Kategorie: Gartentipps

Gartentipps: Kürbis

Gartentipps: Kürbis

Gartentipps: Kürbis

Wissenschaftler bestätigen aufgrund von Funden, dass Kürbisse bereits vor 10.000 Jahren angebaut wurden. Kürbis ist eine  einjährigen Pflanzen und besitzen essbare Blüten. Größe, Form und Farbe weichen oftmals stark voneinander ab; mehr als 600 Arten sind bekannt. Nicht nur für Halloween, sondern auch für Eintöpfe , Suppen, Kuchen und Süßspeisen eignen sich Kürbisse hervorragend. Heben Sie gleich Kerne für nächstes Jahr auf! Nur säubern und gut trocknen lassen, dann trocken aufbewahren. Ein Kürbis ist übrigens richtig reif, wenn er beim Drauf klopfen hohl klingt.

Kürbis selbst im Garten ziehen
Kürbis züchten geht eigentlich ganz leicht, denn sie wachsen auf fast jedem Boden, besonders gut jedoch auf humusreichen Böden. Wer im Gewächshaus oder in Töpfen und Pflanzschalen auf der Fensterbank vorzieht, kann die jungen Pflanzen ab dem zweiten Blattpaar bei frostfreiem Boden nach draußen in die Erde setzen. Ideal sind Kokostöpfchen, da Kürbis Wurzeln relativ empfindlich sind. Pflanzabstand 1 bis 1,5 Meter beachten! Es gibt übrigens auch rankende Sorten. Laut alter Bauernregeln wächst ein Kürbis immer noch am besten am auf dem Mist … Gartenexperten setzen Kürbis sogar direkt auf den Kompost bzw. in die Nähe, um von den Nährstoffen zu profitieren; Kürbis ist ein Starkzehrer.  Daher Staunässe vermeiden.

Hilfe, mein Kürbis trägt keine Früchte!
Hat der Dünger gefehlt? Boden auflockern und Gemüsedünger wie Horngrieß geben.
Ersatzweise pflanzen Gartenkenner ihren Kürbis gleich in die Nähe oder direkt auf den Kompost; hier bekommt er automatisch alle Nährstoffe.
Hat der Kürbis ausreichend Sonne? Kürbis ist keine Schattenpflanze, sondern liebt direkte Sonne.
Hat der Kürbis ausreichend Wasser erhalten? An heißen Sommertagen benötigt auch die Kürbis Pflanze sehr viel Wasser.

Und das Beste ist im Herbst wird geerntet, und leckere Suppe gekocht

 

Rasen Gartenjahr

Rasen Gartenjahr

 

Und hier die Arbeiten im Überblick:

Januar

Der Boden ist gefroren und arbeiten im Garten sollten Sie beschränken das warten der Gartengeräte. Höchstens die abgefallenen Blätter ab harken und bei Frost den Rasen möglichst wenig betreten, da sonst die gefrorenen Halme geschädigt werden. Bei milderen Temperaturen ist nun die ideale Zeit Obstbäume und Gehölze  zurück zu schneiden.

Februar

In milderen Regionen des Landes können Sie mit der Verbesserung des
Bodens bereits beginnen. Nun können Sie schon mit dem Düngen bei Staudenbeete beginnen. Behalten Sie die Sonne immer im Blick und schützen Sie wenn nötig empfindliche Pflanzen vor Wintersonne. Ansonsten haben Sie noch Pause.

März

Jetzt ist die Zeit, um Ihr Rasenpflege Programm zu starten.
Abharken, Laub und Unrat entfernen.
Sie können den Rasen zum ersten Mal während dieses Monats schneiden.
Stellen Sie die Klingen des Mähers hoch ein, ein zu kurzer Schnitt könnte zu
einer Gelbfärbung des Grases führen.
Ein trockener Tag ist am besten für den ersten Schnitt und zwei Schnitte
sollten in diesem Monat ausreichen.
Sie sollten jetzt auch den Rasen auf Moos und Krankheiten prüfen.
Versäubern Sie die Kanten mit einem Halbmond Cutter.( Bild siehe bei Amazon)

April

Jetzt beginnt die Zeit der Düngung und des Beseitigens von Unkräutern.
Vertikutieren Sie den Rasen und befreien ihn von totem Moos, evtl. bringen
Sie Sand auf die Fläche und harken ihn gut ein. Sie können jetzt öfter
mähen, aber nicht niedriger als 2 cm schneiden. Unschöne Flecken sollten
Sie ausgraben, Erde über die Löcher sieben und eine Rasen-Reparatursaat
ausbringen.

Mai

Erhöhen Sie die Häufigkeit der Mahd und senken Sie die Schnitthöhe, um
einen dichten Wuchs zu erzeugen. Vergessen Sie das Wässern nicht, wenn
der Monat zu trocken ist.Die richtige Zeit ist nun den Gartenteich bepflanzen.

Juni

Im Sommer schneiden Sie zweimal in der Woche, denn in der
Vegetationsphase wächst das Gras rasant. Denken Sie daran, dass die
Klingen des Mähers scharf sein müssen und bei einem kurzen Schnitt können
Sie auf den Fangkorb verzichten. Wenn der Rasen „Bedürfnisse“ anmeldet,
denken Sie an Stickstoffdünger.
Schneiden Sie die Rasenkanten regelmäßig und wässern gut in
Trockenzeiten.

Juli

Weiter mähen und regelmäßig bewässern, wenn das Wetter trocken ist.
August
Weiter wie im Juli. Wenn Sie in Urlaub gewesen sind und das Gras ist
lang, dann stellen Sie die Schnitthöhe Ihres Mähers wieder höher, sonst
erleidet das Gras einen Schock. Stellen Sie sich vor, Sie kämen aus einem
dunklen Raum in gleißende Helligkeit. So ähnlich ergeht es dann den
Graswurzeln, sie bekommen förmlich ein Lichtschock und schlimmstenfalls
können die zarten Würzelchen verbrennen. Dies ist übrigens der letzte Monat
zum Düngen mit Stickstoff.

September

Jetzt beginnt das Herbst-Programm für Ihren Rasen. Mähen Sie weniger
häufig und stellen die Messer an Ihrem Rasenmäher höher.
Sollte der Rasen glanzlos und etwas mitgenommen aussieht, geben sie ihm
ein wenig Herbst-Rasendünger.
Alle Reparaturen am Rasen können jetzt durchgeführt werden.
Vertikutieren belüften und verbessern durch ein Top-Dressing.

 

Oktober

Langsam geht die Mähsaison dem Ende zu. Sollten Sie im September noch
nicht zu allen Maßnahmen gekommen sind, dann wird es jetzt höchste Zeit.
Maximal zweimal sollten Sie noch mähen.

November

Versuchen Sie niemals zu mähen, wenn das Wetter frostig oder nass ist.
Reinigen und ölen Sie die gesamte Ausrüstung für das Winterlager und
harken Sie den Rasen vom Laub frei.

Dezember

Abgesehen vom Laub harken, sollten Sie den Rasen jetzt nicht unnötig
betreten, um eine Verdichtung zu vermeiden

Achtung Arbeiten an der Seite besuchen Sie uns wieder

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Blattläuse natürlich bekämpfen

Blattläuse natürlich bekämpfen

Plage im Garten: Blattläuse?

Am Ende ist Bilderserie: Blattläuse bekämpfen mit Neem

 


Neem kann ich nur bedingst Empfehlen. Nur kurze Wirkung. Dann lieber gleich komplett auf natürliche Fressfeinde der Blattläuse setzen.

Marienkäfer kennt eigentlich jeder.

Sie sind auch als Glückskäfer bekannt und haben zumeist rote Flügel mit kleinen schwarzen Pünktchen.

Es gibt aber auch gelbe und schwarze Exemplare, die schwarzen haben statt der Punkte etwas größere rote Flecken.

Die Anzahl der Punkte lässt jedoch nicht, wie oft angenommen, auf das Alter des Marienkäfers schließen, sondern es handelt sich hierbei um verschiedene Arten.

Es gibt zum Beispiel Siebenpunkt- und Zweipunkt-Marienkäfer.

Das Wichtigste allerdings ist, dass die Lieblingsspeise von Marienkäfern Blattläuse sind.

Ein erwachsener Siebenpunkt-Marienkäfer verputzt am Tag bis zu 150 Blattläuse, eine Larve vertilgt bis zu ihrer Verpuppung mehr als 400 Blattläuse!

Feinde der Blattläuse

Ein weiteres nützliches Insekt ist die Florfliege, auch Goldauge genannt.

Sie ernährt sich zwar überwiegend von Pollen und Nektar, aber auch von Blattläusen.

Die Larven der Florfliegen ernähren sich hingegen ausschließlich von Blattläusen!
Man sieht also, dass man Blattläuse auch mit seinen natürlichen Feinden und somit auf eine umweltfreundliche Art und Weise bekämpfen kann.

Auf chemische Spritzmittel sollte man nur im Notfall zurückgreifen. Besonders abzuraten ist von der vorbeugenden Winterspritzung.

Hierbei können die nützlichen Insekten nicht nur direkt geschädigt werden, sondern ihnen wird auch die Nahrungsgrundlage im Frühjahr entzogen.

Stattdessen sollte man den Nützlingen helfen, die kalte Jahreszeit gut zu überstehen, indem man ihnen zum Beispiel ein Insektenhotel zur Verfügung stellt.

Diese Insektenhotels kann man mit Naturmaterialien wie Laub, Rinde und Stroh füllen und in ihnen können gleich verschiedene Insektenarten überwintern: Im oberen Stockwerk sind beispielsweise Bohrlöcher, in welchen einzeln lebende Wildbienen nisten können, und im unteren Stockwerk können hinter schrägen Lamellen die Marienkäfer und Florfliegen überwintern.

Im Internet gibt es eine große Auswahl an verschieden Insektenhotels, die man bequem online bestellen kann.

Wer ein bisschen handwerkliches Geschick hat, kann so ein Nützlingshaus auch leicht selber bauen.

Auch hierfür findet man im Internet zahlreiche kostenlose Bauanleitungen – inklusive Bildern und Videos.

Bekämpfen von Blattläusen

Sollte es mit der natürlichen  Blattläuse bekämpfen, durch Nützlinge, nicht so recht klappen wollen und sich ganze Kolonien von Blattläusen auf Ihren Pflanzen breit machen, gibt es auch noch ein gutes altes Hausmittel als Alternative: Brennnesseln!

Hierbei sprüht man die befallenen Pflanzen mit Brennnesselsud ein.

Um diesen herzustellen gibt man einfach ein paar hundert Gramm frisch gepflückte Brennnesseln in einen Eimer mit Wasser und lässt das ganze etwa einen Tag lang stehen.

In dieser Zeit lösen sich die Nesselgifte aus der Pflanze und man kann die befallenen Pflanzen damit besprühen. Eventuell muss dieser Vorgang wiederholt werden.

Lässt man den Brennnesselsud länger stehen, bildet sich Brennnesseljauche.

Diese stinkt zwar  fürchterlich, ist aber als Gießzusatz ein wunderbarer Dünger und Pflanzenstärkungsmittel ist und weiterem Schädlingsbefall vorbeugt.

 

 

Brennesel, wirkt gegen Blattläuse, stinkt aber

Blattläuse und Ameisen eine Symbiose der Natur

Blattläuse und Ameisen sind eine ‚Symbiose‘ eingegangen und profitieren von einander.

Leider ist das Gleichgewicht im unseren Breiten anscheinend gestört.

In meinem Garten treten Ameisen  und Blattläuse  sehr stark auf.

Ich denke die feuchte Witterung begünstigt die Ausbreitung der Blattläuse.

Leider können die Nützlinge im Moment noch nicht mithalten.

Ein schönes Video über Ameisen und Blattläuse :

Blattläuse bekämpfen: Eine Versuch mit  Neem(von Bayer) gegen Blattläuse vorzugehen

Bayer Bio-Schädlingsfrei Neem ist ein natürliches Mittel aus dem Extrakt des NEEM-Baum. Soll die Blattläuse sogar im Larvenstadium abtöten …

Die Bilderserie ist aus meinem Garten.

Ich versuche immer den gleichen Zweig zu fotografieren.

Blattläuse ! 05.05.2017 vor der Anwendung

 

das Mittel welches angewendet wurde ca 6 ml pro Liter laut Packzettel nach dem Besprühen bin gespannt auf das Ergebnis (wichtig  es war windstill)

Der Morgen danach

am Morgen nach der Behandlung, es sind neue da 06.05.2017 7 Uhr die saugen nicht mehr 06.05.2017 7 Uhr nichts rührt sich 06.05.2017 7 Uhr

Kleines Update nach 2 Tagen Regen

Armer Schneeball, deutlich die Krümmung wo die Insekten saugen 08.05 Es lebt wieder, die Ameisen haben ganze Arbeit geleistet Ich habe gelesen die Ameisen würden siech das ‚Merken‘, wenn die ‚Farm‘ zerstört wird …

Es ist nun der 11.05.2017. Eine neue Runde im  Blattläuse bekämpfen Spiel.Ich habe am Abend zuvor noch einmal Neem gespritzt, da der Befall wieder sehr stark war. Das Ergebnis am Morgen:

Blattläuse am Trieb Blattläuse bekämpfen ein leichter Hoffnungsschimmer einige Neue sind schon da …

 

13.05 schlechte Ergebnisse

Hat nicht viel Erfolg gehabt

Trieb ist zwar gewachsen jedoch an der Spitze voll mit Läusen

—————-

Ich hole nun die chemische Keule : Calypso von Bayer

Am 12.05 mit Calypso gespritzt Wirkung hat eingesetzt

sieht traurig aus

Die chemische Keule ‚Calypso‘ hat gewirkt.

Der Schneeball erholt sich immer besser Kaum noch neue Blattläuse Der Stiel wächst wieder.

Das ist der stand vom 26.05

Der Busch hat sich erholt, freut mich Die ersten Blüten Maikäfer bei der Arbeit

Fortsetzung folgt

Fazit:

Den erfolgreichen ‚Kampf‘ gegen Blattläuse gibt es nicht. Die Natur wird immer die Oberhand behalten.

Nach 2 Wochen ist leider nicht viel erreicht. Blattläuse bekämpfen ist mit Neem eine umständliche Angelegenheit.

Die Läuse kommen innerhalb weniger Tage zurück(PS. die Ameisen bringen die Larven an die saftigen Triebe.

Für dauerhafteren Erfolg ist ‚Calypso‘ die bessere Wahl. Es ist nicht natürlich, sondern auf chemischer Basis und ich würde NIE Obst oder Gemüse damit behandeln !!

 

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Erfolgreiches Obstbaum veredeln

Erfolgreiches Obstbaum veredeln

Wie veredelt man erfolgreich Obstbäume?

Dass Obstbäume veredelt werden können, ist nur den wenigsten Gartenbesitzern bekannt. Und noch weniger trauen sich an diese Art der Veredlung. Dabei ist das Obstbaum veredeln weniger kompliziert, als das Veredlungsverfahren bei Rosen.

Wer einen Garten mit einem alten Baumbestand hat, kennt vielleicht folgendes: In dem Garten befindet sich ein Obstbaum mit sehr gut schmeckenden Früchten. Leider ist er schon recht alt und niemand kann sagen, wie die Obstsorte heißt. Dann bekommt man den Tipp, den Obstbaum zu veredeln. Doch wie geht das?

Das Veredeln von Obstbäumen ist schon sehr alt und war bereits 1000 Jahre vor Christus den Phöniziern bekannt. Veredlung bedeutet eine ungeschlechtliche Vermehrung und ist bei Obstbäumen deshalb beliebt, da nur in seltenen Fällen aus dem Samen der Bäume eine wirkliche Vermehrung stattfindet. Im Übrigen wird erreicht, dass der Baum langsamer wächst, aber dafür eher Früchte trägt.

Der richtige Zeitpunkt zum Veredeln von Obstbäumen

Das Veredeln von Obstbäumen an sich sollte im Frühjahr vorgenommen werden. Da der Saftdruck im Frühjahr seinen Höchststand hat, ist es leichter, den zu pfropfenden Zweig unter die Rinde zu schieben zum Beispiel beim Pfropfen. Die Zweige des zu veredelnden Obstbaumes sollten aber bereits im Dezember oder Januar abgeschnitten werden. Damit die Zweige nicht vortreiben bzw. verdorren, legt man sie in ein Kühlhaus.

Das Verfahren zum Veredeln von Obstbäumen

Die einfachste und die am meisten Erfolg versprechende Methode zum Veredeln von Obstbäumen ist das „Pfropfen hinter die Rinde“. Dazu benötigt man Zweige des Baums, den man vermehren möchte und eine Wurzel eines artverwandten Baums. Dabei bestimmt die Wurzelgröße die spätere Größe des Obstbaumes und teilweise auch die zu erwartende Größe der Früchte. Weiter wird ein scharfes Pfropfmesser, kalt streichbares Baumharz und etwas Bast benötigt.

Obstbaum Zeitpunkt veredeln richtig wählen

Je nach Jahreszeit gibt es verschiedene Möglichkeiten zum Veredeln von Obstbäumen. Am bekanntesten ist der Kopulationsschnitt (Februar bis April). Hierzu sind der zu veredelnde Obstzweig und die Wurzel gleich stark vom Umfang. Beides wird flach keilförmig geschnitten und deckungsgleich aufeinander gepresst. Dann wird etwas Baumharz um die Veredelungsstelle geschmiert und zum Halt Bast darum gewickelt. In den folgenden Monaten sorgt man für reichlich Wasser und schneidet wachsende Triebe aus der Wurzel weg. Denn diese stehlen die Nährstoffe dem zu veredelnden Zweig.

Eine weitere Möglichkeit zum Obstbaum veredeln ist das Pfropfen. Diese Methode eignet sich besonders für eine Veredelung alter Obstbäume und wird in der Zeit von Ende April bis Mitte Mai. Zu diesem Zeitpunkt löst sich die Rinde sehr gut. Und genau das ist für das Pfropfen wichtig. Dazu schneidet man die Zweige wie bei der Methode der Kopulation zu. Nun wird an den Aststümpfen des alten Baums die Rinde etwas gelöst und man schiebt den Keil des zu veredelnden Zweiges fast ganz dahinter. Die Stelle wird nun mit Baumharz verschmiert und mit Bast umwickelt.

Wer etwas mehr Erfahrungen mit dem Veredeln von Obstbäumen hat, sollte es mit der Veredelung mehrerer unterschiedlicher Sorten auf einer Wurzel ausprobieren.

Fazit:

Obstbaum veredeln im eigenen Garten macht Spaß.

Neues zu versuchen und zu Entdecken ist immer eine Herausforderung.

 

 

 

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Fehlerbericht

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