Autor: don bon

Die nebenwirkungen von Aspartam und Stevia

Die nebenwirkungen von Aspartam und Stevia

Die nebenwirkungen von Aspartam und Stevia
Aspartam ist ein Zuckerersatzstoff und ist 200fach süßer als Zucker, weswegen man auch geringere Mengen braucht, um Coke Zero genauso süß zu machen wie normales Cola. Ebenso wird Aspartam durch genmanipulierte Bakterien hergestellt, was dazu führt, dass dieses Produkt sehr billig verkauft werden kann. Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999).
Die chemische Bezeichnung lautet „L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester“. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker”- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” – die Gesellschaft Rokfeller bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist ) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.Kommt Aspartam, durch den Genuss einer Coke Zero, in den menschlichen Körper, so zerfällt es in drei chemische Bestandteile: Phenylalanin (50%), Asparaginsäure (40%) und Methanol (10%). Erstes ist sehr gefährlich, denn ein hoher Phenylalaninspiegel im Blut führt zu einem geringeren Serotoninspiegel im Gehirn, d.h. die Einnahme von Phenylalanin kann zu emotionellen Schwankungen, wie zum Beispiel Depressionen, führen.Der zweite Bestandteil ist besonders für Kinder gefährlich. Asparaginsäure überwindet die kindliche Blut-Hirn-Schranke. Diese Schranke schützt das Gehirn eigentlich vor schädlichen Substanzen, sie ist aber im Kindesalter noch nicht sehr ausgeprägt, weswegen Aspartamsäure ins Gehirn gelagen kann und dort die Hirnzellen zerstören kann. Dies kann im Extremfall zu Krankheiten wie Epilepsie, Parkinson oder Alzheimer führen, auch kariöse Zähne, Fettsucht, ein schwaches Immunsystem mit ständiger Infektanfälligkeit, hyperaktive Kinder und sämtliche Erscheinungen, die mit vorzeitigem Altern in Verbindung gebracht werden, auch Falten, Augen, die stets eine stärkere Brille benötigen. Hoher Konsum von raffiniertem Zucker und verarbeiteten Kohlenhydraten greift die gesamte Unterhaut-Struktur an. Der Alterungsprozess wird beschleunigt, weil Ebenmäßigkeit und Widerstandskraft der Haut, Grundlage beeinträchtigt werden.

Auch die nebenwirkungen von Aspartam ist: Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme. u.s.w.

In Deutschland als Nutrasweet oder Candarel auf dem Markt und in Diät-Cola, Vitaminbonbons und Eiskrem enthalten. Bei Aspartam Verzehr, kann die Tyrosinkonzentration im Gehirn um 300 Prozent steigen. Viele Kinder in den USA und bei uns trinken literweise künstlich gesüßte Light Limonaden und können dadurch Kopfscbmerzen, Depressionen, Übelkeit und epileptische Anfälle bekommen. Bei Frauen führt Aspartam oft zu Menstruationsbeschwerden. Übrigens verbrauchergruppen in den USA verdammen den allgegenwärtigen „Süßen Killer“ und haben eine Hotline für Aspartam-Geschädigte eingerichtet…“

Zum beispiel bereits 1970 begründete Dr. John Olney das Feld der Neurowissenschaft, genannt Excitotoxicity, als er Studien über Aspartic-Säure, welche 40% von Aspartam ausmacht, betrieb und er fand heraus, dass krankhafte Veränderungen im Gehirn von Mäusen dadurch hervorgerufen wurden. Er machte weltweit die Neuigkeiten den Zusammenhang von Aspartam und Gehirntumor im Jahr 1996 bekannt. Dr. Ralph Walton, Professor und Vorsitzender der Abteilung für Psychiatrie am Northeastern Ohio Universitäts College für Medizin hat über die Verhaltensweisen und psychischen Probleme, die durch Abbau von Serotonin, hervorgerufen durch Aspartam, ausgelöst wurden, geschrieben.

Stevia gilt als gesunde 100% Alternative zu Zucker
Die Wissenschaftler haben neun sogenannte Steviolglykoside untersucht, die für den intensiven Geschmack von Extrakten der Stevia-Pflanze sorgen. Wie süß oder bitter die unterschiedlichen Glykosid-Varianten wirken, haben die Forscher zunächst im Reagenzglas getestet: Dabei übernehmen speziell gezüchtete Zellen die Funktion von Geschmacksrezeptorzellen und reagieren wie eine künstliche Zunge auf die Glykosid-Moleküle. Damit konnten die Wissenschaftler diejenigen Rezeptortypen identifizieren, die durch Stevia aktiviert werden.

Stevia ist eine süss schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süssungsmittel verarbeitet wird. Die kleine Pflanze namens Stevia rebaudiana, die auch Honigkraut genannt wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken. Im Vergleich zu unserem heimischen Rübenzucker ist die Stevia-Pflanze 30mal süsser. Dabei enthält sie weder Kalorien noch Zucker. Die konzentrierte Süsse, die aus Stevia gewonnen wird, heisst Steviosid und ist etwa 300mal süsser als gewöhnlicher Haushaltszucker. Der Süssstoff, der aus Stevia gewonnen wird, heisst Steviosid und ist sogar etwa 300mal süsser als gewöhnlicher Haushaltszucker.

Tatsächlich brauchen Sie nur 2 ½ Dosen oder mehr irgendeiner mit Zucker oder Fruktose gesüssten Limonade am Tag zu trinken und schon erhöhen Sie Ihr Bluthochdruckrisiko um den erwähnten Prozentsatz. Angenommen Sie würden allein Ihre Ess und Trinkgewohnheiten ändern und Ihren Kaffee, Tee, Ihre selbst gemachte Limonade oder Desserts künftig nur noch mit Stevia süssen, dann könnten Sie Ihrem Blutdruck eine deutlich positivere Zukunft in Aussicht stellen.

Also, bleiben Sie gesund!

Natürliche Vitamin Quellen

Natürliche Vitamin Quellen

Natürliche Vitamin Quellen
Es gibt viele Menschen, die nicht genügend natürliche Vitaminquellen in der Nahrung finden und damit an einem oder mehreren Mangel leiden. Selbstverständlich ist es möglich, Vitaminpräparate hinzuzunehmen um etwaige Mängel zu überwinden und zu kaufen. Aber für die Mehrheit der Menschen, sollte es möglich sein, die empfohlene Tagesdosis von Vitaminen aus natürlichen Vitaminquellen, durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu bekommen.
Es gibt bestimmte Diäten, beispielsweise Vegetarierer, die eine begrenzte Anzahl natürlicher Vitamine, kann das zu Verfügung stellen einer Nahrungsergänzung notwendig mchen. Außerdem muss dieser aus natürlichen Vitamin-Quellen, benötigte Einlass erhöht werden und eine Ergänzung kann die beste Option sein. Es ist wichtig, sich über jede der verschiedenen Arten von Vitaminen und deren besten natürlichen Vitaminquellen zu informieren. So dass eine Person, so viele wie möglich von ihnen kennt und in ihre normale Ernährung integriert. Wasserlösliche Vitamine können , können im Körper gespeichert werden und müssen auf einer täglichen Basis aufgefüllt werden. So ist es natürlich, Vitaminquellen für die se Vitamine, die die wichtigsten sind zu kennen.
Natürliche Vitamin-B1-Quellen sind: Bierhefe, Vollkornprodukte, Melasse, braunder Reis, Innereien, EigelbNatürliche Vitamin B2-Quellen sind: Bierhefe, Vollkornprodukte, Hülsenfrücthte, Nüsse, Innereien, MelasseNatürliche Vitamin B3-Quellen sind: mageres Fleisch, Geflügel & Fisch, Bierhefe, Erdnüsse, Millch, Reiskleie, KartoffelnNatürliche Vitamin B4-Quellen sind: Eigelb, Innereien, Bierhefe, Weizenkeime, Soja, Fisch, Hülsenfrüchte

Natürliche Vitamin B5-Quellen sind: Innereien, Eigelb, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Innereien, Bierhefe, Melasse, Weizenkleie

Natürliche Vitamin B6-Quellen sind: Fleisch, Vollkornprodukte, Innereien, Bierhefe, Melasse, Weizenkeime

Natürliche Vitamin B7 Quellen sind: Eigelb, Leber, ungeschälter Reis, Bierhefe, Sardinen, Hülsenfüchte, Vollkornprodukte

Natürliche Vitamin B8 Quellen sind: Getreide, Zitrusfrüchte, Melasse, Fleisch, Milch, Nüsse, Gemüse, Nierhefe,

Natürliche Vitamin B9 Quellen sind: dunkelgrünes Blattgemüse, Innereien, Wurzelgemüse, Austern, Lachs, Milch

Natürliche Vitamin B12 Quellen sind: Innereien, Fisch, Schweinefleisch, Eier, Käse, Milch, Lammfleisch, Bananen, Seetang, Erdnüsse

Natürliche Vitamin B13 Quellen sind: Wurzelgemüse, flüssige Molke

Natürliche Vitamin B15 Quellen sind: Bierhefe, seltene Steaks, brauner Reis, Sonnenblumen, Kürbis, Samen

Natürliche Vitamin B 17 Quellen sind: ganze Kerne von Sprikosen, Äpfel, Kirschen, Pfirsiche, Pflaumen

Natürliche Vitamin C-Quellen sind: Zitrusfrüchte, Kohl-Familie, Chilichoten, Beeren, Melonen, Spargel, Hagebutten

Kann sich Tinnitus zu einer noch gefährlicheren Krankheiten

Kann sich Tinnitus zu einer noch gefährlicheren Krankheiten

Kann sich Tinnitus zu einer noch gefährlicheren Krankheiten
Laut den Statistiken, leidet beinahe ein Fünftel der gesamten
Weltbevölkerung an Tinnitus. Tinnitus ist ein Gehörzustand der sich bei
Menschen jeden Alters und geschlechtsunabhängig verbreiten kann.
Charakteristische Anzeichen dafür sind wenn jemand ständig brummende
oder klingelnde in einem oder beiden Ohren verspürt. Tinnitus ist
normalerweise ein unterschwelliges Symptom von Krankheiten und keine
Krankheit an sich. Wie auch immer. Da immer die Möglichkeit besteht dass
ein Tinnitus sich zu einer Ernst zu nehmenden Krankheit entwickeln kann
sollten Sie darauf achten.

Es gibt eine Vielzahl von möglichen Ursachen weshalb Sie an Tinnitus leiden. Einer der häufigsten Ursachen ist wenn Sie sich starkem Lärm aussetzen. Heutzutage missbrauchen leider viele Menschen Geräte wie iPods und MP3 Abspielgeräte indem sie sich in voller Lautstärke mit Musik aus den Kopfhörern voll dröhnen lassen.

Es gibt aber auch Menschen die einem konstanten Lärm nicht aus dem Weg gehen können, sowie zum Beispiel Menschen die in einer Industrieanlage arbeiten. Diese Mitarbeiter sind für gewöhnlich ausgerüstet mit Kapselgehörschützen und anderen Schutzmassnahmen die den Lärm in der Schwerindustrie blockieren sollte.

Es ist sehr wichtig dass Sie die Momente in denen Sie einem Lärm ausgesetzt sind auf ein Minimum reduzieren. Und wenn Sie bereits an einem Tinnitus leiden dann ist das ein Zeichen dass mit Ihren Ohren etwas nicht in Ordnung ist. Wenn Sie diese Anzeichen ignorieren dann könnte es Ernst werden. Vor allem auch weil dieser Lärm Ihr Trommelfell nachhaltig schädigen könnten l.

Eine andere mögliche Ursache von Tinnitus ist wenn ein Nerv in Ihrem Ohr gereizt ist. Das mag ein Hörnerv sein in Ihren Ohren und diese Nerven haben Enden von einer Grösse die nur unter dem,Mikroskop sichtbar werden. Wenn Ihr Hörnerv beschädigt ist , dann kann das zu einem Ungleichgewicht in Ihrem Ohr führen und und sie fangen an diese klingelnden Geräusche zu hören..Wenn dies nicht sobald als möglich behandelt wird könnte dies zu einer Infektion des gereizten Nervs führen. Wenn das passiert dann könnte sich die Infektion auf das Trommelfell ausweiten und das ist eine weitaus ernstere Angelegenheit als ein simpler Tinnitus.

Es ist zwingend notwendig dass Sie sich um Ihren Tinnitus so bald als möglich kümmern, da Studien aufgedeckt haben dass eine gute Anzahl von Menschen die daran litten eventuell mit psychischen Problemen zu kämpfen hatten. Vor allem jene die schon seit geraumer Zeit an einem Tinnitus litten. Unter diesem Aspekt ist es klug einen guten Arzt zu konsultieren sogleich wenn Sie die ersten Anzeichen für einen Tinnitus bemerken.

Beachten Sie dass es eine Vielzahl von Medikamenten gibt die ebenfalls einen Tinnitus auslösen können. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber falls Sie gewisse Medikamente einnehmen müssen und sie bemerken die ersten Anzeichen eines Tinnitus.

Tipps gegen Rückenschmerzen – wer hat sie nicht?

Tipps gegen Rückenschmerzen – wer hat sie nicht?

Tipps gegen Rückenschmerzen – wer hat sie nicht?

Rückenschmerzen hat fast jeder. Nur selten steckt eine krankhafte Ursache dahinter. Oft reichen kleine Veränderungen am Alltag aus, um die Beschwerden zu lindern oder zu verhindern.

Bewegungsmangel, Stress und Fehlbelastungen sind die häufigsten Ursachen für Rückenschmerzen. Die meiste Zeit des Tages verbringen wir im Sitzen, weil der Job es erfordert. Aber die Wirbelsäule ist nicht fürs Sitzen gebaut, sondern fürs Gehen. Durch Bewegung werden Bandscheiben, Muskeln, Sehnen und Nerven mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Ein Trainiertes Muskelkorsett bewahrt die Wirbelsäule vor Abnutzung und entlastet sie, Dadurch werden auch Schmerzen durch Abnutzungserscheinungen der Wirbel gelindert. So helfen Sie Ihrem Rücken.

Regelmäßige Bewegung stärkt den Rücken
Ob Spazieren gehen, Schwimmen oder Rad fahren, jede Bewegung mit dem Rücken tut gut. Suchen Sie sich einen Sport aus, der Ihnen Spaß macht, denn nicht die Sportart ist das wichtigste, sondern die Regelmäßigkeit.

Sitz gerade!
Wer am Schreibtisch den Rücken möglichst gerade hält, hat abends Probleme, weil die Muskulatur überfordert ist. Dynamisches Sitzen heißt die Zauberformel. Verändert Sie die Sitzposition so oft wie möglich, damit Muskeln und Bandscheiben gleichmäßig be- und entlastet werden.

Matratzen-Wahl
Je härter, desto besser für den Rücken – diese Empfehlung ist überholt. Auf zu harten Matratzen verspannt sich der Rücken, entscheidend ist das Körpergewicht. Faustregel hier: geringes Gewicht, weichere Matratze, größeres Gewicht, härtere Matratze. Denn die Unterlage soll sich an die natürliche Krümmung der Wirbelsäule anpassen.

Kontrollieren Sie Ihre Körperhaltung
Meist laufen wir mit rundem Rücken und nach vorn gezogenen Schultern durch den Tag. Die Folgen sind Schmerzen. Richtig: Kinn oben, Schultern leicht nach hinten, Brust raus und Bauch rein.

Lasten mit der richtigen Technik heben
Gehen Sie beim Heben von Wasser- oder Bierkisten in die Knie, halten Sie den Rücken gerade.

Bauen Sie Entspannung in den Alltag ein
Stress sitzt und buchstäblich im Nacken und führt zu schmerzhaften Verspannungen. Erlernen Sie eine Entspannungsmethode wie die nach Jacobson. Sie kann in jeder Stresssituation angewendet werden.

Die richtigen Nährstoffe für den Rücken
Wer denkt bei Rückenschmerzen an Essen? Sollte man aber. Denn Sehnen, Bänder, Muskeln. Knochen und Bandscheiben brauchen, um elastisch zu bleiben, bestimmte Nährstoffe wie die Vitamine A, B,C,D.K sowie Fluor, Kalium, Magnesium, Mangan.

Werden Sie überflüssige Kilos nach und nach los
Jedes Kilo zu viel belastet die Gelenke und Wirbelsäule. Ein dicker Bauch zieht an der Wirbelsäule und bringt die aus dem Gleichgewicht. Abhilfe: dauerhafte Ernährungsumstellung

Schultertaschen einmal in der Woche checken
Große Taschen sind in, denn da passt alles rein. Und das ist das Problem: Beim Gehen ziehen wir unbewusst eine Schulter hoch, die Muskeln verspannen. Regelmäßiges Ausmisten löst das Problem im Nu.

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