Autor: don bon

Der Ingwer

Der Ingwer

Der Ingwer

Herkunft und Vorkommen

Es handelt sich hierbei um eine Pflanze, welche sowohl in Indien wie auch in Malaysia und China kultiviert wird. Da Ingwer in großen Mengen in Europa als Gewürz verwendet wird, wird er in Kulturen gezogen und findet sich nicht als wild wachsende Pflanze. Unter günstigen Bedingungen kann Ingwer auch in Mitteleuropa im Garten gedeihen, gegen Fröste ist er jedoch nicht gefeit. Ingwer kann in heimischen Gärten als Zierpflanze gezogen werden. Hierzu können im Handel erhältliche Rhizome genutzt werden. Diese werden in etwa drei bis fünf Zentimeter breite Stücke geschnitten, welche mit der Schnittfläche nach unten in die Blumenerde gesteckt werden. Ein kleines Stück des Rhizoms sollte noch sichtbar sein. In warmen Räumen, mäßig feucht gehalten, kann die Ingwerpflanze rasch gedeihen.

Sein Aussehen

Der vom Ingwer verwendete Pflanzenteil, der Wurzelstock, verbreitet sich waagrecht im Boden und verzweigt sich geweihartig. Aus diesem wächst ein so genannter Scheinstängel, welcher eine Länge von etwa einem Meter erreichen kann. Am Ende dieses Stängels findet sich eine zapfenartige Blütenähre, welche grünfarbene Deckblätter mit gelbem Rand aufweist, worauf sich eine orchideenähnliche Blüte in gelber, violetter und brauner Farbe entfaltet. Geerntet wird der Wurzelstock in den Herbstmonaten.

Verwendung

Ingwer eignet sich nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilmittel und kann vor allem zur Bekämpfung von Appetitlosigkeit, Übelkeit, der Reise- bzw. Seekrankheit, eines so genannten Reizmagens und Blähungen sowie zur Schleimlösung und gegen Kopfschmerzen eingesetzt werden. Bei akuter Übelkeit wird in der Volksmedizin angeraten, eine dünne Scheibe frischen Ingwers zu kauen. Auch gegen Krankheiten der Atmungsorgane hilft Ingwer und zudem gegen Mensturationsbeschwerden und Krämpfe, welche auf Kälte zurückzuführen sind.

Ingwersuppe aus

Zwiebel
frischer Ingwer
Möhren
Speiseöl
Geriebene Orangenschale
Gemüsebrühe
Frühlingszwiebel
Zitronensaft
Crème fraîche
Rasen Gartenjahr

Rasen Gartenjahr

 

Und hier die Arbeiten im Überblick:

Januar

Der Boden ist gefroren und arbeiten im Garten sollten Sie beschränken das warten der Gartengeräte. Höchstens die abgefallenen Blätter ab harken und bei Frost den Rasen möglichst wenig betreten, da sonst die gefrorenen Halme geschädigt werden. Bei milderen Temperaturen ist nun die ideale Zeit Obstbäume und Gehölze  zurück zu schneiden.

Februar

In milderen Regionen des Landes können Sie mit der Verbesserung des
Bodens bereits beginnen. Nun können Sie schon mit dem Düngen bei Staudenbeete beginnen. Behalten Sie die Sonne immer im Blick und schützen Sie wenn nötig empfindliche Pflanzen vor Wintersonne. Ansonsten haben Sie noch Pause.

März

Jetzt ist die Zeit, um Ihr Rasenpflege Programm zu starten.
Abharken, Laub und Unrat entfernen.
Sie können den Rasen zum ersten Mal während dieses Monats schneiden.
Stellen Sie die Klingen des Mähers hoch ein, ein zu kurzer Schnitt könnte zu
einer Gelbfärbung des Grases führen.
Ein trockener Tag ist am besten für den ersten Schnitt und zwei Schnitte
sollten in diesem Monat ausreichen.
Sie sollten jetzt auch den Rasen auf Moos und Krankheiten prüfen.
Versäubern Sie die Kanten mit einem Halbmond Cutter.( Bild siehe bei Amazon)

April

Jetzt beginnt die Zeit der Düngung und des Beseitigens von Unkräutern.
Vertikutieren Sie den Rasen und befreien ihn von totem Moos, evtl. bringen
Sie Sand auf die Fläche und harken ihn gut ein. Sie können jetzt öfter
mähen, aber nicht niedriger als 2 cm schneiden. Unschöne Flecken sollten
Sie ausgraben, Erde über die Löcher sieben und eine Rasen-Reparatursaat
ausbringen.

Mai

Erhöhen Sie die Häufigkeit der Mahd und senken Sie die Schnitthöhe, um
einen dichten Wuchs zu erzeugen. Vergessen Sie das Wässern nicht, wenn
der Monat zu trocken ist.Die richtige Zeit ist nun den Gartenteich bepflanzen.

Juni

Im Sommer schneiden Sie zweimal in der Woche, denn in der
Vegetationsphase wächst das Gras rasant. Denken Sie daran, dass die
Klingen des Mähers scharf sein müssen und bei einem kurzen Schnitt können
Sie auf den Fangkorb verzichten. Wenn der Rasen „Bedürfnisse“ anmeldet,
denken Sie an Stickstoffdünger.
Schneiden Sie die Rasenkanten regelmäßig und wässern gut in
Trockenzeiten.

Juli

Weiter mähen und regelmäßig bewässern, wenn das Wetter trocken ist.
August
Weiter wie im Juli. Wenn Sie in Urlaub gewesen sind und das Gras ist
lang, dann stellen Sie die Schnitthöhe Ihres Mähers wieder höher, sonst
erleidet das Gras einen Schock. Stellen Sie sich vor, Sie kämen aus einem
dunklen Raum in gleißende Helligkeit. So ähnlich ergeht es dann den
Graswurzeln, sie bekommen förmlich ein Lichtschock und schlimmstenfalls
können die zarten Würzelchen verbrennen. Dies ist übrigens der letzte Monat
zum Düngen mit Stickstoff.

September

Jetzt beginnt das Herbst-Programm für Ihren Rasen. Mähen Sie weniger
häufig und stellen die Messer an Ihrem Rasenmäher höher.
Sollte der Rasen glanzlos und etwas mitgenommen aussieht, geben sie ihm
ein wenig Herbst-Rasendünger.
Alle Reparaturen am Rasen können jetzt durchgeführt werden.
Vertikutieren belüften und verbessern durch ein Top-Dressing.

 

Oktober

Langsam geht die Mähsaison dem Ende zu. Sollten Sie im September noch
nicht zu allen Maßnahmen gekommen sind, dann wird es jetzt höchste Zeit.
Maximal zweimal sollten Sie noch mähen.

November

Versuchen Sie niemals zu mähen, wenn das Wetter frostig oder nass ist.
Reinigen und ölen Sie die gesamte Ausrüstung für das Winterlager und
harken Sie den Rasen vom Laub frei.

Dezember

Abgesehen vom Laub harken, sollten Sie den Rasen jetzt nicht unnötig
betreten, um eine Verdichtung zu vermeiden

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Der richtige Einsatz von Düngern im Hobbygarten

Der richtige Einsatz von Düngern im Hobbygarten

Verschiedene Arten von Düngern und die Anwendung

immer noch einer der besten Dünger

oder die bequemere Alternative:

 

Link oben ist als Beispiel gedacht

Natürlich kompostieren mit Eluat (wiki)

 

Gute Erde und Kompost, auf dem gesunde Pflanzen mit gesunden Früchten gedeihen ist gar nicht so schwer herzustellen, wenn man Kompost Eluat dafür nutzt.

Kompost-Eluat ist ein natürlicher, flüssiger, biologischer Kompoststoff, der das Wachstum von Pflanzen auf natürliche Weise fördert.

Zugleich dient es als biologischer Pflanzenschutz.

Seit Jahrhunderten nutzen Landwirte schon die guten Eigenschaften von Kompost.

Deshalb kompostieren kluge Bauern und Gärtner auch heute ihr Laub, ihren Grün Schnitt, die Blumen Abfälle, die Küchenabfälle und anderer biologische Abfälle, um solch einen Kompost zur Düngung ihrer Pflanzten auf den Äckern und im Garten zu erhalten.

Reicht der selbst produzierte Kompost nicht, dann kann man auch Kompost-Eluat kaufen.

 

oder direkt beim Hersteller

In dem folgenden Video gibt der Herstellers eine kurze Einführung

Dieses Kompost-Eluat hat dieselbe Wirkung wie auch der Kompost.

Die in ihm enthaltenen Mikroorganismen wirken auf Wachstum, Gesundheit und die Widerstandskraft der Pflanzen sehr förderlich.

Das haben zahlreiche wissenschaftliche Projekte in den letzten Jahren auch nachweisen können.

Die Verwendung dieses flüssigen Kompost-Eluates ist sehr einfach.

Es bedeutet aber auch, noch mehr Möglichkeiten zu haben, um größere Flächen effektiv biologisch zu düngen.

Es enthält rein biologische Nährstoffe. Alle diese Stoffe sind auch für die biologische und ökologische Landwirtschaft zugelassen.

Aber es kann nicht nur für den biologischen Anbau, sondern auch für die herkömmliche Landwirtschaft eingesetzt werden.

Selbst jahrelang mit chemischen Pflanzenschutzmittel behandelten Pflanzen reagieren, anders als auf bisherige biologische Pflanzenschutzmittel oder Pflanzenstärkungsmittel, positiv auf den Einsatz von Kompost-Eluat.

Das gibt insgesamt große Hoffnung für die Erhaltung von die Gesundheit und Widerstandskräfte der Pflanzen.

Flüssig oder als Granulat

todo

 

7 goldene Regeln für das erfolgreiche Kompostieren

Einen Kompost anlegen ist nicht schwer.

 

Kompost richtig anlegen und pflegen

[c] 2016-[y] rasen-schneide-roboter.de

Richtiges  düngen von Obstbäumen

Müssen Obstbäume gedüngt werden?

Das ist eine Frage, mit der sich viele Gartenbesitzer jedes Jahr herumschlagen.

Die Hersteller überbieten sich in der Schlacht um mögliche Kunden und versprechen mehr Ertrag sowie eine schädlingsfreie Zone. Doch benötigt man wirklich diese Produkte?
In der Regel nicht.

Experten empfehlen, Obstbäume wenig zu düngen und nur dann, wenn es wirklich nötig ist.

Allgemein werden Obstbäume nur zweimal im Jahr gedüngt.

Warum ist das Düngen des Obstbaums notwendig?

Im Laufe der Zeit kann es passieren, dass sich der Boden an Nährstoffen erschöpft und dann wird es nötig, den Erdboden mit Dünger zu versorgen.

Anzeichen für eine Düngung des Bodens sind, wenn ein Obstbaum wiederholt zu wenige Früchte trägt oder zu Krankheiten neigt.

Doch auch neu gepflanzte Obstbäume danken es, wenn der Erdaushub vor dem Zuschaufeln mit Mist, verrottetem Kompost oder Pflanzenerde gemischt wurde.

Wann ist der beste Zeitpunkt zum Düngen von Obstbäumen?

Normalerweise werden Obstbäume beim Einpflanzen und danach einmal im Frühjahr (April) wie im Herbst (Oktober) gedüngt.

Pflanzstellen von Obstbäumen müssen etwa vier Jahre lang zusätzlich und direkt mit circa 1 mal 10 g Blaukorn gedüngt werden.

Das gibt dem Obstbaum die zusätzlichen Nährstoffe, welche er zum Wachstum benötigt.

Um die jungen Bäume vor Schädlingen zu schützen, wird empfohlen, im Frühjahr eine Schicht Mulch um den Baumstamm zu verteilen.

Dieser kann im Herbst weggenommen werden, da er nun verbraucht ist.

Mögliche Gefahren einer Überdüngung

Der Spruch „viel hilft viel“, trifft bei der Düngung von Obstbäumen nicht zu.

Als negative Folgen einer Überdüngung kann es zu einem übermäßigen Triebwachstum kommen, während die Fruchtstände zurückbleiben in ihrer Entwicklung.

Weiterhin ist es möglich, dass die über düngten Obstbäume zu einer erhöhten Anfälligkeit für schädliche Erreger neigen, da durch ein zu schnelles Wachstum die Blätter, Triebe wie die Früchte keine Festigkeit erreichen und somit weich bleiben.

Das sind die idealen Angriffspunkte Schädlinge und Pilzkrankheiten. Gleichzeitig bietet dieses weiche Holz eine wunde Stelle für Frostschäden.

Es kann außerdem zu einem Überangebot von bestimmten Nährstoffen im Boden kommen.

Die Folge ist ein nicht ausgewogenes Verhältnis bei der Nährstoffaufnahme der Pflanzen.

So eine Überdüngung von Obstbäumen kann jahrelang für vermindertes Wachstum und weniger Früchte sorgen.

Produkte zum Düngen von Obstbäumen

Die besten Produkte zum Obstbaumdüngen kommen aus der Natur selbst.

Tiermist, Kompost-erde, Mulch eignet sich hervorragend zum natürlichen Düngen und um ein Gleichgewicht der Nährstoffe im Boden beizubehalten.

Die Zugabe von Blaukorn ist, wie gesagt, nur in geringen Mengen erforderlich.

Wer lieber auf Erzeugnisse aus dem Handel zurückgreifen möchte, sollte sich vorher beraten lassen, was er wirklich benötigt.

Die Mengenangaben sind unbedingt einzuhalten. Denn schneller, als man gemein denkt, ist der Boden um den Obstbaum über düngt.

 

Fazit:

Ohne regelmäßige Nährstoffzufuhr verkümmert die Pflanzenflora im Garten.

Wie viel Zeit Sie für die Düngung aufwenden hängt natürlich von Ihre jeweiligen Situation ab.

Die alternative Kompost-Eluat als wertvollen Dünger einzusetzen ist sehr effektiv und bequem.

 

 

 

-Düngen im Frühling
-Düngen im Herbst
-Kompost
-Obstbäume düngen

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