Kategorie: Allgemeine Themen

Wohnen mit Feng Shui

Wohnen mit Feng Shui

Wohnen mit Feng Shui

Feng-Shui ist ein chinesischer Begriff, der „Wind und Wasser“ bedeutet. Er bezeichnet auch ein mehrere tausend Jahre altes Teilgebiet der Daoistischen Philosophie.
Die Intention dieser Lehre ist es, eine optimale Harmonie zwischen dem Menschen und seiner unmittelbaren Umgebung herzustellen, durch die besonderen Gestaltung der Wohn- und Lebensräume. Mit der bewussten Anwendung der traditionellen Lehren des Feng Shui soll sich der Mensch die Geister der Luft und des Wassers geneigt machen.
Wohnen nach den Prinzipien des Feng Shui berücksichtigt bestimmter Merkmale der Raumanordnung, die bewusste Gestaltung und Anordnung der Möbel und das Anwenden von Prinzipien für das Hereinlassen von Sonne und Wind.
Ein Raum sollte möglichst quadratisch gestaltet sein. Die Fenster sollen groß sein, so dass die Sonne den Raum hinreichend erhellt und ausleuchtet. Die Tür sollte seitlich angeordnet sein, so dass das Chi nicht beliebig abfließen kann. Die Möbel sollten an den Ecken unbedingt abgerundet sein. Ein Tisch ist besser rund als viereckig. Verstockte Energien sollen sich in den Räumen nicht festsetzen können, sondern vielmehr aufgelöst werden, so dass die Chi Energie frei fließen kann.
Die Farben sollten harmonisch aufeinander abgestimmt sein. Kristalle und Düfte sind wesentlich mit einzubeziehen. Mittels Windspielen, Bergkristallen und anderen Kristallen sowie das Aufstellen eines Zimmerbrunnens oder mit Bildern und Postern von Bächen, Wasserfällen, einem See oder dem Meer kann der Fluss der Lebensenergie Chi in den Wohnräumen reguliert werden.
Die Lehre des Feng Shui lässt sich leiten von dem Grundgedanken, dass alles und jedes im weiten Universum von der Lebensenergie, dem Chi , durchströmt ist und sich wechselseitig beeinflusst. Es werden im Feng Shui auch das Haus und die speziellen Wohnräume als lebendige Organismen angesehen, die optimal mit Lebensenergie versorgt sein sollen. Feng Shui lehrt auch die Kunst, Farben, Formen und Materialien so einzusetzen, dass der Strom der Energie auf die Vermehrung der Lebensenergie gelenkt wird und die Räume in einem harmonischen Gleichgewicht sind. Richtig angewandtes Feng Shui ermöglicht es den Menschen, in ihrem Wohnumfeld eine ebenso gesunde Atmosphäre zu haben wie etwa im Hochgebirge oder am Meer.
Biotin Vitamin-H das Schönheitsvitamin und Gesundheit

Biotin Vitamin-H das Schönheitsvitamin und Gesundheit

Vitamine sind für unseren Körper von essenzieller Wichtigkeit. z.B. Biotin (Vitamin-H) zählt zu den B-Vitaminen und ist an mehreren wichtigen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt. unerlässlich. Das Vitamin Biotin (auch: Vitamin B7, Vitamin H) wurde Anfang der 1930er-Jahre entdeckt. Die inzwischen veraltete Bezeichnung „Vitamin H“ verdankt Biotin seiner positiven Wirkung auf Haut und Haare. Biotin wird auch gerne als das „Schönheitsvitamin“ bezeichnet.Biotin es ist an zahlreichen Stoffwechsel und Zellteilungsprozessen im Organismus beteiligt z. B. an der Umsetzung von Fettsäuren, Kohlenhydraten und Eiweißen. Biotin gehört zu der Familie der B-Vitamine und ist für die Unterstützung der Stoffwechsel von Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen essenziell. Biotin kommt in mehreren Enzymen als Cofaktor vor, und ist am Energie-Stoffwechsel beteiligt. Eine Ergänzung der Nahrung mit Biotin kann für die Stärkung von Haaren und Nägeln sinnvoll sein, da es die „Crosslinks“ (Querverbindungen) von Keratin-Proteinen erhöht sowie den Energiestoffwechsel und die Normalisierung von Cholesterinwerten und des Blutzuckerspiegels fördert.

Eine Einnahme von Biotin kann Folgendes bewirken:

Verbesserung des Glukosestoffwechsels
Erhöhung der Nutzung von Glukose
Verbesserung der Glukosetoleranz
Verbesserung der Glucose-Homöostase
Erhöhung des Abbaus von Glukose in der Leber und der Bauchspeicheldrüse
In Kombination mit Chrom ein Schutz vor Insulinresistenz
Nützlich bei der Prävention und Bekämpfung von Schwangerschafts-Diabetes
Kontrolle des Blutzuckers bei Typ-I-Diabetes
Regulation der Leberenzyme
Schutz vor peripherer Neuropathie

Wer sollte besonders auf seine Biotin-Zufuhr achten?

Jeder, der Wert auf ein wirkungsvolles Aussehen und auf gesunde Haare und Nägel legt, profitiert von Biotin. Auf ihre Biotinversorgung sollten auch Personen achten, die Diät halten, viel Stress erfahren oder einen hohen Nikotin oder Alkoholkonsum aufweisen. Auch Schwangere, stillende Mütter, ältere Menschen und Sportler haben einen erhöhten Bedarf an Biotin.

Bestimmten Enzymen, die wichtig für den Aminosäuren, Fettsäuren und Kohlenhydratstoffwechsel sind. Zudem spielt es eine Rolle beim Aufbau von Cholesterin und der DNA sowie beim Zellwachstum. Das wasserlösliche Biotin ist ein Vitamin der B-Gruppe. Es hilft als CoenzymHilfssubstrat für ein Enzym.

Biotin wurde ursprünglich als Vitamin-H bezeichnet, da man schon früh seine Bedeutung für Haut und Haare erkannte. Wie Folsäure gehört Biotin jedoch zum Vitamin-B-Komplex und ist als Vitamin-B7 bekannt. Biotin ist wasserlöslich und kann von den Proteinen Streptavidin und Avidin gebunden werden. Sowohl für den Fettstoffwechsel und den Stoffwechsel der Kohlenhydrate und Eiweiße, als auch im Zellkern spielt Biotin eine wichtige Rolle. Ebenso ist es an der Regulierung des Blutzuckerspiegels beteiligt.

Auch für eine gesunde und reine Haut ist Biotin verantwortlich. Wer beispielsweise unter Akne oder Pickel leidet, sollte Präparate mit dem Zusatz Biotin einnehmen oft werden diese auch vom Hautarzt verordnet. Sowohl für den Fett- als auch für den Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel ist Biotin unabdingbar. Dabei wirken sie als sogenanntes Coenzym. Darüber hinaus ist Biotin auch verantwortlich für das Wachstum und die Lebensdauer von Blutzellen, Nervengewebe und Talgdrüsen.

Anders als andere lebensnotwendige Vitamine nimmt der Körper meist ausreichend Biotin über bestimmte Lebensmittel auf. Daher leiden gesunde Menschen, die sich ausgewogen ernähren, äußerst selten an Biotinmangel. Mögliche Symptome für einen Biotinmangel können sein:

Haarausfall, stumpfe und brüchige Haare, Farbveränderungen der Haare
Haut: Hautstörungen und Hautveränderungen, lokale Parästhesie (Fehlempfindungen), blasse und gräuliche Hautfarbe
Brüchige Nägel
Höhere Anfälligkeit für Infektionen
Muskelschmerzen
Dermatitis
Muskelhypotonie
Depression
Erhöhte Cholesterinwerte
Anderem Hautstörungen
Spröde Nägel
Blutarmut
Müdigkeit auf
Übelkeit oder
Appetitlosigkeit
Halluzinationen
Geistige Retardierung bei schwerem Mangel
Hörverlust
Veränderungen des Stoffwechsels
Bewegungsstörungen
Ataxie (Gleichgewichtsstörungen durch Störung des Kleinhirns)
Störungen der Herzfunktion
etc.

Ob ein Biotinmangel vorliegt, kann der Arzt anhand von Blut- und Urinproben bestimmen. Sobald der Körper täglich wieder über ausreichend Biotin verfügt, bessern sich die Beschwerden in der Regel bereits nach wenigen Tagen.

Dieses lebenswichtige Vitamin B7 (Biotin) muss dem Körper über die Nahrung zugeführt, kann also von ihm selbst nicht gebildet werden. Insbesondere schwangere und stillende Frauen haben einen erhöhten Bedarf an dem Vitamin B7 Biotin. Wer viel raucht oder aber übermäßig viel Alkohol zu sich nimmt, sollte ebenfalls auf eine ausreichende Versorgung mit Biotin achten.

Darüber hinaus haben ebenso ältere Personen und sportlich besonders aktive Menschen einen höheren Bedarf an Biotin. Wer ständig Stress ausgesetzt ist, muss auch auf eine ausreichende Biotinzufuhr achten und benötigt eventuell eine höhere Dosis. Bedeutung von Vitamin B7 (Biotin) für Gesundheit und Sport.

Wo ist Biotin enthalten?
Biotin in pflanzlichen Lebensmitteln in freier Form vorhanden ist, muss dies bei tierischen Lebensmitteln erst umgewandelt werden, um vom Körper verarbeitet werden zu können.
Das in der Nahrung enthaltene Biotin ist zum Teil an Eiweiße gebunden, die im Dünndarm erst abgespalten werden müssen, ehe der Körper das Vitamin aufnehmen und verwerten kann. Diese Aufgaben übernimmt das Enzym Biotinidase.
Biotin in Lebensmitteln: Gute Biotinquellen sind beispielsweise Leber, ungeschälter Reis, Sojabohnen, Eigelb/gekochte Eier, Haferflocken, Spinat, Champignons, Linsen und Nüsse, auch Bananen und Tomaten, Milch und Nieren versorgen den Organismus mit Biotin.

Wie viel brauchen wir Biotin?

Biotin gehört zu den sogenannten lebensnotwendigen (essenziellen) Vitaminen, das heißt, der Körper kann Biotin nicht selbst herstellen, sondern muss es regelmäßig mit der Nahrung zu sich nehmen. Ein Biotinmangel tritt bei gesunden Menschen mit ausgewogener Ernährung nur sehr selten auf. Der genaue Wert ist nicht bekannt. Schätzwert für eine angemessene Zufuhr für Jugendliche (ab 15 Jahren) und Erwachsene pro Tag nach den D-A-CH-Referenzwerten: 30–60 µg Biotin.

Zu viel – zu wenig Biotin?
Ein gesunder Erwachsener benötigt pro Tag nur etwa zwischen 30 und 60 Mikrogramm Vitamin B7 (Biotin). Grundschulkinder wiederum benötigen nur 30 Mikrogramm und bei Säuglingen reicht die Zufuhr von 15 Mikrogramm Biotin am Tag völlig aus.

Ein Mangel an Biotin ist heutzutage eher selten. Allerdings gibt es eine Erbkrankheit, welche durch einen Gendefekt zu einem Mangel an Biotin führen kann. Dieser Mangel kann auf verschiedene Weise zum Ausdruck kommen. Entzündungen der Haut können dann ebenso auftreten wie glanzloses und sprödes Haar, Haarausfall und brüchige Nägel. Selbst Blutarmut, Depressionen sowie eine Störung der Herzfunktion sind bei einem Mangel an Biotin durchaus keine Seltenheit. Auch eine allgemeine Unterzuckerung sowie eine Erhöhung der Cholesterinwerte können auf einen Mangel des Vitamins B7 hinweisen (Vitamin-H).

Mangelerscheinungen treten bei einer ausgewogenen Ernährung nicht auf. Eine extreme Fehl- bzw. Unterernährung oder Alkoholismus können neben anderen Ursachen jedoch einen Biotinmangel hervorrufen. Oft besteht auch ein Zusammenhang mit einem gleichzeitigen Mangel anderer Vitamine des B-Komplexes. Typische Symptome fehlen dabei jedoch oftmals. Es können u.a. entzündliche Reaktionen der Haut, Entzündungen der Bindehaut, Schwäche, Übelkeit und auftreten.

Auch interessant dass Histone sind Proteine, die DNA binden und in kompakte Strukturen verpacken, um Nukleosomen zu bilden. Diese sind ein integraler struktureller Bestandteil der Chromosomen. Die kompakte Verpackung der DNA muss für die DNA-Replikation und Transkription gelockert werden. Die dafür notwendige Modifikation von Histonen durch Bindung von Acetyl oder Methyl-Gruppen, beeinflussen die Struktur der Histone und somit die Transkription und Replikation von DNA. Eine zunehmende Anzahl an Forschungsergebnissen deutet darauf hin, dass die Biotinylierung von Histonen eine wichtige Rolle bei der Regulierung der DNA-Replikation und Transkription sowie der zellulären Proliferation und anderen zelluläre Reaktionen spielt.

Also bleiben Sie gesund!

https://de.wikipedia.org/wiki/Biotin

Die nebenwirkungen von Aspartam und Stevia

Die nebenwirkungen von Aspartam und Stevia

Die nebenwirkungen von Aspartam und Stevia
Aspartam ist ein Zuckerersatzstoff und ist 200fach süßer als Zucker, weswegen man auch geringere Mengen braucht, um Coke Zero genauso süß zu machen wie normales Cola. Ebenso wird Aspartam durch genmanipulierte Bakterien hergestellt, was dazu führt, dass dieses Produkt sehr billig verkauft werden kann. Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999).
Die chemische Bezeichnung lautet „L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester“. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker”- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” – die Gesellschaft Rokfeller bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist ) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.Kommt Aspartam, durch den Genuss einer Coke Zero, in den menschlichen Körper, so zerfällt es in drei chemische Bestandteile: Phenylalanin (50%), Asparaginsäure (40%) und Methanol (10%). Erstes ist sehr gefährlich, denn ein hoher Phenylalaninspiegel im Blut führt zu einem geringeren Serotoninspiegel im Gehirn, d.h. die Einnahme von Phenylalanin kann zu emotionellen Schwankungen, wie zum Beispiel Depressionen, führen.Der zweite Bestandteil ist besonders für Kinder gefährlich. Asparaginsäure überwindet die kindliche Blut-Hirn-Schranke. Diese Schranke schützt das Gehirn eigentlich vor schädlichen Substanzen, sie ist aber im Kindesalter noch nicht sehr ausgeprägt, weswegen Aspartamsäure ins Gehirn gelagen kann und dort die Hirnzellen zerstören kann. Dies kann im Extremfall zu Krankheiten wie Epilepsie, Parkinson oder Alzheimer führen, auch kariöse Zähne, Fettsucht, ein schwaches Immunsystem mit ständiger Infektanfälligkeit, hyperaktive Kinder und sämtliche Erscheinungen, die mit vorzeitigem Altern in Verbindung gebracht werden, auch Falten, Augen, die stets eine stärkere Brille benötigen. Hoher Konsum von raffiniertem Zucker und verarbeiteten Kohlenhydraten greift die gesamte Unterhaut-Struktur an. Der Alterungsprozess wird beschleunigt, weil Ebenmäßigkeit und Widerstandskraft der Haut, Grundlage beeinträchtigt werden.

Auch die nebenwirkungen von Aspartam ist: Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme. u.s.w.

In Deutschland als Nutrasweet oder Candarel auf dem Markt und in Diät-Cola, Vitaminbonbons und Eiskrem enthalten. Bei Aspartam Verzehr, kann die Tyrosinkonzentration im Gehirn um 300 Prozent steigen. Viele Kinder in den USA und bei uns trinken literweise künstlich gesüßte Light Limonaden und können dadurch Kopfscbmerzen, Depressionen, Übelkeit und epileptische Anfälle bekommen. Bei Frauen führt Aspartam oft zu Menstruationsbeschwerden. Übrigens verbrauchergruppen in den USA verdammen den allgegenwärtigen „Süßen Killer“ und haben eine Hotline für Aspartam-Geschädigte eingerichtet…“

Zum beispiel bereits 1970 begründete Dr. John Olney das Feld der Neurowissenschaft, genannt Excitotoxicity, als er Studien über Aspartic-Säure, welche 40% von Aspartam ausmacht, betrieb und er fand heraus, dass krankhafte Veränderungen im Gehirn von Mäusen dadurch hervorgerufen wurden. Er machte weltweit die Neuigkeiten den Zusammenhang von Aspartam und Gehirntumor im Jahr 1996 bekannt. Dr. Ralph Walton, Professor und Vorsitzender der Abteilung für Psychiatrie am Northeastern Ohio Universitäts College für Medizin hat über die Verhaltensweisen und psychischen Probleme, die durch Abbau von Serotonin, hervorgerufen durch Aspartam, ausgelöst wurden, geschrieben.

Stevia gilt als gesunde 100% Alternative zu Zucker
Die Wissenschaftler haben neun sogenannte Steviolglykoside untersucht, die für den intensiven Geschmack von Extrakten der Stevia-Pflanze sorgen. Wie süß oder bitter die unterschiedlichen Glykosid-Varianten wirken, haben die Forscher zunächst im Reagenzglas getestet: Dabei übernehmen speziell gezüchtete Zellen die Funktion von Geschmacksrezeptorzellen und reagieren wie eine künstliche Zunge auf die Glykosid-Moleküle. Damit konnten die Wissenschaftler diejenigen Rezeptortypen identifizieren, die durch Stevia aktiviert werden.

Stevia ist eine süss schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süssungsmittel verarbeitet wird. Die kleine Pflanze namens Stevia rebaudiana, die auch Honigkraut genannt wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken. Im Vergleich zu unserem heimischen Rübenzucker ist die Stevia-Pflanze 30mal süsser. Dabei enthält sie weder Kalorien noch Zucker. Die konzentrierte Süsse, die aus Stevia gewonnen wird, heisst Steviosid und ist etwa 300mal süsser als gewöhnlicher Haushaltszucker. Der Süssstoff, der aus Stevia gewonnen wird, heisst Steviosid und ist sogar etwa 300mal süsser als gewöhnlicher Haushaltszucker.

Tatsächlich brauchen Sie nur 2 ½ Dosen oder mehr irgendeiner mit Zucker oder Fruktose gesüssten Limonade am Tag zu trinken und schon erhöhen Sie Ihr Bluthochdruckrisiko um den erwähnten Prozentsatz. Angenommen Sie würden allein Ihre Ess und Trinkgewohnheiten ändern und Ihren Kaffee, Tee, Ihre selbst gemachte Limonade oder Desserts künftig nur noch mit Stevia süssen, dann könnten Sie Ihrem Blutdruck eine deutlich positivere Zukunft in Aussicht stellen.

Also, bleiben Sie gesund!

Natürliche Vitamin Quellen

Natürliche Vitamin Quellen

Natürliche Vitamin Quellen
Es gibt viele Menschen, die nicht genügend natürliche Vitaminquellen in der Nahrung finden und damit an einem oder mehreren Mangel leiden. Selbstverständlich ist es möglich, Vitaminpräparate hinzuzunehmen um etwaige Mängel zu überwinden und zu kaufen. Aber für die Mehrheit der Menschen, sollte es möglich sein, die empfohlene Tagesdosis von Vitaminen aus natürlichen Vitaminquellen, durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu bekommen.
Es gibt bestimmte Diäten, beispielsweise Vegetarierer, die eine begrenzte Anzahl natürlicher Vitamine, kann das zu Verfügung stellen einer Nahrungsergänzung notwendig mchen. Außerdem muss dieser aus natürlichen Vitamin-Quellen, benötigte Einlass erhöht werden und eine Ergänzung kann die beste Option sein. Es ist wichtig, sich über jede der verschiedenen Arten von Vitaminen und deren besten natürlichen Vitaminquellen zu informieren. So dass eine Person, so viele wie möglich von ihnen kennt und in ihre normale Ernährung integriert. Wasserlösliche Vitamine können , können im Körper gespeichert werden und müssen auf einer täglichen Basis aufgefüllt werden. So ist es natürlich, Vitaminquellen für die se Vitamine, die die wichtigsten sind zu kennen.
Natürliche Vitamin-B1-Quellen sind: Bierhefe, Vollkornprodukte, Melasse, braunder Reis, Innereien, EigelbNatürliche Vitamin B2-Quellen sind: Bierhefe, Vollkornprodukte, Hülsenfrücthte, Nüsse, Innereien, MelasseNatürliche Vitamin B3-Quellen sind: mageres Fleisch, Geflügel & Fisch, Bierhefe, Erdnüsse, Millch, Reiskleie, KartoffelnNatürliche Vitamin B4-Quellen sind: Eigelb, Innereien, Bierhefe, Weizenkeime, Soja, Fisch, Hülsenfrüchte

Natürliche Vitamin B5-Quellen sind: Innereien, Eigelb, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Innereien, Bierhefe, Melasse, Weizenkleie

Natürliche Vitamin B6-Quellen sind: Fleisch, Vollkornprodukte, Innereien, Bierhefe, Melasse, Weizenkeime

Natürliche Vitamin B7 Quellen sind: Eigelb, Leber, ungeschälter Reis, Bierhefe, Sardinen, Hülsenfüchte, Vollkornprodukte

Natürliche Vitamin B8 Quellen sind: Getreide, Zitrusfrüchte, Melasse, Fleisch, Milch, Nüsse, Gemüse, Nierhefe,

Natürliche Vitamin B9 Quellen sind: dunkelgrünes Blattgemüse, Innereien, Wurzelgemüse, Austern, Lachs, Milch

Natürliche Vitamin B12 Quellen sind: Innereien, Fisch, Schweinefleisch, Eier, Käse, Milch, Lammfleisch, Bananen, Seetang, Erdnüsse

Natürliche Vitamin B13 Quellen sind: Wurzelgemüse, flüssige Molke

Natürliche Vitamin B15 Quellen sind: Bierhefe, seltene Steaks, brauner Reis, Sonnenblumen, Kürbis, Samen

Natürliche Vitamin B 17 Quellen sind: ganze Kerne von Sprikosen, Äpfel, Kirschen, Pfirsiche, Pflaumen

Natürliche Vitamin C-Quellen sind: Zitrusfrüchte, Kohl-Familie, Chilichoten, Beeren, Melonen, Spargel, Hagebutten

Fehlerbericht

Der folgende Text wird anonym an den Autor des Artikels gesendet: