über einen gesonderten Quellcode, in welchem dann die Affiliate-ID enthalten ist.

Mit diesem Quellcode wird das Werbemittel dann auf der Website oder in dem Blog platziert.

Jedes Werbemittel ist mit einer Textvorlage ausgestattet, in welche
der Internet-Marketer nur noch seinen Affiliate-Code einbauen
muss. Allerdings empfiehlt es sich, die Texte umzuschreiben, damit
Google nicht über einen doppelten Content stolpert. Dabei ist ein
besonderes Augenmerk darauf zu legen, dass der Affiliate-Link
bestehen bleibt. Zum besseren Geld verdienen kann ein fortgeschrittener Internet-Marketer auch eigene Werbebanner und Grafiken kreieren,
welche er mit den Affiliate-Codes verbindet.

Zum Geld verdienen im Internet ist die Höhe der Provisionen ein
wichtiger Aspekt. Viele und hohe Provisionen entstehen durch den
Traffic auf der eigenen Seite. Das bedeutet, dass nach dem
Platzieren der Werbemittel der bereits bestehende Traffic gut
genutzt wird. Um das Geld verdienen, mit den Plattformen zu
optimieren, ist es angebracht, den Traffic mit allen sich bietenden
Möglichkeiten, z. B. Emails, zu erhöhen. Jede Steigerung des Traffic
hilft beim Geld verdienen im Internet und sorgt für mehr Spaß an
der nicht geringen Arbeit als Affiliate.

Wer in diesem Bereich seine Arbeit diszipliniert und ausdauernd durchführt, kann auf Jahre hinaus mit steigenden Provisionen gutes Geld verdienen.

Wirklich?

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/13237/

Eine Online PR Strategie will geplant sein

Ziele und Zielgruppen im Visier

Wenn Sie Ihre Strategieplanung beginnen, ist es ratsam, zunächst aufzulisten, welche Ziele Sie mit Ihrer Online-PR verfolgen wollen. Beginnen Sie ganz allgemein mit Zielen wie „Aufmerksamkeit erregen“, „Informationen zur Verfügung stellen“ oder „Ihren Namen bekannt machen“. Diese Ziele verfeinern Sie nach und nach immer weiter, bis sie zum Schluss sehr konkret formuliert sind.
Wenn Sie Ihre Ziele auf diese Weise detailliert festgelegt haben, sind die Zielgruppen, die Sie ansprechen wollen, direkt daraus ableitbar.

Was interessiert die Zielgruppen?

Webnutzer sind sehr anspruchsvoll: sie stehen auf sachliche und umfassende Informationen zu Produkten und Dienstleistungen. Sie schätzen keine lautstarken Werbeversprechen, sondern ehrliche und nachvollziehbare Argumente. Auch die Suchmaschinen bevorzugen gut geschriebene Texte mit bedeutsamem Inhalt, den sie nach Kategorien geordnet im Suchmaschinenindex ablegen.
Erörtern Sie deshalb genau, welches Informationsbedürfnis Ihre Zielgruppen haben könnten. Betrachten Sie Ihr Unternehmen sowie Ihre Produkte und Dienstleistungen aus Sicht des Kunden und entwickeln Sie daraus die Argumente für Ihre Online-PR. Die folgenden Fragen unterstützen Sie dabei. Die Antworten auf diese Fragen sind genau die Argumente, die Sie für Ihre Öffentlichkeitsarbeit verwenden können. Je klarer Sie diese Antworten herausarbeiten, umso leichter wird es Ihnen fallen, Themen für Pressemitteilungen und Fachartikel zu finden.

 

Die passenden Kommunikationskanäle fluten

Ob es nützlich ist zu twittern oder einen Blog einzurichten, hängt sehr stark von Ihren Zielgruppen ab. Je nach Alter und Branche der Zielgruppen können die Medien, die häufig genutzt werden, sehr unterschiedlich sein. Wollen Sie beispielsweise junge Leute ansprechen, ist Facebook schon fast ein Muss. Für die Ansprache von Unternehmern und Freiberuflern wäre Xing mit seinen vielen Gruppen der geeignete Weg und ganz aktuell auch Google+, das derzeit rasend schnell wächst. Daneben stehen zahlreiche Presseportale, Artikelportale, Firmendatenbanken und Expertenforen zur
Auswahl.

Surfen Sie durch das Internet und sehen Sie sich verschiedene Netzwerke und Portale genau an. Wenn Sie Begriffe, die eng mit Ihren Leistungen verbunden sind, in die Suchmaschinen eingeben, indem Sie – neben den Seiten Ihrer Konkurrenz – vermutlich interessante Websiten, die sich bereits mit Ihren Themen befassen. Hier können Sie als Erstes ansetzen. Bedenken Sie dabei, dass die Kontakte in den Netzwerken auch gepflegt werden müssen, um Ergebnisse zu erzielen, und das kostet eine Menge Zeit. Hier ist es oft besser, sich auf wenige zu beschränken und diese dafür intensiv zu betreiben. Wenn Sie hierzu passende Antworten gefunden haben, ist Ihr Online-PR-Konzept einen großen Schritt weiter.

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