Autor: don bon

Essen um Rückenschmerzen zu lindern …

Essen um Rückenschmerzen zu lindern …

Essen um Rückenschmerzen zu lindern …

Es mag überraschend sein aber Athleten haben herausgefunden dass gewisse Lebensmittel Muskelschmerzen verringern oder gar lindern können. Natürlich könnte dies sowohl psychologische als auch physische Ursachen haben, aber schlussendlich ist das nicht wichtig wie bestimmte Lebensmittel helfen. Wenn es Ihnen wirklich hilft Ihre Rückenschmerzen zu lindern dann spielt das wirklich keine Rolle wie das passiert.

Zum Beispiel kann es sein dass Sie wegen Mangelerscheinungen durch die Ernährung Muskelschmerzen im Rückenbereich haben, vor allem wenn der Rückenschmerz ein Ergebnis ist aus einer Tätigkeit oder einem Sport den Sie sich nicht gewohnt sind.

Um ein Beispiel zu nennen, wenn Sie schwitzen dann verlieren Sie tendenziell Mineralstoffe und Spurenelemente aus Ihrem Körper. Und wenn diese Mineralien nicht ersetzt werden könnte es sein dass Sie an Muskelschmerzen und Krämpfen leiden. Ein Mangel von beidem Sodium und Kalium kann Krämpfe und Schmerzen verursachen. Aber beide können relativ schnell wieder ersetzt werden. Sodium kann in Form einer Bouillon eingenommen werden(Rind oder Huhn wäre das Beste, aber auch eine Gemüsebouillon würde passen.), während Bananen eine enorme Quelle von Kalium ist.

Milch und Milch-basierende Molkerei Produkte haben einen hohen Wert an Kalzium und sind grundlegend für gesunde Knochen und Muskeln. Sie sollten daher mindestens 3 Gläser Milch am Tag trinken wenn Sie Kalzium nicht noch aus einer anderen Quelle beziehen. Das trifft vor allem auf Frauen zu die an Rückenschmerzen leiden aufgrund von Muskelverspannungen oder einer Beschädigung.

Abhängig von der Ursache Ihres Rückenschmerzes, kann sogar pures Wasser von Vorteil sein. Das trifft vor allem zu wenn der Schmerz das Ergebnis von Flüssigkeitsmangel nach dem Sport ist. Aber sogar wenn das nicht zutrifft, kann Wasser trinken hilfreich sein um Ihren Rückenschmerz zu lindern.

Das Grundlegende ist, Sie sollten täglich mindestens 8 Gläser Wasser trinken um eine gute Gesundheit beizubehalten. Und wenn Sie es nicht schon tun, dann ist es Zeit damit anzufangen. Ob Sie nun an Rückenschmerzen leiden oder nicht.

 

Rasen Gartenjahr

Rasen Gartenjahr

 

Und hier die Arbeiten im Überblick:

Januar

Der Boden ist gefroren und arbeiten im Garten sollten Sie beschränken das warten der Gartengeräte. Höchstens die abgefallenen Blätter ab harken und bei Frost den Rasen möglichst wenig betreten, da sonst die gefrorenen Halme geschädigt werden. Bei milderen Temperaturen ist nun die ideale Zeit Obstbäume und Gehölze  zurück zu schneiden.

Februar

In milderen Regionen des Landes können Sie mit der Verbesserung des
Bodens bereits beginnen. Nun können Sie schon mit dem Düngen bei Staudenbeete beginnen. Behalten Sie die Sonne immer im Blick und schützen Sie wenn nötig empfindliche Pflanzen vor Wintersonne. Ansonsten haben Sie noch Pause.

März

Jetzt ist die Zeit, um Ihr Rasenpflege Programm zu starten.
Abharken, Laub und Unrat entfernen.
Sie können den Rasen zum ersten Mal während dieses Monats schneiden.
Stellen Sie die Klingen des Mähers hoch ein, ein zu kurzer Schnitt könnte zu
einer Gelbfärbung des Grases führen.
Ein trockener Tag ist am besten für den ersten Schnitt und zwei Schnitte
sollten in diesem Monat ausreichen.
Sie sollten jetzt auch den Rasen auf Moos und Krankheiten prüfen.
Versäubern Sie die Kanten mit einem Halbmond Cutter.( Bild siehe bei Amazon)

April

Jetzt beginnt die Zeit der Düngung und des Beseitigens von Unkräutern.
Vertikutieren Sie den Rasen und befreien ihn von totem Moos, evtl. bringen
Sie Sand auf die Fläche und harken ihn gut ein. Sie können jetzt öfter
mähen, aber nicht niedriger als 2 cm schneiden. Unschöne Flecken sollten
Sie ausgraben, Erde über die Löcher sieben und eine Rasen-Reparatursaat
ausbringen.

Mai

Erhöhen Sie die Häufigkeit der Mahd und senken Sie die Schnitthöhe, um
einen dichten Wuchs zu erzeugen. Vergessen Sie das Wässern nicht, wenn
der Monat zu trocken ist.Die richtige Zeit ist nun den Gartenteich bepflanzen.

Juni

Im Sommer schneiden Sie zweimal in der Woche, denn in der
Vegetationsphase wächst das Gras rasant. Denken Sie daran, dass die
Klingen des Mähers scharf sein müssen und bei einem kurzen Schnitt können
Sie auf den Fangkorb verzichten. Wenn der Rasen „Bedürfnisse“ anmeldet,
denken Sie an Stickstoffdünger.
Schneiden Sie die Rasenkanten regelmäßig und wässern gut in
Trockenzeiten.

Juli

Weiter mähen und regelmäßig bewässern, wenn das Wetter trocken ist.
August
Weiter wie im Juli. Wenn Sie in Urlaub gewesen sind und das Gras ist
lang, dann stellen Sie die Schnitthöhe Ihres Mähers wieder höher, sonst
erleidet das Gras einen Schock. Stellen Sie sich vor, Sie kämen aus einem
dunklen Raum in gleißende Helligkeit. So ähnlich ergeht es dann den
Graswurzeln, sie bekommen förmlich ein Lichtschock und schlimmstenfalls
können die zarten Würzelchen verbrennen. Dies ist übrigens der letzte Monat
zum Düngen mit Stickstoff.

September

Jetzt beginnt das Herbst-Programm für Ihren Rasen. Mähen Sie weniger
häufig und stellen die Messer an Ihrem Rasenmäher höher.
Sollte der Rasen glanzlos und etwas mitgenommen aussieht, geben sie ihm
ein wenig Herbst-Rasendünger.
Alle Reparaturen am Rasen können jetzt durchgeführt werden.
Vertikutieren belüften und verbessern durch ein Top-Dressing.

 

Oktober

Langsam geht die Mähsaison dem Ende zu. Sollten Sie im September noch
nicht zu allen Maßnahmen gekommen sind, dann wird es jetzt höchste Zeit.
Maximal zweimal sollten Sie noch mähen.

November

Versuchen Sie niemals zu mähen, wenn das Wetter frostig oder nass ist.
Reinigen und ölen Sie die gesamte Ausrüstung für das Winterlager und
harken Sie den Rasen vom Laub frei.

Dezember

Abgesehen vom Laub harken, sollten Sie den Rasen jetzt nicht unnötig
betreten, um eine Verdichtung zu vermeiden

Achtung Arbeiten an der Seite besuchen Sie uns wieder

Wenn Sie einen Rechtschreibfehler gefunden haben, benachrichtigen Sie uns bitte, indem Sie den Text auswählen und drücken Sie dann Strg + Eingabetaste.

 

Blattläuse natürlich bekämpfen

Blattläuse natürlich bekämpfen

Plage im Garten: Blattläuse?

Am Ende ist Bilderserie: Blattläuse bekämpfen mit Neem

 


Neem kann ich nur bedingst Empfehlen. Nur kurze Wirkung. Dann lieber gleich komplett auf natürliche Fressfeinde der Blattläuse setzen.

Marienkäfer kennt eigentlich jeder.

Sie sind auch als Glückskäfer bekannt und haben zumeist rote Flügel mit kleinen schwarzen Pünktchen.

Es gibt aber auch gelbe und schwarze Exemplare, die schwarzen haben statt der Punkte etwas größere rote Flecken.

Die Anzahl der Punkte lässt jedoch nicht, wie oft angenommen, auf das Alter des Marienkäfers schließen, sondern es handelt sich hierbei um verschiedene Arten.

Es gibt zum Beispiel Siebenpunkt- und Zweipunkt-Marienkäfer.

Das Wichtigste allerdings ist, dass die Lieblingsspeise von Marienkäfern Blattläuse sind.

Ein erwachsener Siebenpunkt-Marienkäfer verputzt am Tag bis zu 150 Blattläuse, eine Larve vertilgt bis zu ihrer Verpuppung mehr als 400 Blattläuse!

Feinde der Blattläuse

Ein weiteres nützliches Insekt ist die Florfliege, auch Goldauge genannt.

Sie ernährt sich zwar überwiegend von Pollen und Nektar, aber auch von Blattläusen.

Die Larven der Florfliegen ernähren sich hingegen ausschließlich von Blattläusen!
Man sieht also, dass man Blattläuse auch mit seinen natürlichen Feinden und somit auf eine umweltfreundliche Art und Weise bekämpfen kann.

Auf chemische Spritzmittel sollte man nur im Notfall zurückgreifen. Besonders abzuraten ist von der vorbeugenden Winterspritzung.

Hierbei können die nützlichen Insekten nicht nur direkt geschädigt werden, sondern ihnen wird auch die Nahrungsgrundlage im Frühjahr entzogen.

Stattdessen sollte man den Nützlingen helfen, die kalte Jahreszeit gut zu überstehen, indem man ihnen zum Beispiel ein Insektenhotel zur Verfügung stellt.

Diese Insektenhotels kann man mit Naturmaterialien wie Laub, Rinde und Stroh füllen und in ihnen können gleich verschiedene Insektenarten überwintern: Im oberen Stockwerk sind beispielsweise Bohrlöcher, in welchen einzeln lebende Wildbienen nisten können, und im unteren Stockwerk können hinter schrägen Lamellen die Marienkäfer und Florfliegen überwintern.

Im Internet gibt es eine große Auswahl an verschieden Insektenhotels, die man bequem online bestellen kann.

Wer ein bisschen handwerkliches Geschick hat, kann so ein Nützlingshaus auch leicht selber bauen.

Auch hierfür findet man im Internet zahlreiche kostenlose Bauanleitungen – inklusive Bildern und Videos.

Bekämpfen von Blattläusen

Sollte es mit der natürlichen  Blattläuse bekämpfen, durch Nützlinge, nicht so recht klappen wollen und sich ganze Kolonien von Blattläusen auf Ihren Pflanzen breit machen, gibt es auch noch ein gutes altes Hausmittel als Alternative: Brennnesseln!

Hierbei sprüht man die befallenen Pflanzen mit Brennnesselsud ein.

Um diesen herzustellen gibt man einfach ein paar hundert Gramm frisch gepflückte Brennnesseln in einen Eimer mit Wasser und lässt das ganze etwa einen Tag lang stehen.

In dieser Zeit lösen sich die Nesselgifte aus der Pflanze und man kann die befallenen Pflanzen damit besprühen. Eventuell muss dieser Vorgang wiederholt werden.

Lässt man den Brennnesselsud länger stehen, bildet sich Brennnesseljauche.

Diese stinkt zwar  fürchterlich, ist aber als Gießzusatz ein wunderbarer Dünger und Pflanzenstärkungsmittel ist und weiterem Schädlingsbefall vorbeugt.

 

 

Brennesel, wirkt gegen Blattläuse, stinkt aber

Blattläuse und Ameisen eine Symbiose der Natur

Blattläuse und Ameisen sind eine ‚Symbiose‘ eingegangen und profitieren von einander.

Leider ist das Gleichgewicht im unseren Breiten anscheinend gestört.

In meinem Garten treten Ameisen  und Blattläuse  sehr stark auf.

Ich denke die feuchte Witterung begünstigt die Ausbreitung der Blattläuse.

Leider können die Nützlinge im Moment noch nicht mithalten.

Ein schönes Video über Ameisen und Blattläuse :

Blattläuse bekämpfen: Eine Versuch mit  Neem(von Bayer) gegen Blattläuse vorzugehen

Bayer Bio-Schädlingsfrei Neem ist ein natürliches Mittel aus dem Extrakt des NEEM-Baum. Soll die Blattläuse sogar im Larvenstadium abtöten …

Die Bilderserie ist aus meinem Garten.

Ich versuche immer den gleichen Zweig zu fotografieren.

Blattläuse ! 05.05.2017 vor der Anwendung

 

das Mittel welches angewendet wurde ca 6 ml pro Liter laut Packzettel nach dem Besprühen bin gespannt auf das Ergebnis (wichtig  es war windstill)

Der Morgen danach

am Morgen nach der Behandlung, es sind neue da 06.05.2017 7 Uhr die saugen nicht mehr 06.05.2017 7 Uhr nichts rührt sich 06.05.2017 7 Uhr

Kleines Update nach 2 Tagen Regen

Armer Schneeball, deutlich die Krümmung wo die Insekten saugen 08.05 Es lebt wieder, die Ameisen haben ganze Arbeit geleistet Ich habe gelesen die Ameisen würden siech das ‚Merken‘, wenn die ‚Farm‘ zerstört wird …

Es ist nun der 11.05.2017. Eine neue Runde im  Blattläuse bekämpfen Spiel.Ich habe am Abend zuvor noch einmal Neem gespritzt, da der Befall wieder sehr stark war. Das Ergebnis am Morgen:

Blattläuse am Trieb Blattläuse bekämpfen ein leichter Hoffnungsschimmer einige Neue sind schon da …

 

13.05 schlechte Ergebnisse

Hat nicht viel Erfolg gehabt

Trieb ist zwar gewachsen jedoch an der Spitze voll mit Läusen

—————-

Ich hole nun die chemische Keule : Calypso von Bayer

Am 12.05 mit Calypso gespritzt Wirkung hat eingesetzt

sieht traurig aus

Die chemische Keule ‚Calypso‘ hat gewirkt.

Der Schneeball erholt sich immer besser Kaum noch neue Blattläuse Der Stiel wächst wieder.

Das ist der stand vom 26.05

Der Busch hat sich erholt, freut mich Die ersten Blüten Maikäfer bei der Arbeit

Fortsetzung folgt

Fazit:

Den erfolgreichen ‚Kampf‘ gegen Blattläuse gibt es nicht. Die Natur wird immer die Oberhand behalten.

Nach 2 Wochen ist leider nicht viel erreicht. Blattläuse bekämpfen ist mit Neem eine umständliche Angelegenheit.

Die Läuse kommen innerhalb weniger Tage zurück(PS. die Ameisen bringen die Larven an die saftigen Triebe.

Für dauerhafteren Erfolg ist ‚Calypso‘ die bessere Wahl. Es ist nicht natürlich, sondern auf chemischer Basis und ich würde NIE Obst oder Gemüse damit behandeln !!

 

Wenn Sie einen Rechtschreibfehler gefunden haben, benachrichtigen Sie uns bitte, indem Sie den Text auswählen und drücken Sie dann Strg + Eingabetaste.

Gewürze und Kräuter eine Übersicht

Gewürze und Kräuter eine Übersicht

Gewürze eine Übersicht

  • Petersilie
  • Schnittlauch
  • Melisse
  • Dill
  • Bohnenkraut
  • Pfefferminze
  • Thymian
  • Majoran
  • Kresse
  • Kümmel
  • Fenchel
  • Anis

 

Gewürze und Kräuter

Kräuter und Gewürze zeigen gesundheitsfördernde Wirkungen; verwendet werden außer Blättern, Blüten und Samen auch Früchte, Stängel, Rinde, Wurzeln oder Knollen. Dutzende von Arten können im heimischen Garten für den Hausgebrauch angebaut werden. Dies hat den unersetzlichen Vorteil von Pestizidfreiheit und absoluter Frische. Sie ernten und verlesen von Hand, vermehren Ihre Kräuter, Teepflanzen und Gewürze selbst und locken sogar noch Nützlinge im Garten an. Man kann diese Kräuter ebenfalls in Töpfchen auf der Fensterbank ziehen. Zum Weiterverarbeiten wie Trocknen etc. sollten Kräuter stets morgens geerntet werden.

Oftmals sind die Übergänge von der Heilpflanze zum Küchenkraut fließend. Zu den beliebtesten Kräutern in deutschen Gärten gehören Petersilie, Schnittlauch, Melisse, Dill, Bohnenkraut, Pfefferminze, Thymian, Majoran, Kresse, Kümmel, Fenchel und Anis.

Petersilie

Petersilie gilt als bekanntestes deutsches Küchenkraut; wählen Sie zwischen krauser und glatter Petersilie. Der Doldenblütler Petersilie steckt voller Vitamin C, hilft bei Blasen- und Nierenleiden, Verdauungsbeschwerden, Menstruationsproblemen, Kater und Mundgeruch, als Tee wie auch Tinktur. Petersilie wirkt blutreinigend und wehenfördend. In der Küche passt Petersilie zu Salaten, Suppen und Soßen, läßt sich einfrieren und trocknen.

Schnittlauch, ebenfalls reich an Vitamin, blutreinigend, magenfreundlich und energiesteigernd, ideal gegen Gicht und Bluthochdruck ziert als Alliumpflanze mit dekorativen lila Blütenkugeln den Garten. In der Küche verwendet man Schnittlauch zu Soßen, Suppen und Kräuterquark. Die Blüten sind übrigens essbar.

Melisse

Melisse/Zitronenmelisse stammt aus Südeuropa und wurde bereits in Klostergärten angebaut. Melisse wirkt als Tee beruhigend, schmerzstillend und antibakteriell, gegen Fieber, Asthma, Kopfweh, Grippe und Wechseljahresbeschwerden. Enthalten sind u.a. wertvolle ätherische Öle und Schleimstoffe. Als Küchenkräutlein findet Melisse Anwendung in Soßen und Salaten.

Dill

Dill bildet gelbe Blütendolden, aus denen Sie die Dillsamen gewinnen können. Vom jungen Kraut können die Spitzen für Soßen (zu Fisch etc.), Suppen, Salate und als Gurkengewürz verwendet werden. Dill nicht kochen! Regelmäßig auf Blattläuse und Staunässe kontrollieren. Dill kann mehr als einen Meter hochwerden und besticht durch seine äußerst dekorativen, gefiederten Blättchen, die aromatisch duften. Naturmedizinisch verwende man Dill bei Magenproblemen, Erkältungen, Beruhigung und Stärkung des Immunsystems.

 

Bohnenkraut

Bohnenkraut eignet sich exzellent für Bohnengericht, Suppen und Lamm; es wurde bereits in Klostergärten angebaut und später in die Bauerngärten übernommen. Medizinische Verwendung findet Bohnenkraut bei Magenproblemen und Durchfall sowie Husten. Idealerweise pflanzt man Bohnenkraut direkt zu den Bohnen.

Pfefferminze

Pfefferminze, pflegeleicht und widerstandsfähig, wächst auch unter Sträuchern und Bäumen, breitet sich durch Wurzelausläufer aus und neigt zum Wuchern. Regelmäßig gießen, damit sich keine Erdflöhe ansiedeln, Erde lockern. Als Teepflanze ideal gegen Nervosität, Erkältungen, Magenbeschwerden und Depression. In der Küche wunderbar zu Salaten, Soßen, Süßspeisen, Cremes, Drinks und als essbare Dekoration.

 

Thymian, Majoran, Kresse, Kümmel, Fenchel, Anis

Pflanzen Sie Gewürze und Kräuter selbst an, notfalls auf der Fensterbank, um täglich von den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen und ätherischen Ölen profitieren zu können.
Hier im zweiten Teil geht es um Thymian, Majoran, Kresse, Kümmel, Fenchel und Anis.

Thymian

Lippenblütler Thymian wirkt bekanntlich erstklassig gegen Husten, nützt jedoch bei allen Atemwegsbeschwerden sowie zur Desinfektion und Entzündungshemmung sowie bei Magenproblemen, Menstruationsbeschwerden und nervösen Störungen. Küchenfans wissen Thymian für südländische Rezepte zu schätzen. Die Blättchen können Sie bis zum Winter ernten; Thymian blüht übrigens hellrosa und vertreibt mit seinem sanften würzigen Duft sogar die Mücken auf der Terrasse.

Majoran

Auch Majoran zählt zu den Lippenblütlern. In der Küche kann man den magenfreundlichen Majoran bei schwer verdaulichen Gerichten verwenden, insbesondere zu Fleisch, Wurst und Eintöpfen. In der Naturheilkunde findet diese Pflanze Anwendung bei Erkältungen, Menstruationsbeschwerden, Kopfweh und Hautproblemen. Majoran wird etwa einen halben Meter hoch, die Blüten sind ährenartig angeordnet; er wurde bereits in der Antike verwandt.

Kresse

Kresse gehört zu den Kreuzblütlern; wir essen Kresse gern als Sprossen. Danach bilden die Pflänzchen grüne Blättchen, welche als Butterbrotbeleg, zu Quark oder Salatsoßen verwendet werden können (Blättchen einfach abschneiden, damit nachwachsen kann). Unheimlich vitaminreich wirkt Kresse als Energiespritze gegen Frühjahresmüdigkeit sowie zur Blut- und Körperreinigung. Gesät werden kann auf der Fensterbank in sogenannte Kresseigel, Schalen, auf Watte oder Küchenkrepp; Keimung erfolgt innerhalb ein oder zwei Tagen. Als Heilpflanze entfaltet Kresse ihre Wirkung bei Entzündung, Erkältungen, Nieren- und Blasenbeschwerden sowie Atemwegsproblemen.

Kümmel

Kümmel, ein Doldenblütler, gehören zu den ältesten Gewürzen, ist zweijährig, wird etwa 50 cm hoch und trägt Fiederblätter. Äußerst dekorativ wirken die weiß-rosa Blütendolden, aus denen sich dann die braunen, duftenden Samen bilden. Man verwendet verdauungsfördernden Kümmel in Suppen und Salaten, zum Brotbacken und bei schweren Gerichten. Ebenfalls bekannt: Kümmelschnaps. Vitamin C, Säuren und ätherische Öle wirken positiv bei Verdauungsstörungen und gegen Schmerzen.

 

Fenchel

Fenchel wirkt bekanntlich gegen Blähungen und Husten, besonders bei Babys und Kleinkindern. Desweiteren kann Fenchel bei Atemwegsproblemen und Infektionen eingesetzt werden, ebenso gegen Kopfweh und Wechseljahresbeschwerden. In der Küche benutzt man Fenchelsamen für Brote, Gebäck und Kuchen. Bis zu zwei Meter kann dieser Doldenblütler hoch werden; gefiederte Blätter und gelbe Blütendolden zieren jeden Garten, locken Bienen und Schmetterlinge an. Als weitere Fenchelsorte kennen wir Knollenfenchel.

Anis

Anis (Pimpinella anisum), ein Doldenblütler aus dem Mittelmeerraum bzw. Asien, wird bis zu einem halben Meter hoch, eignet sich für Gebäck, Kuchen und Süßspeisen sowie als wirksamer Tee bei Magen- und Bronchialbeschwerden, darüber hinaus zum Bereiten von Likör.

 

 

Wenn Sie einen Rechtschreibfehler gefunden haben, benachrichtigen Sie uns bitte, indem Sie den Text auswählen und drücken Sie dann Strg + Eingabetaste.

 

Fehlerbericht

Der folgende Text wird anonym an den Autor des Artikels gesendet: