Kategorie: Allgemeine Themen

Gesund ernähren, gesund leben

Gesund ernähren, gesund leben

Statt Fast Food lieber getrocknetes Obst und Nüsse

 

Gesund essen und Abnehmen kann manchmal sogar sehr leicht sein. Man muss sein Leben oft nur ein wenig umstellen. Statt im Fast Food Restaurant oder am Burger Stand etwas zu essen, weil man unterwegs Hunger hat, kann man nur in die Tasche greifen, und zum Beispiel ein paar Pinienkerne, die nicht nur nahrhaft, sondern auch besonders lecker sind, kauen. Und an den Kalorien des fetten Burger geht man einfach vorbei.
Solche Nüsse Mandeln, Rosinen oder andere Trockenfrüchte bekommt man meist im Bioladen, im Reform Laden, manchmal auch in der Bioecke des Supermarkts um die Ecke. Günstig ist es aber auch, einmal unter www.pinienkerne.org nachzuschauen. Größere Packungen kann man sich durchaus auch mal schicken lassen und diese zu Hause aufbewahren, sodass man auch in kritischen Zeiten immer einen kleinen Vorrat hat.

Immer Vitamin und Mineralstoff reich essen

Natürlich sollte, wer abnehmen und schlanker werden möchte, sich zunehmend Vitamin und Mineralstoff reicher ernähren. Der tägliche Salat sollte dabei auf keinen Fall fehlen. Statt des Omeletts oder Schnitzels gibt es am Abend einen schmackhaften Salat. Mit Gewürzen und Kräutern kann man seinen Geschmack sehr vielseitig gestalten. Ein Dressing aus Joghurt passt immer gut dazu. Ein Schuss Sesam- oder Oliven Öl sollte auch nicht fehlen, um die Verdauung zu befördern.
Oftmals bekommt man auch deshalb Hunger, weil einem Mineralstoffe und Vitamine fehlen.
Über besonders gute Nahrungsmittel und ihre Wirkung findet man in guter Ratgeber Literatur und im Internet viele Hinweise und oft auch neue Anregungen. Auch in der Apotheke, im Reform Laden, im Bioladen bekommt man Rat und Hilfe bei der Suche danach. Auch sind Nahrungsergänzungsmittel hier erhältlich.

Am besten aus der Region

Vitamine aus der Region sind nicht nur besonders lecker, sonder auch besonders gesund. Deswegen sollte man sich Gemüse und Obst am besten aus der Region besorgen. Es gibt hier oft eine große Vielfalt auf den Wochenmärkte im Zentrum der Stadt oder auch am Stadtrand. Dieses Obst und Gemüse ist besonders lecker und schmackhaft.

 

Vegane Küche

Die vegane Lebens- und Ernährungsweise gewinnt nicht nur in Deutschland täglich neue, motivierte Anhänger, sondern weltweit – und zwar rapide. Die allgegenwärtige Präsenz der Medien veranschaulicht tagtäglich das Leiden von Tieren sowie die Versuche von Tierschutzorganisationen das Leid zu beheben. Das Vertrauen vieler Menschen in Organisationen ist aus verschiedenen Gründen verloren gegangen, doch der Wille, bei sich selbst anzufangen, wenn man etwas Größeres – die Welt – verändern möchte, gewinnt immer mehr an Zuspruch. Es geht nicht um einen hippen Trend, sondern wachsendes Bewusstsein von Ungerechtigkeiten gegenüber Tieren, die persönliche Herausforderung etwas an sich zu ändern oder die allgemeine Verhinderung von tierischer Ausbeutung.
Im Gegensatz zur rein fleischlosen, der vegetarischen Ernährung, verzichten Veganer zusätzlich auf Milchprodukte, Eier oder Honig, sodass keinerlei tierische Produkte konsumiert werden. Besonders strebsame Anhänger verzichten sogar auf tierische Alltagsprodukte wie Daunenbettwäsche, bestimmte Kosmetik- und Pflegeartikel oder Kleidungsstücke tierischen Ursprungs wie zum Beispiel Wolle oder Leder, um nur einige Punkte zu nennen. Doch soweit müssen Interessierte oder Einsteiger natürlich nicht gehen.
Ob Sie, als einer von zahlreichen Skeptikern sich aus reinem Interesse dieser „Herausforderung“ stellen möchten eine bestimmte Zeit lang vegan zu leben, überzeugter Anhänger dieser Ernährung sind oder letztlich Angehöriger von einem Veganer sind und das Thema rein Interesse halber für sich entdecken möchten, ist allein Ihre Entscheidung.Lifestyle „vegan“„Wer vegan lebt, ernährt sich lediglich von Blättern, Rinde oder Fallobst“ meinen zahlreiche Kritiker. Genügend erfolgreiche Autoren und Anhänger dieser Lebensweise wissen es jedoch besser und beweisen dies engstirnigen Nörglern mit zahlreichen veganen Kochbüchern. Vegan nach Anleitung zu kochen kann spannend und vielseitig sein. Obendrein sind viele Gerichte noch nicht einmal schwierig oder aufwändig in der Zubereitung. Snacks, Schnellgerichte, Back- und Grillalternativen begeistern immer mehr. Pflanzliche Alternativen zu tierischen Produkten machen es möglich sich in keinerlei Hinsicht einzuschränken zu müssen, wenn es um den Genuss von Speisen geht. Häufig sind geschmackliche Unterschiede zwischen tierischen und pflanzlichen Mahlzeiten keinesfalls so offensichtlich, wie man meint.Mangelerscheinungen vorbeugenEs ist nicht nur ein Vorurteil, dass eine rein pflanzliche Ernährung nicht alle Stoffe liefern kann, welche der menschliche Körper benötigt, sondern eine Tatsache.
Wenn Sie sich rein vegan ernähren macht es Sinn, Nahrungsergänzungsmittel in Erwägung zu ziehen. Diese sind in der Regel nicht schädlich für Ihren Organismus, sondern unterstützen ihn mit Stoffen, die eine rein pflanzliche Ernährung nicht liefern kann.
Empfehlenswert ist Vitamin B12 welches normalerweise in tierischen Produkten wie Eiern, Fisch, Milch- oder Fleischprodukten vorhanden ist. Da das Vitamin über pflanzliche Kost nicht den Körper gelangen kann, sollten Sie zu diesen Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Perfekt dosiert kann man diese Tabletten bedenkenlos einnehmen. Unterschätzen sollte man das Fehlen dieses Vitamins keinesfalls, da es für die Zellbildung von Blutkörperchen sowie das Nervensystem verantwortlich ist.Nahrungsergänzungsmittel sind empfehlenswert für Veganer. Wenn Sie sich nur kaum bis gelegentlich vegane Mahlzeiten zubereiten und ansonsten ausreichend tierische Produkte zu sich nehmen, kann auf die Einnahme der Kapseln oder Tabletten verzichtet werden.
Im Zweifelsfall sollten Sie immer einen Arzt hinzuziehen.Vegan BackenWer denkt, dass Veganer nur extrem eingeschränkte Mahlzeiten genießen können, liegt falsch. Backen ohne Milchprodukte, Honig und Eier ist möglich. Vegane Bücher rund ums Backen erklären Ihnen wie das funktionieren kann. Geeignet ist dies vor allem für Menschen mit Laktose-Intoleranz. Nicht aufwändiger als herkömmliche Backrezepte werden die veganen Alternativen zubereitet. Den geschmacklichen Unterschied zu Gebackenem mit Milchprodukten, Eiern oder Honig erkennt man in der Regel gar nicht. Wenn Sie an einer Unverträglichkeit an Gluten leiden, können vegane Rezepte attraktiv sein, da Gluten in rein pflanzlichen Lebensmitteln so gut wie nie vorkommt.Vegan grillenVegan zu grillen ist keine Kunst, sondern eine Frage des Geschicks. Mit zahlreichen Anleitungen, Anregungen, Tricks und Tipps in Grillbüchern für vegane Gerichte gelingt dies spielerisch. Überraschen Sie Ihren Besuch mit pflanzlicher Kost, welche den tierischen Produkten in Optik und Geschmack in nichts nachstehen müssen. Viele leichte Grillgerichte, die neben dem geschmacklichen Genuss auch eine Freude für die Figur sind, werden immer beliebter. Da greift man als Gast doch gerne nochmal zu. 

Immer Vitaminreich essen
Gesund ernähren, gesund leben

Eine gesunde und ausgewogene sowie abwechslungsreiche Ernährung ist das A und O für einen gut funktionierenden Körper und Geist. Durch die Zuführung wichtiger Mineralien und Nährstoffe wird der Mensch weniger krank und bleibt fit im Alltag. Natürlich spielt neben der Ernährung regelmäßige Bewegung eine große Rolle, um den Körper dauerhaft gesund zu halten und um in Balance zu bleiben. Man sagt, dass wenigstens dreimal die Woche ein zügiger Spaziergang für mindestens eine halbe Stunde ausreichend ist – bei Wind und Wetter. Zusätzlich können kleine „sportliche“ Dinge in den Alltag eingebaut werden wie Treppen steigen statt Aufzug fahren oder statt mit dem Auto zum Bäcker zu fahren einfach mal zu Fuß dorthin gehen. Eine gesunde Ernährung bleibt trotzdem die Basis für ein gesundes, langes Leben (der Verzicht auf Nikotin und Alkohol – zumindest Genuss in Maßen – wird hier vorausgesetzt).
Vor allen Dingen abwechslungsreich muss unser Essen sein. Warum? Das ist ganz einfach. Zum einen soll es ja schmecken (wer jeden Tag das gleiche isst, verliert schnell den Appetit) und zum andern braucht unser Organismus viele verschiedene Nährstoffe, Brennstoffe und Mineralien, um funktionieren zu können. Nur so können unsere Zellen wachsen und sich erneuern. Die wichtigsten drei Bausteine sind Eiweiß, Fette und Kohlenhydrate, aber auch andere Mineralien und Vitamine sind unverzichtbar für uns. Werden nämlich bestimmte Vitamine und Mineralstoffe nicht regelmäßig eingenommen, kann ihr Fehlen enorme Ausfallerscheinungen und letzten Endes sogar Krankheiten auslösen. Nachfolgend findet sich ein Überblick über die wichtigsten Bausteine sowie ihre Aufgaben und ihr Vorkommen.
1. Eiweiß
Aufgaben: baut den Körper auf, sorgt für Wachstum und Regeneration der
Zellen
Vorkommen: In Milch, Milchprodukten wie Käse, Quark, Eier, Fisch, Fleisch,
Hülsenfrüchte
– Arten: Speicherproteine zum Speichern wichtiger Mineralien wie Eisen,
Transportproteine zum Tranport von Fetten etc.

2. Fette
– Aufgaben: Sorgen für Körperwärme und kann in Energie umgewandelt werden
– Vorkommen: In sämtlichen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln wie Butter Schinken, Sahne, Schnitzel
– Arten: ungesättigte Fettsäuren (gut) z.B. in Nüssen, Halbfettmargarine, gesättigte
Fettsäuren (schlecht) z.B. in Butter, Bratfett, Frittierfett, Schokolade

3. Kohlenhydrate
– Aufgaben: Geben dem Organismus die nötige Wärme und Kraft
Vorkommen: in Getreideprodukten, Reis, Kartoffeln, Hülsenfrüchten
Arten: Monosaccharide (Einfachzucker) wie Traubenzucker, Fruchtzucker
Disaccharide (Zweifachzucker) wie Maltose, Lactose
Polysaccharide ( Mehrfachzucker) wie Ballaststoffe, tierische Stärke

4. Vitamine
Aufgaben: Unterstützen den Stoffwechsel und stärken unser Immunsystem
Vorkommen: In Gemüse, Obst, Eigelb, Milch, Mais, Leber, Vollkorn, Sauerkraut
Arten: Vitamine A, C, D, E, K, B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12

5. Mineralien/ Spurenelemente
Aufgaben: Sie sind für den Aufbau der Zellen zuständig und nehmen Anteil
am Stoffwechselgeschehen
Vorkommen: In Vollkorn, Spinat, Obst, Gemüse, Mineralwasser, frische Säfte
– Arten: Eisen, Kalium, Calzium, Natrium, Magnesium, Jod, Zink, Fluor, Selen

Wichtig zu beachten: Eiweiß darf nicht zuviel gegessen werden. Ist zuviel Eiweiß in den Zellen, kann er nicht mehr vernünftig abgebaut werden und es kommt zu Eiweißablagerungen. Besonders in den Nieren und der Leber setzt er sich ab, die dann die Gifte und Abfallprodukte des Körpers nicht mehr richtig verarbeiten können. Daher sollten Leber- und Nieren sowie Gichtkranke möglichst wenig Eiweiß zu sich nehmen. Zudem kann ein zuviel an Eiweiß zu einer Übersäuerung des Körpers führen. Säuren entstehen beim Abbau von Aminosäuren (die im Eiweiß enthalten sind) und beim Abbau tierischer Produkte. Werden nun zuviel davon gegessen, gibt es einen Überschuss an Säuren und der Körper ist übersäuert. Davon weiter unten etwas mehr. Empfohlen ist eine tägliche Eiweißmenge von 2 g pro kg Körpergewicht.

Ebenfalls wichtig zu beachten: Vitamin C wird nicht vom menschlichen Körper gespeichert! Daher sollte es täglich zu sich genommen werden. Wer aus beruflichen oder anderen Gründen nicht viel Obst und Gemüse essen kann, sollte zumindest einmal in der Woche, besser täglich, Vitamin C als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Diese gibt es in Form von Brausetabletten, Kapseln oder Pulver, je nach persönlichen Vorlieben und Geschmack. Zudem ist Vitamin C extrem hitzeempfindlich. Beim Kochen wird es nahezu komplett zerstört, daher sollte Gemüse mit viel Vitamin C nur gegart oder gedämpft werden. Am besten ist natürlich Rohkost, in dieser sind die Vitamine gänzlich erhalten. Angeschnittenes Obst und Gemüse sollte rasch luftdicht verpackt werden, da der Sauerstoff in der Luft Vitamin C ebenfalls abbaut. Pro Tag ist eine Menge von ca. 75 mg empfohlen.

Bereits seit einiger Zeit wird immer wieder von der Übersäuerung des Körpers gesprochen (das Thema wurde etwas weiter oben kurz erwähnt). Wenn regelmäßig zuviel tierische Produkte zu sich genommen werden (und Nahrungsergänzungsmittel wie Eiweißriegel oder Eiweißshakes) und der Körper regelmäßig zuviel Säuren produziert, führt das in erster Linie zu Problemen mit dem Magen (Übersäuerung des Magens führt zu Sodbrennen). Langfristig kann dies aber auch schlimmere Krankheitsbilder hervorrufen. Zu den leichteren gehören ständige Müdigkeit, ein allgemeines Krankheitsgefühl, Antriebslosigkeit. Schwere Krankheitsbilder aufgrund ständiger Übersäuerung können sein:

Bluthochdruck
Arthrose
Gallensteine
Herzinfarkt
Schlaganfall

Daher ist es ratsam, Lebensmittel mit einem Säureüberschuss nur in Maßen zu essen. Dazu gehört unter anderem Fleisch, Käse, Eier, Weißbrot, Teigwaren. Basische Lebensmittel (entsäuernd und darmreinigend) sollten bevorzugt werden. Diese sind zum Beispiel Milch, Kartoffeln, Tomaten, Kopfsalat, frische Obst- und Gemüsesäfte, Spinat.

Was viele nicht wissen: Zu einer gesunden Ernährung gehört das auch das Wissen über die „Verweilzeit“ der Lebensmittel im Magen. Deswegen ist eine gute Verträglichkeit und Verdaulichkeit der Speisen ebenfalls Bestandteil einer guten Ernährung und trägt zum allgemeinen Wohlgefühl bei. Jeder kennt wahrscheinlich auch das schwere Gefühl im Magen nach einer üppigen Mahlzeit. Nicht umsonst heißt es, dass mit einem vollen Magen nicht gut gelernt werden kann. Es sollte auch erst ungefähr zwei Stunden nach dem Essen Sport gemacht werden, da der Körper noch dabei ist, das Essen zu verdauen. Zum einen hängt die Verdaulichkeit von der Zubereitungsart ab, zum anderen von den Bestandteilen des Essens und von der Temperatur. Je wärmer die Speisen sind, desto leichter sind sie von den Verdauungssäften zu verarbeiten. Deswegen spielt die Zusammensetzung der Nahrung eine wichtige Rolle. Wird zu fettigem Essen beispielsweise trockenes Brot gegessen oder eiweißhaltigen Speisen leichte Beilagen wie Salat und Kompott, können diese als Ergänzung vom Körper leichter zersetzt werden.

„Verweilzeit“ von Lebensmitteln im Magen:

Reis, gekochter Fisch, jegliche Getränke, Milch, Weißbrot, Kekse ca. 2 Stunden
Gemüse, Seefische ca. 3 Stunden
Kochschinken, Hühnerfleisch, Bratkartoffeln, Schwarzbrot ca. 4 Stunden
Enten, Gänse, Wild- und Pökelfleisch, Hülsenfrüchte ca. 5 Stunden
Speck, Pilze, geräucherter Fisch ca. 7 Stunden

Wir merken also: Dass wir gesund bleiben und uns gut fühlen, hängt in erster Linie von einer gesunden und richtigen Ernährung ab. Begleitend dazu hilft regelmäßige Bewegung und eine allgemeine gesunde Lebensweise. Je mehr Nährstoffe ein Nahrungsmittel hat, desto wertvoller ist es. Mit einer optimalen Mischung aus sämtlichen Bausteinen der Ernährung sowie täglich wechselnden Lebensmitteln bekommt unser Organismus genau das, was er braucht. Um möglichst lange gesund zu bleiben, ist es also wichtig, immer mal wieder Rohkost zu essen, zu viel Fett zu vermeiden, mit Pflanzenöl zu kochen, möglichst oft Getreideprodukte essen und Süßes in Maßen zu genießen. Es ist Ihr Leben!

 


 

Freizeit und Freizeitstress

Freizeit und Freizeitstress

Freizeit und Freizeitstress

Wenn ein langer und anstrengender Arbeitstag zu Ende geht, sehnen sich viele Menschen einfach nur noch nach Erholung – ein wenig freie Zeit ohne den Fingerzeig des Vorgesetzten oder weitere Aufträge und Verpflichtungen: Freizeit. Nicht wenige möchten dementsprechend nach Feierabend nur noch auf ihre Couch. Andere hingegen suchen sich aktiv einen Ausgleich zum harten Arbeitsalltag und gehen diesem Hobby immer nach, wenn ihnen Zeit bleibt.

Sehr häufig stellen Hobbys einen direkten Gegensatz zum eigenen Beruf dar – verständlich, denn schließlich möchte man nicht in der Freizeit noch das selbe machen, was einem auf der Arbeit an den Kräften zehrt. So findet man den ständig unter Termindruck stehenden Vertreter beispielsweise bei einer vergleichsweise „zeitlosen“ Tätigkeit, wie dem Modellbau oder dem Sammeln von Münzen. Der Bürokaufmann hingegen sucht vielleicht eher eine sportliche Betätigung wie Tennis oder Joggen, um das lange Sitzen im Büro auszugleichen, wohin gegen die Verkäuferin beispielsweise in einem kreativen Hobby Entspannung sucht.

Natürlich gibt es auch die andere Seite der Medaille – da schraubt der Automechaniker auch noch in seiner Freizeit an Autos herum und geht vielleicht mit Freunden auf Rennstrecken. Auch das ist nicht unüblich, aber wohl nur dann der Fall, wenn man seine Arbeit sehr liebt und in ihr „aufgeht“.

Wichtig ist in jedem Fall, dass das Hobby dem Einzelnen einen gesunden Ausgleich verschafft. Dann wirkt sich das Hobby positiv auf die seelische und körperliche Verfassung eines Menschen aus. Leider jedoch befinden sich heute immer mehr Menschen auch in ihrer Freizeit unter Termindruck. Aus Sorge, nicht genügend Ausgleich zu bekommen, verrennt sich mancher in die Vorstellung, dass er möglichst viel in seiner freien Zeit erleben müsse, um entspannt aus dem Wochenende wieder zum Alltag zurück zu kehren. Dies ist jedoch ein Trugschluss, da auf diesem Weg die positiven Aspekte der Freizeit der erneuten Anspannung weichen. Der Erholungseffekt sinkt automatisch auf „Null“.

Dem entsprechend sollte man sich in seiner Freizeit stets ein wenig Freiraum erhalten, ein wenig Zeit, die man ganz bewusst nicht verplant sondern lieber in Ruhe mit sich selbst oder den nächst stehenden Personen, also der Familie oder dem Partner, verbringt. Ganz ohne Druck sich selbst ein wenig Zeit verschaffen, freie Zeit – eben Freizeit!

 

Jetzt aber Ruhe – Tipps gegen Stress

Eigentlich ist Stress nicht ungesund, er hält den Geist auf Trab und spornt uns an. Aber das gilt auch nur, wenn wir den Stress abschalten können.

Atemübungen

Um ein Energie-Tief zu überwinden, tun Frischluft-Pausen gut. Hier ist die ayurvedische Atemübung sehr effektiv, denn hier wird der Organismus mit Sauerstoff geflutet. Dafür abwechselnd ein Nasenloch mit dem Daumen verschließen und durch das freie tief aus- und wieder einatmen. Mehrmals das Nasenloch wechseln.

Energie bringen auch Wechsel-Duschen

Das eiskalte Wasser über den Körper laufen zu lassen kostet wohl Überwindung, aber dafür werden wir mit einem tollen Frischegefühl belohnt. Zunächst erst warm duschen, dann kalt. Erst das rechte Bein von oben nach unten, dann das linke. Nun rechter Arm und linker Arm. Dann …… uahh, über den Rest des Körpers. Jetzt wieder warm und zweimal wiederholen.

Yoga hilft beim Entspannen

Da unser Leben immer hektischer wird, sollten wir etwas tun, bei dem wir abschalten können. Das kann Sport sein, ein Spaziergang oder auch
eine Yoga-Stunde. Setzen Sie sich zum Entspannen aufrecht hin, schließen Sie die Augen und lauschen Sie dem eigenen Atem. Dabei alle störenden Gedanken wegschieben.

Neuen Schwung mit Massagen

Nicht grübeln, wenn die Gedanken kreisen, das gibt Zornesfalten. Lieber eine sanfte Massage… so gehts!
Zum Entspannen der Stirn beide Zeigefinger auf die Partie zwischen den Brauen legen und eine Minute kreisend massieren. Wenn Sie Ihrem Körper ein paar Streicheleinheiten gönnen möchten, dann massieren Sie ein duftendes Öl in die feuchte Haut ein nach dem Duschen. das macht die Haut samtweich, fördert die Durchblutung und entspannt vom Feinsten.

Für die Sinne gibt es ätherische Düfte

Sie machen gute Laune, entspannen und beleben. Sie wirken wie ein Doping für die Seele und ganz ohne Nebenwirkungen. Für eine positive Stimme sorgen Citrusnoten, Vanille-Nuancen wirken harmonisierend und Lavendel schenkt Gelassenheit. Je nach Gefühlslage können Sie so Ihre Stimmung ausgleichen.

 

Viel Licht gegen depressive Stimmung

 

Manchmal sind bestimmte Ursachen für eine Depression gar nicht genau zu bestimmen. Doch Wärme, Licht und Liebe sind schon immer bewährte Mittel gegen Depressionen und alle damit verbundenen Symptome gewesen. Besonders in den dunklen Wintermonaten mit den kurzen Tagen und den langen Nächsten sind Menschen gefährdet, depressiv zu werden, weil sie zu wenig Licht bekommen. Sonne, Licht, Farbenfreudigkeit und Freundlichkeit sind immer besonders gute, wahrscheinlich sogar die besten Mittel gegen eine Depression.

Wenn dieses Licht auf natürlichem Wege nicht zu bekommen ist, ist eine Lichttherapie unbedingt anzuraten. Eine Lichttherapie ist eine Methode bzw. ein auch von Medizinern akzeptiertes und durchaus beachtetes Verfahren zur Therapie verschiedener Belastungen, aber vor allem auch zur Prophylaxe. Besonders erfolgreich wird die Lichttherapie gegen Depressionen und viele häufig damit verbundene andere Belastungen, wie Schlafstörungen, große Nervosität, Ticks, das Burnout Syndrom und andere mit den Auswirkungen von Stress verbundene Belastungen eingesetzt. Auch bei Belastungen der Haut, wie Neurodermitis, Juckreiz oder Hautausschlägen wird die Lichttherapie sehr erfolgreich eingesetzt. .
Von Depressionen Betroffene werden hellem künstlichem Licht ausgesetzt, gewissermaßen einer Lichtdusche. Die belasteten Menschen sehen jeden Tag aus einem Abstand von etwa einem Meter für den Zeitraum von ungefähr 20 bis sogar 60 Minuten in eine Tageslicht Lampe oder eine andere dem vergleichbar Lichtquelle. Am effektivsten sollte dies unmittelbar nach dem Erwachen geschehen. Dabei ist es sehr wichtig, dass dieses Licht direkt auf die Augen, besonders auf die Netzhaut fällt, obwohl der betroffene Mensch nicht direkt in die Lichtquelle schauen muss.Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/5758/
Meditation

Meditation

Der Meditation, egal mit welcher Technik, wird eine positive Wirkung zugeschrieben. Im Einzelnen werden hier benannt: die körperliche Lockerung, der Abbau von Spannungen, Ängsten und Schuldgefühlen, der Abbau von Stress und daraus folgenden Krankheiten wie Bluthochdruck. Auch die Verbesserung der Gesamtstimmung wird angegeben, und der Anstieg von Energie und Kreativität.
Ziele, die man mit der Meditation erreichen kann, sind gesundheitlicher Natur. Beispielsweise lösen sich Muskelverspannungen und die Konzentrationsfähigkeit steigert sich. Bewusstseinsveränderungen sind möglich, allerdings nur selbst gesteuert und gewollt. Viele Verfechter der Meditation brauchen ein Objekt, auf das die Aufmerksamkeit gerichtet wird.

Beispielsweise gibt es dabei die sogenannte Mantram-Meditation. Dabei ist das Objekt ein Wort. Dieses wird ständig gedacht oder gesagt. Damit soll erreicht werden, dass die Gedanken nicht abschweifen. Sollte man aber feststellen, dass diese doch immer wieder in eine andere Richtung gehen, soll man sich dazu bewegen können, immer wieder zu diesem Wort zurückzukehren.
Möglichst sollte das Wort so ausgewählt werden, dass derjenige es nicht mit Erinnerungen oder Gedanken an etwas Bestimmtes assoziiert. Denn dann schweifen die Gedanken dadurch ab. Deshalb ist es ratsam, dass es ein Wort ist, dass keine Empfindungen auslöst, eventuell eines in einer anderen Sprache, dessen Bedeutung demjenigen gar nicht klar ist.
Allerdings gibt es traditionelle Mantram-Worte wie OM oder VAM. Die Meditationshaltung kann ganz nach Geschmack ausfallen, jedoch sollte sie immer bequem sein, und so gestaltet, dass man in dieser Stellung auch längere Zeit verharren kann. Beispielsweise können das der Drachensitz oder die sogenannte Savasana – Stellung sein.

Des Weiteren ist es sehr gut, wenn die Möglichkeit besteht, die Meditation immer am gleichen Ort durchzuführen.
Der Raum soll möglichst wenig belebt sein, also ohne laute Geräusche oder gar Lärm. Möglichst soll das Zimmer gut zu lüften sein.
Denn man möchte ja nicht erreichen, schläfrig zu werden. Ist es kühl, ist eine Decke besser, als zu heizen. Zum Thema Kleidung und Decke gibt es ebenfalls Anregungen.
Die Decke sollte so groß sein, dass man bequem darauf sitzen kann. Möglichst sollte sie aus Wolle sein. Diese Decke ist dann nur der Meditation vorbehalten.
Die Kleidung sollte bequem sein, und keinesfalls den Bauch zuschnüren.
Denn es soll in den Bauch geatmet werden, was sonst schwer fallen würde.
Dabei soll die Kleidung auch nicht einengen und der Temperatur angepasst sein.
Es wird empfohlen, ein Ziel zu formulieren, das mit der Meditation erreicht werden soll.
Auch sollte man sich vornehmen, dass die Meditation keineswegs vor Ablauf der Zeit abgebrochen wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Meditation
Emsradweg

Emsradweg

Emsradweg

Der Emsradweg

Radfahrer können die Ems von der Quelle an bis zur Mündung in die Nordsee begleiten.

Vom Quellpunkt Hövelhof am Rande des Teutoburger Waldes aus geht es auf dem Radweg immer direkt am Wasser entlang vorbei an sich laufend veränderten Landschaften und sehenswerten Städten.

Ohne Steigungen durch eine sehenswerte Landschaft
Ohne Steigungen führt der Flussradweg auf ruhigen und asphaltierten Radwegen etwas abseits von den verkehrsreichen Straßen durch eine ereignisreiche Landschaft.

Der Radweg beginnt direkt an der Quelle der Ems bei Hövelhof und führt zunächst quer durch das Paderborner Land.

Danach schließt sich das Gütersloher Land an. Städte mit großer Historie und Fachwerkhäusern liegen auf der Strecke.

Ebenfalls bildet der Natur- und Erholungspark Flora Westfalica mit seinem urwüchsigen Landschaftsbild den entsprechenden Hintergrund.

Der Emsradweg gehört zu einer der vielfältigsten Wege deutscher Flussradwege.

Er besteht aus einer sehr stark sich veränderten Wegführung, die zu einen am linken Emsufer und dann wieder auf dem rechten Emsufer neben dem Flusslauf liegt, sich durch Parks und Innenstädter malerische Städte schlängelt.

Der komplette Radweg ist mit Informationstafeln entlang der Strecke versehen, die dem Radfahrer entsprechende Auskunft über seinen aktuellen Standort geben.

Auf seiner letzten Etappe erreicht der Emsradweg die Weite des Emslandes und schließlich bei Emden erreicht man am Mündungspunkt die Nordsee.

 https://de.wikipedia.org/wiki/Emsradweg
http://www.emsradweg.de/startseite.html

 

 

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