Kategorie: Allgemeine Themen

Regensburg – Die kleine aber feine Stadt in Bayern

Regensburg – Die kleine aber feine Stadt in Bayern

Regensburg – Die kleine aber feine Stadt in Bayern

Eine kurze Zusammenfassung:

Für alle Kulturinteressierten ist Regensburg das optimale Reiseziel für einen Kurzurlaub.

Regensburg blickt auf eine ca. 2000 jährige Geschichte zurück.

Sie können hier an der nördlichen Grenze des römischen Reiches Geschichte hautnah erleben und beispielsweise noch die Umfassungsmauern des Castra Regina – der Legionsfestung – besichtigen und durch das historische Porta Pretoria schreiten.

Die Universität Regensburg baute vor einigen Jahren ein römisches Ruderschiff – die Navis lusoria – nach.

Dieses ist fahrtüchtig und kann nach Voranmeldung gemietet werden.

Wo gibt es das in Deutschland noch, dass Sie wie die Römer rudern können?

Außerdem parliert die Stadt mit ihrer mittelalterlichen Geschichte.

Die historische Altstadt ist noch komplett erhalten.

Ca. 800 Jahre zählt die alte Steinerne Brücke können Sie die Altstadt durch das Brücktor betreten und dann durch schmale Gassen wandeln.

Genießen Sie das unter dem UNESCO-Weltkulturerbe stehende Flair der nördlichsten Stadt Italiens.

Besichtigen Sie das Goliathhaus, das Alte Rathaus sowie den immerwährenden Reichstag.

Im Sommer laden viele lauschige Innenhöfe mit Cafes zu einem stärkenden Cappuccino ein.

Lassen Sie sich von der legendären Regensburger Gastfreundschaft verwöhnen.

Alle, die gern gut essen, sollten das Gänsbauers in der Keplerstrasse besuchen.

In historischen Gemäuern oder auf dem gemütlichen Innenhof werden beste Speisen und Getränke – hübsch dekoriert – serviert.

Die Kneipendichte ist unglaublich und in der Innenstadt ist (fast) die ganze Nacht quirliges Leben.

Urige Gasthäuser, moderne Bars und rockige Diskotheken laden zu einem Besuch ein. Zusätzlich gibt es allabendlich Theateraufführungen, Konzerte sowie Filmaufführungen.

Sie haben die Qual der Wahl aus dem umfangreichen Angebot zu wählen.

Übrigens ein Besuch der Walhalla – dem Ahnentempel von Ludwig I. – am schönsten, wenn man mit dem Ausflugsdampfer anreist und über die pompöse Treppenanlage emporsteigt.

Für den Weg zurück  kann man wieder das Schiff nehmen oder noch  schneller ist dies Variante:  man nutzt  den Stadtbus, welcher wochentäglich in 20-minütigem Abstand nach Regensburg fährt.

 

 

Vegetarismus – Gesundheit

Vegetarismus – Gesundheit

Vegetarismus – Gesundheit

Im Laufe der Zeit hat sich der Mensch eine Menge Wege einfallen lassen, sich besonders gesund, geschmacklich ausgefallen oder auf ökologisch und moralisch korrekte Weise zu ernähren. Die wohl bekannteste Philosophie ist die vegetarische Ernährung. Denn ein nachhaltiger Lebensstil gilt als erstrebenswert, der Verzicht auf Fleisch mindestens genauso.
Der Begriff vegetarian ist erstmals 1839 belegt. Allgemein gebräuchlich wurde er erst durch die Gründung der englischen Vegetarian Society im Jahr 1847. Im deutschsprachigen Raum waren vegetarische Strukturen in der Gründerzeit unter den Landreformern und im Zusammenhang mit biozentrischen Ideen zu finden.Die ganzheitliche Medizin betrachtet den Menschen als funktionelle Einheit. Krankheitssymptome sind immer Ausdruck einer Systemstörung. Die Verbesserung des Gesamtstoffwechsels steht dabei an oberster Stelle.
Die Angst, sich ohne Fleisch nicht gesund ernähren zu können, ist weit verbreitet. Dazu ist Folgendes zu bemerken: Der Verzehr von tierischen Produkten kann schlüssig in Zusammenhang gebracht werden mit Herzerkrankungen, Krebs, Diabetes, Arthritis und Osteoporose. Cholesterin, das nur in tierischen Produkten zu finden ist, und tierische Fette verstopfen die Arterien, was zu Herz- und Schlaganfällen führt. Eine vegetarische Ernährung kann 97 Prozent der Koronarverschlüsse verhindern. (Zu diesen Risikofaktoren zählen natürlich auch Alkohol, Nikotin, Kaffee, Tee und Zucker).
Gesundheitliche Aspekte für Vegetarier eine große Rolle und werden auch als therapeutische Maßnahme bei Zivilisationskrankheiten z. B. Übergewicht eingesetzt, Die Prävention von Krebs, der Mangel an Cholesterin in pflanzlichen Lebensmitteln, der Inhalte in Obst und Gemüse Vitamine, die für den Schutz gegen Krankheiten.
Eine Mitgliederbefragung des Vegetarierbund Deutschland (VEBU) ergab, dass der Wunsch nach einer gesünderen Ernährungsweise das von den Teilnehmern am häufigsten genannte Einzelmotiv für die Hinwendung zum Vegetarismus war. Auch die Heilung von bestimmten Krankheiten stellte ein bedeutendes Motiv dar.Die Studie der London School of Hygiene and Tropical Medicine hat 11.000 Vegetarierinnen 12 Jahre lang beobachtet. Sie verglich ihre Teilnehmerinnen mit einer Kontrollgruppe, die, abgesehen vom Fleischkonsum, eine ähnliche Lebensweise und einen vergleichbaren sozialen Status wie die untersuchten Vegetarierinnen hatte. Das Ergebnis: In allen wesentlichen Punkten wiesen die Vegetarierinnen bessere Werte auf, vor allem niedrigere Blutdruck-, Blutfett- und Harnsäurewerte und bessere Nierenfunktionsleistungen. Die Sterberate war um 20 % und die Krebstodesrate sogar um 40 % niedriger als bei der fleischessenden Kontrollgruppe.
Den nachfolgenden Ergebnissen, Daten und Zahlen liegen vorwiegend die Wissenschaftsstudien der Universität Gießen, des Krebsforschungszentrums Heidelberg und des Bundes-Gesundheitsamtes Berlin zugrunde, die in enger Zusammenarbeit mit dem Vegetarier-Bund Deutschlands durchgeführt wurden. Alle kamen darin nahe übereinstimmend zu den Schlußfolgerungen, daß bei den Vegetariern die geringste Krankheitsanfälligkeit, das normalste Körpergewicht, die besten Laborparameter sowie die günstigsten Blutdruckwerte gefunden wurden, und daß trotz bedeutend längerer Lebenserwartung eine signifikant geringere Krebshäufigkeit besteht. Die Überlebenszeiten bei Krebsbefall waren selbst dann deutlich verlängert, wenn erst nach dem Ausbruch der Krankheit auf vegetarische Ernährung umgestellt wurde.Die Vorteile des Vegetarismus
Fleisch enthält kaum Vitalstoffe. Da die Verwesung sofort mit dem Tode des Tieres eintritt: das Fleisch kommt erst nach der Leichenstarre in den Laden, also nachdem der Zersetzungsprozess bereits begonnen hat. Die wenigen Enzyme und Vitamine, die noch nicht zersetzt sind, werden zum grössten Teil beim Kochen zerstört.Neue Studie: „Wer viel Fleisch isst, bekommt eher Krebs“
Studie mit 500.000 Teilnehmern bestätigt Ernährungseinfluß auf die Krebshäufigkeit
Eine große prospektive Kohortenstudie hat den Einfluß der Ernährung auf die Krebsentstehung bestätigt. Je mehr rotes Fleisch verzehrt wurde, desto höher war die Krebsrate. Das Krebsrisiko steigt je nach Organ um 20 bis 60 Prozent. Daten von etwa einer halben Million US-Amerikanern wurden in der Studie ausgewertet (PloS Medicine 4, 2007, e325.) Die Teilnehmer waren zu Beginn 50 bis 71 Jahre alt. Innerhalb von acht Jahren bekamen fast 54.000 von ihnen eine bösartige Tumorerkrankung.
Die Rate der Dickdarmkrebsfälle ist in den Gegenden am größten, wo der Fleischverbrauch am höchsten ist, und dort am niedrigsten, wo man gewöhnlich kein Fleisch ißt. Ein ähnliches Muster besteht für Krebserkrankungen des Gebärmutterhalses, der Gebärmutter und der Eierstöcke sowie der Prostata und der Lunge. Sogar das Risiko eines Brustkrebses stellte sich bei den fleischessenden Frauen fast viermal größer heraus als bei den Vegetarierinnen, und die bereits Krebskranke hat bei fleischfreier Kost nicht nur objektiv eine längere Lebenserwartung, sondern auch subjektiv einen erträglicheren Krankheitsverlauf.
Eine fettarme Ernährung, insbesondere eine mit ungesättigten Fettsäuren, hat sich für viele Diabetiker als gut erwiesen, die dadurch auf pillen. Eine Studie an mehr als 25.000 Personen im Alter über 21 zeigte, daß die Vegetarier ein weitaus niedrigeres Risiko tragen, an Diabetes zu erkranken, als die Fleischesser.
In einer anderen Studie fand man heraus, daß eine ähnlich große Gruppe, die Fleisch und andere fetthaltige Lebensmittel aß, fast viermal so häufig an Arthritis erkrankt war als diejenige, die sich fettarm ernährte. Osteoporose oder Knochenschwund aufgrund von Mineralstoffentzug, insbesondere von Calcium, ist weniger ein Resultat von zu wenig Calcium als vielmehr das einer zu eiweißreichen Ernährung.Auch eine Studie der Michigan State University aus dem Jahre 1983 besagt, daß im Alter von 65 Jahren männliche Vegetarier einen durchschnittlichen, meßbaren Knochenschwund von 3 Prozent aufwiesen, männliche Fleischesser einen von 18 Prozent. Der Wert betrug bei weiblichen Vegetariern 7 Prozent, bei weiblichen Fleischessern 35 Prozent. Zusätzlich zu den Problemen, die in Verbindung mit zu viel Fett, Cholesterin und Eiweiß stehen, nehmen die Verbraucher von tierischen Produkten weitaus größere Mengen an Rückständen landwirtschaftlicher Chemikalien, Industriegifte, Antibiotika und Hormonen zu sich als Vegetarier. Die Rinderseuche BSE, die teils katastrophalen Bedingungen, unter denen Tiere gehalten und geschlachtet werden, Masthilfen im Futter, Antibiotika und andere Medikamentenrückstände im Fleisch – all dies sind neben den ethischen weitere Gründe, warum Menschen Fleisch ablehnen.Die Aufnahme von Antibiotika über das Essen von Fleisch führt zu Antibiotikaresistenten Formen der Lungenentzündung, Hirnhautentzündung bei Kin dern, Tripper, Salmonellen und anderen schwerwiegenden Erkrankungen. Etwa 9.000 Amerikaner sterben jährlich an Erkrankungen, die von der Nahrung herrühren, und weitere 80 Millionen erkranken.
Das amerikanische Landwirtschaftsministerium geht davon aus, daß bis zu 40% des in den USA im Handel befindlichen Geflügels mit Salmonellen verseucht ist. Fleisch enthält 14 mal soviel Pestizidrückstände wie pflanzliche Nahrung, Milchprodukte mehr als 5 mal soviel. Fisch ist eine weitere Quelle für gefährliche Rückstände.
Die EPA schätzt, daß Fische neun Millionen mal soviel krebserzeugende Polychlorierte Biphenyle (PCBs) aufnehmen können, als das Wasser enthält, in dem sie leben. So sieht sich kein Hersteller veranlaßt, auf nachteilige oder gesundheitsschädigende Eigenschaften seines Produktes hinzuweisen. Aus ernährungsphysiologischer Sicht wird durch eine weitgehend fleischfreie Ernährung auch die Fett- und Eiweißaufnahme verringert, was ebenfalls der Gesundheit zu gute kommt, da die meisten Menschen von diesen Nährstoffen zu viel aufnehmen und somit langfristig Gefahr laufen an Zivilisationserkrankungen wie z. B. Diabetes, Gicht, Fettstoffwechselstörungen etc. zu erkranken.
Nach Umfragen der Statistik Austria (2006/2007) ernähren sich in Österreich ca. 1,4 % der Männer vegetarisch, davon 0,8 % pesco-vegetarisch und 0,2 % vegan. Frauen insgesamt ca. 3,9 %, davon 2,2 % pesco-vegetarisch und 0,2 % vegan. 47 % der Befragten gaben an, Mischkost mit wenig Fleisch zu essen.
In Bezug auf die Versorgung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen ergeben sich – vor allem bei einer streng vegetarischen Lebensweise – Probleme, die Nachteile darstellen können.
Es ist also absurd zu behaupten, das Fleisch liefere lebenswichtige Stoffe, die man nicht aus anderen Lebensmitteln beziehen könnte. Im Gegensatz zur immer wieder aufgestellten Behauptung ist eine vegane ernährung möglich, ohne irgendwelche Mangelerscheinungen zu bekommen, wenn man auf die Vitamin-B12-Versorgung achtet. Der Aberglaube, man brauche möglichst viel Eiweiss, ist längst von der Wissenschaft widerlegt und wird nur noch von der Fleisch- und Milchindustrie vertreten.

Tipps für eine gesunde, vegetarische Ernährung
Vollwertige Lebensmittel verwenden: Bevorzugen Sie eine pflanzlich basierte Kost, Essen Sie viel Früchte und Gemüse. Verzehren Sie täglich den HONIG, 600-800 Gramm bzw. über sieben Portionen verschiedener Getreidesorten, Hülsenfrüchte, Wurzeln, Knollengewächse und Bananen. Bevorzugen Sie dabei möglichst unverarbeitete Lebensmittel. Nüsse, Samen sind in kleinen Mengen sehr empfehlenswert, zum Beispiel: Mandeln, Haselnüsse, Baumnüsse, Kürbiskerne, Sesam, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Vollkornreis, Wasser, Kartoffeln, Weizeneiweiss (Gluten), Gewürze (enthält Sellerie), pflanzliche Würze, Steinsalz, Weizenfasern, Gemüsekonzentrat, Kräuter, Hefeextrakt, Bindemittel (Guarkernmehl, Xanthan), Vollkornmehl, etc., (und kein reiner Zucker). Auch im Winter sind Trockenfrüchte empfehlenswert.

In außereuropäischen Kulturen ist Vegetarismus nur in Traditionen indischen Ursprungs anzutreffen. Strengen Vegetarismus praktizieren alle Anhänger des Jainismus und einzelne Richtungen des Hinduismus sowie manche Buddhisten.
Ethisch motivierte Vegetarier wollen grundsätzlich nicht, dass ihretwegen Tiere getötet werden.

„Ein jedes Wesen scheuet Qual und jedem ist sein Leben lieb.
Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht.“
(Gautama Buddha)

Auch im Buddhismus ergibt sich aus der Lehre von Ursache und Wirkung (Karma) der Grundsatz der Gewaltlosigkeit. Daher gilt generell, dass Buddhisten weder ein Schlachttier töten noch bei einer Schlachtung anwesend sein sollen. Sie sollen kein Fleisch von Tieren essen, die eigens ihretwegen geschlachtet wurden.
Daher hat sich der Vegetarismus in der buddhistischen Bevölkerung der ostasiatischen Länder und in den Klöstern nicht auf breiter Basis durchsetzen können. Er wird vielfach gelobt und als moralisch höherwertig betrachtet, jedoch nehmen buddhistische Bettelmönche Fleisch als Almosen an und verzehren es.

Einige Zitate von mehr oder weniger bekannten Persönlichkeiten
als Plädoyer für den Vegetarismus:

„Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern
und tausend Gärtner.“
Alexander von Humboldt, Naturforscher

„Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit
gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden
des Menschengeschlechts. Sie ist Grundlage der menschlichen Verderbtheit.
Wenn der Mensch so viel Leid schafft, welches Recht hat er dann,
sich zu beklagen, wenn auch er selber leidet?“
Romain Rolland (Dichter und Nobelpreisträger)

„Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,
wie sie die Tiere behandelt.“
Mohandâs Karamchand Gandhi, religiös-politischer Führer Indiens

„Solange es Schlachthäuser gibt, solange wird es auch Schlachtfelder geben.“
Leo Nikolajewitsch Tolstoj

„Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der
Angst taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag
und den Vogel verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat – wie weit ist ein
solcher noch vom Verbrechen entfernt?“
Pythagoras

„Tiere sind meine Freunde und ich esse meine Freunde nicht.“
George Bernhard Shaw, Schriftsteller

„Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf
den Menschen wieder zurück.“
Pythagoras, Philosoph

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/13465/

Gesund ernähren, gesund leben

Gesund ernähren, gesund leben

Statt Fast Food lieber getrocknetes Obst und Nüsse

 

Gesund essen und Abnehmen kann manchmal sogar sehr leicht sein. Man muss sein Leben oft nur ein wenig umstellen. Statt im Fast Food Restaurant oder am Burger Stand etwas zu essen, weil man unterwegs Hunger hat, kann man nur in die Tasche greifen, und zum Beispiel ein paar Pinienkerne, die nicht nur nahrhaft, sondern auch besonders lecker sind, kauen. Und an den Kalorien des fetten Burger geht man einfach vorbei.
Solche Nüsse Mandeln, Rosinen oder andere Trockenfrüchte bekommt man meist im Bioladen, im Reform Laden, manchmal auch in der Bioecke des Supermarkts um die Ecke. Günstig ist es aber auch, einmal unter www.pinienkerne.org nachzuschauen. Größere Packungen kann man sich durchaus auch mal schicken lassen und diese zu Hause aufbewahren, sodass man auch in kritischen Zeiten immer einen kleinen Vorrat hat.

Immer Vitamin und Mineralstoff reich essen

Natürlich sollte, wer abnehmen und schlanker werden möchte, sich zunehmend Vitamin und Mineralstoff reicher ernähren. Der tägliche Salat sollte dabei auf keinen Fall fehlen. Statt des Omeletts oder Schnitzels gibt es am Abend einen schmackhaften Salat. Mit Gewürzen und Kräutern kann man seinen Geschmack sehr vielseitig gestalten. Ein Dressing aus Joghurt passt immer gut dazu. Ein Schuss Sesam- oder Oliven Öl sollte auch nicht fehlen, um die Verdauung zu befördern.
Oftmals bekommt man auch deshalb Hunger, weil einem Mineralstoffe und Vitamine fehlen.
Über besonders gute Nahrungsmittel und ihre Wirkung findet man in guter Ratgeber Literatur und im Internet viele Hinweise und oft auch neue Anregungen. Auch in der Apotheke, im Reform Laden, im Bioladen bekommt man Rat und Hilfe bei der Suche danach. Auch sind Nahrungsergänzungsmittel hier erhältlich.

Am besten aus der Region

Vitamine aus der Region sind nicht nur besonders lecker, sonder auch besonders gesund. Deswegen sollte man sich Gemüse und Obst am besten aus der Region besorgen. Es gibt hier oft eine große Vielfalt auf den Wochenmärkte im Zentrum der Stadt oder auch am Stadtrand. Dieses Obst und Gemüse ist besonders lecker und schmackhaft.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/5758/

Vegane Küche

Die vegane Lebens- und Ernährungsweise gewinnt nicht nur in Deutschland täglich neue, motivierte Anhänger, sondern weltweit – und zwar rapide. Die allgegenwärtige Präsenz der Medien veranschaulicht tagtäglich das Leiden von Tieren sowie die Versuche von Tierschutzorganisationen das Leid zu beheben. Das Vertrauen vieler Menschen in Organisationen ist aus verschiedenen Gründen verloren gegangen, doch der Wille, bei sich selbst anzufangen, wenn man etwas Größeres – die Welt – verändern möchte, gewinnt immer mehr an Zuspruch. Es geht nicht um einen hippen Trend, sondern wachsendes Bewusstsein von Ungerechtigkeiten gegenüber Tieren, die persönliche Herausforderung etwas an sich zu ändern oder die allgemeine Verhinderung von tierischer Ausbeutung.
Im Gegensatz zur rein fleischlosen, der vegetarischen Ernährung, verzichten Veganer zusätzlich auf Milchprodukte, Eier oder Honig, sodass keinerlei tierische Produkte konsumiert werden. Besonders strebsame Anhänger verzichten sogar auf tierische Alltagsprodukte wie Daunenbettwäsche, bestimmte Kosmetik- und Pflegeartikel oder Kleidungsstücke tierischen Ursprungs wie zum Beispiel Wolle oder Leder, um nur einige Punkte zu nennen. Doch soweit müssen Interessierte oder Einsteiger natürlich nicht gehen.
Ob Sie, als einer von zahlreichen Skeptikern sich aus reinem Interesse dieser „Herausforderung“ stellen möchten eine bestimmte Zeit lang vegan zu leben, überzeugter Anhänger dieser Ernährung sind oder letztlich Angehöriger von einem Veganer sind und das Thema rein Interesse halber für sich entdecken möchten, ist allein Ihre Entscheidung.Lifestyle „vegan“„Wer vegan lebt, ernährt sich lediglich von Blättern, Rinde oder Fallobst“ meinen zahlreiche Kritiker. Genügend erfolgreiche Autoren und Anhänger dieser Lebensweise wissen es jedoch besser und beweisen dies engstirnigen Nörglern mit zahlreichen veganen Kochbüchern. Vegan nach Anleitung zu kochen kann spannend und vielseitig sein. Obendrein sind viele Gerichte noch nicht einmal schwierig oder aufwändig in der Zubereitung. Snacks, Schnellgerichte, Back- und Grillalternativen begeistern immer mehr. Pflanzliche Alternativen zu tierischen Produkten machen es möglich sich in keinerlei Hinsicht einzuschränken zu müssen, wenn es um den Genuss von Speisen geht. Häufig sind geschmackliche Unterschiede zwischen tierischen und pflanzlichen Mahlzeiten keinesfalls so offensichtlich, wie man meint.Mangelerscheinungen vorbeugenEs ist nicht nur ein Vorurteil, dass eine rein pflanzliche Ernährung nicht alle Stoffe liefern kann, welche der menschliche Körper benötigt, sondern eine Tatsache.
Wenn Sie sich rein vegan ernähren macht es Sinn, Nahrungsergänzungsmittel in Erwägung zu ziehen. Diese sind in der Regel nicht schädlich für Ihren Organismus, sondern unterstützen ihn mit Stoffen, die eine rein pflanzliche Ernährung nicht liefern kann.
Empfehlenswert ist Vitamin B12 welches normalerweise in tierischen Produkten wie Eiern, Fisch, Milch- oder Fleischprodukten vorhanden ist. Da das Vitamin über pflanzliche Kost nicht den Körper gelangen kann, sollten Sie zu diesen Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Perfekt dosiert kann man diese Tabletten bedenkenlos einnehmen. Unterschätzen sollte man das Fehlen dieses Vitamins keinesfalls, da es für die Zellbildung von Blutkörperchen sowie das Nervensystem verantwortlich ist.Nahrungsergänzungsmittel sind empfehlenswert für Veganer. Wenn Sie sich nur kaum bis gelegentlich vegane Mahlzeiten zubereiten und ansonsten ausreichend tierische Produkte zu sich nehmen, kann auf die Einnahme der Kapseln oder Tabletten verzichtet werden.
Im Zweifelsfall sollten Sie immer einen Arzt hinzuziehen.Vegan BackenWer denkt, dass Veganer nur extrem eingeschränkte Mahlzeiten genießen können, liegt falsch. Backen ohne Milchprodukte, Honig und Eier ist möglich. Vegane Bücher rund ums Backen erklären Ihnen wie das funktionieren kann. Geeignet ist dies vor allem für Menschen mit Laktose-Intoleranz. Nicht aufwändiger als herkömmliche Backrezepte werden die veganen Alternativen zubereitet. Den geschmacklichen Unterschied zu Gebackenem mit Milchprodukten, Eiern oder Honig erkennt man in der Regel gar nicht. Wenn Sie an einer Unverträglichkeit an Gluten leiden, können vegane Rezepte attraktiv sein, da Gluten in rein pflanzlichen Lebensmitteln so gut wie nie vorkommt.Vegan grillenVegan zu grillen ist keine Kunst, sondern eine Frage des Geschicks. Mit zahlreichen Anleitungen, Anregungen, Tricks und Tipps in Grillbüchern für vegane Gerichte gelingt dies spielerisch. Überraschen Sie Ihren Besuch mit pflanzlicher Kost, welche den tierischen Produkten in Optik und Geschmack in nichts nachstehen müssen. Viele leichte Grillgerichte, die neben dem geschmacklichen Genuss auch eine Freude für die Figur sind, werden immer beliebter. Da greift man als Gast doch gerne nochmal zu.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/13174/

Immer Vitaminreich essen
Gesund ernähren, gesund leben

Eine gesunde und ausgewogene sowie abwechslungsreiche Ernährung ist das A und O für einen gut funktionierenden Körper und Geist. Durch die Zuführung wichtiger Mineralien und Nährstoffe wird der Mensch weniger krank und bleibt fit im Alltag. Natürlich spielt neben der Ernährung regelmäßige Bewegung eine große Rolle, um den Körper dauerhaft gesund zu halten und um in Balance zu bleiben. Man sagt, dass wenigstens dreimal die Woche ein zügiger Spaziergang für mindestens eine halbe Stunde ausreichend ist – bei Wind und Wetter. Zusätzlich können kleine „sportliche“ Dinge in den Alltag eingebaut werden wie Treppen steigen statt Aufzug fahren oder statt mit dem Auto zum Bäcker zu fahren einfach mal zu Fuß dorthin gehen. Eine gesunde Ernährung bleibt trotzdem die Basis für ein gesundes, langes Leben (der Verzicht auf Nikotin und Alkohol – zumindest Genuss in Maßen – wird hier vorausgesetzt).
Vor allen Dingen abwechslungsreich muss unser Essen sein. Warum? Das ist ganz einfach. Zum einen soll es ja schmecken (wer jeden Tag das gleiche isst, verliert schnell den Appetit) und zum andern braucht unser Organismus viele verschiedene Nährstoffe, Brennstoffe und Mineralien, um funktionieren zu können. Nur so können unsere Zellen wachsen und sich erneuern. Die wichtigsten drei Bausteine sind Eiweiß, Fette und Kohlenhydrate, aber auch andere Mineralien und Vitamine sind unverzichtbar für uns. Werden nämlich bestimmte Vitamine und Mineralstoffe nicht regelmäßig eingenommen, kann ihr Fehlen enorme Ausfallerscheinungen und letzten Endes sogar Krankheiten auslösen. Nachfolgend findet sich ein Überblick über die wichtigsten Bausteine sowie ihre Aufgaben und ihr Vorkommen.
1. Eiweiß
Aufgaben: baut den Körper auf, sorgt für Wachstum und Regeneration der
Zellen
Vorkommen: In Milch, Milchprodukten wie Käse, Quark, Eier, Fisch, Fleisch,
Hülsenfrüchte
– Arten: Speicherproteine zum Speichern wichtiger Mineralien wie Eisen,
Transportproteine zum Tranport von Fetten etc.

2. Fette
– Aufgaben: Sorgen für Körperwärme und kann in Energie umgewandelt werden
– Vorkommen: In sämtlichen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln wie Butter Schinken, Sahne, Schnitzel
– Arten: ungesättigte Fettsäuren (gut) z.B. in Nüssen, Halbfettmargarine, gesättigte
Fettsäuren (schlecht) z.B. in Butter, Bratfett, Frittierfett, Schokolade

3. Kohlenhydrate
– Aufgaben: Geben dem Organismus die nötige Wärme und Kraft
Vorkommen: in Getreideprodukten, Reis, Kartoffeln, Hülsenfrüchten
Arten: Monosaccharide (Einfachzucker) wie Traubenzucker, Fruchtzucker
Disaccharide (Zweifachzucker) wie Maltose, Lactose
Polysaccharide ( Mehrfachzucker) wie Ballaststoffe, tierische Stärke

4. Vitamine
Aufgaben: Unterstützen den Stoffwechsel und stärken unser Immunsystem
Vorkommen: In Gemüse, Obst, Eigelb, Milch, Mais, Leber, Vollkorn, Sauerkraut
Arten: Vitamine A, C, D, E, K, B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12

5. Mineralien/ Spurenelemente
Aufgaben: Sie sind für den Aufbau der Zellen zuständig und nehmen Anteil
am Stoffwechselgeschehen
Vorkommen: In Vollkorn, Spinat, Obst, Gemüse, Mineralwasser, frische Säfte
– Arten: Eisen, Kalium, Calzium, Natrium, Magnesium, Jod, Zink, Fluor, Selen

Wichtig zu beachten: Eiweiß darf nicht zuviel gegessen werden. Ist zuviel Eiweiß in den Zellen, kann er nicht mehr vernünftig abgebaut werden und es kommt zu Eiweißablagerungen. Besonders in den Nieren und der Leber setzt er sich ab, die dann die Gifte und Abfallprodukte des Körpers nicht mehr richtig verarbeiten können. Daher sollten Leber- und Nieren sowie Gichtkranke möglichst wenig Eiweiß zu sich nehmen. Zudem kann ein zuviel an Eiweiß zu einer Übersäuerung des Körpers führen. Säuren entstehen beim Abbau von Aminosäuren (die im Eiweiß enthalten sind) und beim Abbau tierischer Produkte. Werden nun zuviel davon gegessen, gibt es einen Überschuss an Säuren und der Körper ist übersäuert. Davon weiter unten etwas mehr. Empfohlen ist eine tägliche Eiweißmenge von 2 g pro kg Körpergewicht.

Ebenfalls wichtig zu beachten: Vitamin C wird nicht vom menschlichen Körper gespeichert! Daher sollte es täglich zu sich genommen werden. Wer aus beruflichen oder anderen Gründen nicht viel Obst und Gemüse essen kann, sollte zumindest einmal in der Woche, besser täglich, Vitamin C als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Diese gibt es in Form von Brausetabletten, Kapseln oder Pulver, je nach persönlichen Vorlieben und Geschmack. Zudem ist Vitamin C extrem hitzeempfindlich. Beim Kochen wird es nahezu komplett zerstört, daher sollte Gemüse mit viel Vitamin C nur gegart oder gedämpft werden. Am besten ist natürlich Rohkost, in dieser sind die Vitamine gänzlich erhalten. Angeschnittenes Obst und Gemüse sollte rasch luftdicht verpackt werden, da der Sauerstoff in der Luft Vitamin C ebenfalls abbaut. Pro Tag ist eine Menge von ca. 75 mg empfohlen.

Bereits seit einiger Zeit wird immer wieder von der Übersäuerung des Körpers gesprochen (das Thema wurde etwas weiter oben kurz erwähnt). Wenn regelmäßig zuviel tierische Produkte zu sich genommen werden (und Nahrungsergänzungsmittel wie Eiweißriegel oder Eiweißshakes) und der Körper regelmäßig zuviel Säuren produziert, führt das in erster Linie zu Problemen mit dem Magen (Übersäuerung des Magens führt zu Sodbrennen). Langfristig kann dies aber auch schlimmere Krankheitsbilder hervorrufen. Zu den leichteren gehören ständige Müdigkeit, ein allgemeines Krankheitsgefühl, Antriebslosigkeit. Schwere Krankheitsbilder aufgrund ständiger Übersäuerung können sein:

Bluthochdruck
Arthrose
Gallensteine
Herzinfarkt
Schlaganfall

Daher ist es ratsam, Lebensmittel mit einem Säureüberschuss nur in Maßen zu essen. Dazu gehört unter anderem Fleisch, Käse, Eier, Weißbrot, Teigwaren. Basische Lebensmittel (entsäuernd und darmreinigend) sollten bevorzugt werden. Diese sind zum Beispiel Milch, Kartoffeln, Tomaten, Kopfsalat, frische Obst- und Gemüsesäfte, Spinat.

Was viele nicht wissen: Zu einer gesunden Ernährung gehört das auch das Wissen über die „Verweilzeit“ der Lebensmittel im Magen. Deswegen ist eine gute Verträglichkeit und Verdaulichkeit der Speisen ebenfalls Bestandteil einer guten Ernährung und trägt zum allgemeinen Wohlgefühl bei. Jeder kennt wahrscheinlich auch das schwere Gefühl im Magen nach einer üppigen Mahlzeit. Nicht umsonst heißt es, dass mit einem vollen Magen nicht gut gelernt werden kann. Es sollte auch erst ungefähr zwei Stunden nach dem Essen Sport gemacht werden, da der Körper noch dabei ist, das Essen zu verdauen. Zum einen hängt die Verdaulichkeit von der Zubereitungsart ab, zum anderen von den Bestandteilen des Essens und von der Temperatur. Je wärmer die Speisen sind, desto leichter sind sie von den Verdauungssäften zu verarbeiten. Deswegen spielt die Zusammensetzung der Nahrung eine wichtige Rolle. Wird zu fettigem Essen beispielsweise trockenes Brot gegessen oder eiweißhaltigen Speisen leichte Beilagen wie Salat und Kompott, können diese als Ergänzung vom Körper leichter zersetzt werden.

„Verweilzeit“ von Lebensmitteln im Magen:

Reis, gekochter Fisch, jegliche Getränke, Milch, Weißbrot, Kekse ca. 2 Stunden
Gemüse, Seefische ca. 3 Stunden
Kochschinken, Hühnerfleisch, Bratkartoffeln, Schwarzbrot ca. 4 Stunden
Enten, Gänse, Wild- und Pökelfleisch, Hülsenfrüchte ca. 5 Stunden
Speck, Pilze, geräucherter Fisch ca. 7 Stunden

Wir merken also: Dass wir gesund bleiben und uns gut fühlen, hängt in erster Linie von einer gesunden und richtigen Ernährung ab. Begleitend dazu hilft regelmäßige Bewegung und eine allgemeine gesunde Lebensweise. Je mehr Nährstoffe ein Nahrungsmittel hat, desto wertvoller ist es. Mit einer optimalen Mischung aus sämtlichen Bausteinen der Ernährung sowie täglich wechselnden Lebensmitteln bekommt unser Organismus genau das, was er braucht. Um möglichst lange gesund zu bleiben, ist es also wichtig, immer mal wieder Rohkost zu essen, zu viel Fett zu vermeiden, mit Pflanzenöl zu kochen, möglichst oft Getreideprodukte essen und Süßes in Maßen zu genießen. Es ist Ihr Leben!

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/12633/


Freizeit und Freizeitstress

Freizeit und Freizeitstress

Freizeit und Freizeitstress

Wenn ein langer und anstrengender Arbeitstag zu Ende geht, sehnen sich viele Menschen einfach nur noch nach Erholung – ein wenig freie Zeit ohne den Fingerzeig des Vorgesetzten oder weitere Aufträge und Verpflichtungen: Freizeit. Nicht wenige möchten dementsprechend nach Feierabend nur noch auf ihre Couch. Andere hingegen suchen sich aktiv einen Ausgleich zum harten Arbeitsalltag und gehen diesem Hobby immer nach, wenn ihnen Zeit bleibt.

Sehr häufig stellen Hobbys einen direkten Gegensatz zum eigenen Beruf dar – verständlich, denn schließlich möchte man nicht in der Freizeit noch das selbe machen, was einem auf der Arbeit an den Kräften zehrt. So findet man den ständig unter Termindruck stehenden Vertreter beispielsweise bei einer vergleichsweise „zeitlosen“ Tätigkeit, wie dem Modellbau oder dem Sammeln von Münzen. Der Bürokaufmann hingegen sucht vielleicht eher eine sportliche Betätigung wie Tennis oder Joggen, um das lange Sitzen im Büro auszugleichen, wohin gegen die Verkäuferin beispielsweise in einem kreativen Hobby Entspannung sucht.

Natürlich gibt es auch die andere Seite der Medaille – da schraubt der Automechaniker auch noch in seiner Freizeit an Autos herum und geht vielleicht mit Freunden auf Rennstrecken. Auch das ist nicht unüblich, aber wohl nur dann der Fall, wenn man seine Arbeit sehr liebt und in ihr „aufgeht“.

Wichtig ist in jedem Fall, dass das Hobby dem Einzelnen einen gesunden Ausgleich verschafft. Dann wirkt sich das Hobby positiv auf die seelische und körperliche Verfassung eines Menschen aus. Leider jedoch befinden sich heute immer mehr Menschen auch in ihrer Freizeit unter Termindruck. Aus Sorge, nicht genügend Ausgleich zu bekommen, verrennt sich mancher in die Vorstellung, dass er möglichst viel in seiner freien Zeit erleben müsse, um entspannt aus dem Wochenende wieder zum Alltag zurück zu kehren. Dies ist jedoch ein Trugschluss, da auf diesem Weg die positiven Aspekte der Freizeit der erneuten Anspannung weichen. Der Erholungseffekt sinkt automatisch auf „Null“.

Dem entsprechend sollte man sich in seiner Freizeit stets ein wenig Freiraum erhalten, ein wenig Zeit, die man ganz bewusst nicht verplant sondern lieber in Ruhe mit sich selbst oder den nächst stehenden Personen, also der Familie oder dem Partner, verbringt. Ganz ohne Druck sich selbst ein wenig Zeit verschaffen, freie Zeit – eben Freizeit!

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/286/

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Jetzt aber Ruhe – Tipps gegen Stress

Eigentlich ist Stress nicht ungesund, er hält den Geist auf Trab und spornt uns an. Aber das gilt auch nur, wenn wir den Stress abschalten können.

Atemübungen

Um ein Energie-Tief zu überwinden, tun Frischluft-Pausen gut. Hier ist die ayurvedische Atemübung sehr effektiv, denn hier wird der Organismus mit Sauerstoff geflutet. Dafür abwechselnd ein Nasenloch mit dem Daumen verschließen und durch das freie tief aus- und wieder einatmen. Mehrmals das Nasenloch wechseln.

Energie bringen auch Wechsel-Duschen

Das eiskalte Wasser über den Körper laufen zu lassen kostet wohl Überwindung, aber dafür werden wir mit einem tollen Frischegefühl belohnt. Zunächst erst warm duschen, dann kalt. Erst das rechte Bein von oben nach unten, dann das linke. Nun rechter Arm und linker Arm. Dann …… uahh, über den Rest des Körpers. Jetzt wieder warm und zweimal wiederholen.

Yoga hilft beim Entspannen

Da unser Leben immer hektischer wird, sollten wir etwas tun, bei dem wir abschalten können. Das kann Sport sein, ein Spaziergang oder auch
eine Yoga-Stunde. Setzen Sie sich zum Entspannen aufrecht hin, schließen Sie die Augen und lauschen Sie dem eigenen Atem. Dabei alle störenden Gedanken wegschieben.

Neuen Schwung mit Massagen

Nicht grübeln, wenn die Gedanken kreisen, das gibt Zornesfalten. Lieber eine sanfte Massage… so gehts!
Zum Entspannen der Stirn beide Zeigefinger auf die Partie zwischen den Brauen legen und eine Minute kreisend massieren. Wenn Sie Ihrem Körper ein paar Streicheleinheiten gönnen möchten, dann massieren Sie ein duftendes Öl in die feuchte Haut ein nach dem Duschen. das macht die Haut samtweich, fördert die Durchblutung und entspannt vom Feinsten.

Für die Sinne gibt es ätherische Düfte

Sie machen gute Laune, entspannen und beleben. Sie wirken wie ein Doping für die Seele und ganz ohne Nebenwirkungen. Für eine positive Stimme sorgen Citrusnoten, Vanille-Nuancen wirken harmonisierend und Lavendel schenkt Gelassenheit. Je nach Gefühlslage können Sie so Ihre Stimmung ausgleichen.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/10392/

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Viel Licht gegen depressive Stimmung

 

Manchmal sind bestimmte Ursachen für eine Depression gar nicht genau zu bestimmen. Doch Wärme, Licht und Liebe sind schon immer bewährte Mittel gegen Depressionen und alle damit verbundenen Symptome gewesen. Besonders in den dunklen Wintermonaten mit den kurzen Tagen und den langen Nächsten sind Menschen gefährdet, depressiv zu werden, weil sie zu wenig Licht bekommen. Sonne, Licht, Farbenfreudigkeit und Freundlichkeit sind immer besonders gute, wahrscheinlich sogar die besten Mittel gegen eine Depression.

Wenn dieses Licht auf natürlichem Wege nicht zu bekommen ist, ist eine Lichttherapie unbedingt anzuraten. Eine Lichttherapie ist eine Methode bzw. ein auch von Medizinern akzeptiertes und durchaus beachtetes Verfahren zur Therapie verschiedener Belastungen, aber vor allem auch zur Prophylaxe. Besonders erfolgreich wird die Lichttherapie gegen Depressionen und viele häufig damit verbundene andere Belastungen, wie Schlafstörungen, große Nervosität, Ticks, das Burnout Syndrom und andere mit den Auswirkungen von Stress verbundene Belastungen eingesetzt. Auch bei Belastungen der Haut, wie Neurodermitis, Juckreiz oder Hautausschlägen wird die Lichttherapie sehr erfolgreich eingesetzt. .
Von Depressionen Betroffene werden hellem künstlichem Licht ausgesetzt, gewissermaßen einer Lichtdusche. Die belasteten Menschen sehen jeden Tag aus einem Abstand von etwa einem Meter für den Zeitraum von ungefähr 20 bis sogar 60 Minuten in eine Tageslicht Lampe oder eine andere dem vergleichbar Lichtquelle. Am effektivsten sollte dies unmittelbar nach dem Erwachen geschehen. Dabei ist es sehr wichtig, dass dieses Licht direkt auf die Augen, besonders auf die Netzhaut fällt, obwohl der betroffene Mensch nicht direkt in die Lichtquelle schauen muss.Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/5758/

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