Kategorie: Psyche & Co

Nein-Sager leben glücklicher

Nein-Sager leben glücklicher

Eine minimalistische Anleitung zum Glücklichsein

Wer nicht nein sagen kann, weiß bald nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Hier eine Aufmerksamkeit, hier ein Gefallen und Sie bleiben auf der Strecke.

Jeder kennt das, der Arbeitstag war stressig und hat länger gedauert, weil die Kollegin Hilfe brauchte, das Einkaufen anschließend eine Tortour und für die Tochter muss auch noch was geholt werden. Mit vollen Türen zu hause angekommen, ist noch nichts gekocht und der Partner braucht dringend sein Lieblingshemd, was gebügelt werden muss. In dieser Richtung läuft es jeden Tag ab und am Abend sind wir gestresst und ausgepowert. Manchmal ist es besser, einfach mal nein zu sagen.

Insbesondere neigen Frauen durch ihre Harmoniesucht dazu, zu nett zu sein. Aus Angst davor, Ärger auszulösen, können sie anderen keinen Gefallen ausschlagen. Die Folge davon ist, dass die „Netten“ ständig im Stress sind und Aufgaben erledigen, die nicht ihre eigenen sind. Sie haben kaum Chancen sich durchzusetzen und werden im Job oder auch beim Ehemann als Ja-Sager untergebuttert und selten ernst genommen.

Nein sagen kann gelernt werden,  leben glücklicher auch

Aber nein sagen kann man ganz einfach lernen und man muss sich für ein nein auch nicht rechtfertigen. Wer alles in Entschuldigungen und Ausflüchten einbettet, kann auch gleich ja sagen. Sollte mal eine Begründung nötig sein, dann sollte sie auf jeden Fall sehr kurz ausfallen. Stimmen Sie nicht gleich zu, wenn Sie jemand um etwas bittet. Überlegen Sie erst, ob Sie das überhaupt tun wollen und auch zusätzlich zu Ihren Aufgaben Zeit dafür haben. Es ist nicht unhöflich etwas auszuschlagen, versuchen Sie es mit Witz oder bieten Sie eine Alternative. Versuchen Sie immer Kompromisse einzugehen, wenn der Partner z. B. kocht, können Sie bügeln. Die Freundin bekommt Ihren Pulli und Sie die Schuhe der Freundin. Es wird gar nicht auffallen, dass Sie nicht direkt gleich ja gesagt haben und mit der Zeit wird es auch für die Anderen Gewohnheit.

Smile
Smile

Fazit:

Nicht zu allem Ja und Amen sagen. Erst durchatmen und die Gedanken ordnen. Dann die Antwort in einen netten Kontext verpacken und die Bitte ablehnen.

 

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Burnout Stress und 60-Stunden-Wochen

Burnout Stress und 60-Stunden-Wochen

Mehr denn je bestimmt Stress und Erfolgsdruck unseren Alltag. Es ist keine Seltenheit mehr das die tägliche Routine bei vielen nur noch aus Arbeit und Schlaf besteht, es bleibt kaum noch Zeit für Familie, Freunde oder auch sich selbst. Stressbedingte Krankheitsbilder häufen sich und kaum einer weiß noch was es heißt sich zu entspannen. Auch der Alltag abseits der Arbeit wird immer schnelllebiger und rasanter.

Jeder ist immer für Jeden erreichbar und das Smartphone ist ein ständiger Begleiter geworden. An dieser Stelle will ich Ihnen einige Tipps geben wie sie zwar nicht mehr Zeit gewinnen, aber wie sie die verfügbare Zeit besser für Sie nutzen können. Gesunder Geist in gesundem Körper Zu aller erst will ich bei der Ernährung beginnen. Der Verzicht auf zuckerhaltige sowie fetthaltige Lebensmittel, wie zB fastfood steigert schon nach kurzer Zeit Ihr Wohlbefinden spürbar. Sozialisierung statt Social Media Einfach aber effektiv. Eine gute Unterhaltung kann durch nichts ersetzt werden, auch nicht durch die Kommunikation auf Facebook und co. Gehen Sie öfter außer Haus und unternehmen Sie etwas mit Freunden und Bekannten, das schaft einen guten Ausgleich zum monotonen Büro und Arbeitsalltag und bringt sie auf neue Gedanken.

Fernseher aus und Buch an

Wer den ganzen Tag vor dem Bildschirm seines PCs verbringt der sollte sich abends nicht auch noch vor den Fernseher begeben. Es ist erwiesen das zB. Actionfilme zur Ausschüttung von Cortisol, einem Stresshormon, beitragen-und Das ist wohl das letzte was Sie Ihrem Körper nach einem anstrengenden und stressigen Tag antun sollten. Lesen jedoch wirkt zumeist entspannend und trägt fühlbar zur Erholung bei.

Verbringen Sie Zeit mit Ihrer Familie. Nicht zu selten kommen die Familien, zu Gunsten der Arbeit zu Kurz. Um das zu vermeiden empfiehlt es sich zB Wochenendausflüge, Tiergartenbesuche oder einfach nur Spielabende zu Planen. Das stärkt nicht nur das Familiengefüge sondern hilft Ihnen auch den Kopf frei von Arbeitssorgen zu bekommen und verschafft neue Energie. Ich hoffe mit diesen einfachen Ratschlägen hilfreich gewesen zu sein und wünsche viel Erfolg bei der Umsetzung meiner Tipps.

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Glücklich sein oder nicht

Glücklich sein oder nicht

Warum findet mich das Glück nicht

Wenn das Glück an der Tür klopft , sollen wir es dann herein lassen ? Natürlich ,  doch was ist ,  wenn das Glück sich beharrlich weigert ,  bei dir anzuklopfen ?
Sind alle Straßen und Wege zu Deiner Tür von den Barrieren befreit ?
Aber wie soll man Glück definieren ?
Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.
Konfuzius
Kann Glück ewig andauern oder verflüchtigt sich Glück im selben Moment , in dem es erkant wird?
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Kann man sich Glück kaufen ?

Ist Glück wirklich nur das was die momentanen Bedürfnisse befriedigt ?

Das ist ein Teil der Wahrheit . Glück muss gefunden und erkannt werden , dazu  gibt es leider kein Patentrezept , nur die Gewissheit das der Weg nur über einen selbst führt .
Ist man dann nicht selber Schuld wenn man das Glück nicht sucht anstatt im Unglück stecken zu bleiben ? Seien sie gewiss jeder schlechte Moment oder auch tiefes Unglück birgt auch eine Chance auf neues Glück oder eine neue Erfahrung . Wichtig ist das die positive Energie und die Gedanke eine neuen Weg suche wollen und der Wille da ist sich zu verändern .
Depressive Stimmungen kennt jeder , nur darf man es nicht soweit kommen lassen das einen die Decke oder der Himmel auf den Kopf fällt .
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Durchatmen und das Leben geniesen
Glück durchströmt den Körper und ist nicht greifbar , auch Mediziner haben keine Apparate Glück zu messen . Wichtig ist den Moment nicht zu verpassen und dem Leben dankbar zu sein in den Momenten in denen man Glück empfindet .
Die Erkenntnis :  Nicht ein  nicht das schlechte Wetter für unsere miese Stimmung  verantwortlich  ist ,  sondern der Schlüssel in einem selber ist um  den herrlichen Regen zu genießen  , der  Lebensspender  ist . Wir sollten das Kind in uns wieder entdecken und im Regen umher tollen .
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Regen hat was Gutes
 

Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen.

Theodor Fontane

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Yoga Gesundheit, auf dem Weg zum Ziel

Yoga Gesundheit, auf dem Weg zum Ziel

8 Wege beim Yoga

 

Yoga – immer mehr Menschen üben sich in den Asanas dieser „Sportart“. Dabei ist Yoga nicht nur Entspannung und Bewegung, sondern eine Lebensart. Hier fließen Körper und Geist zusammen. Ohne den Blick nach „innen“ ist jegliche Übung zwecklos. Wer Yoga praktiziert, stellt seinen Leben auf den Kopf oder wird es zumindest nach einigen Wochen Training infrage stellen und es aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Bei den meisten stellt sich automatisch nach einiger Zeit ein anderes Denken ein.

Entweder sie werden Vegetarier, sie leben bewusster oder sind in hektischen Situationen völlig ruhig. Natürlich kann, bei regelmäßigem Training, mit Yoga Gewicht reduziert und Muskeln entwickelt werden, doch das eigentliche Ziel ist die innere Ausgeglichenheit und das Erreichen der inneren Balance. Hierfür gibt es die 8 Wege des Yoga. Wer sie alle meistert, reinigt Körper, Geist und Seele und gelangt letztendlich zur Erleuchtung.

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Weg 1 – Yama, das Verhalten anderen gegenüber

Hier geht es um Nächstenliebe, Rücksicht sowie Mitgefühl. Wichtig ist die Aufrichtigkeit dabei, nicht nur in Gedanken, sondern auch in Worten und gerade Taten. Niemand sollte anderen etwas neiden, selber nicht auf Wohlstand fixiert sein und nicht süchtig werden. Wer regelmäßig morgens, und sind es nur 10 Minuten, Yoga übt, hilft seinem Geist dabei, „frei“ zu werden. Dieser Schritt nach innen lässt uns die Werte anders betrachten und somit unser Verhalten zu ändern.
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Weg 2 – Niyama, das Verhalten sich selbst gegenüber

Das A und O beim Yoga ist die Disziplin. Sie reinigt Geist und Körper, hilft beim Selbststudium, der Askese und Hingabe. Wer bewusst atmet, meditiert und regelmäßig übt, wird innerlich rein. Dabei sollte stets auf die Bedürfnisse des eigenen Körpers geachtet werden. Das fängt schon beim Essen an. Irgendwann wird nicht mehr einfach so gegessen, nur weil einem langweilig ist oder ähnliches. Bei dieser Art essen ist die Gefahr zuzunehmen, sehr groß. Der Körper signalisiert schon, wenn er etwas braucht. Man muss nur lernen, darauf zu hören. Dann fällt es auch nicht mehr schwer, Grenzen zu erkennen und diszipliniert sowie gesund zu leben. Sagt einem das Bauchgefühl, irgendwas stimmt nicht, immer darauf hören. Wenn etwas quält, loslassen. Lebe leichter. Um stressigen Situationen gelassener entgegen zu treten, ist die Selbstreflexion eine große Hilfe. Wenn wir unser Handeln kritisch überdenken, können wir das nächste Mal besser reagieren. Alles objektiv betrachten und auch philosophische Schriften lesen fördert diesen Prozess. Ebenso Askese ausüben, die Enthaltsamkeit, lässt unser Handeln und Denken auf ein gesundes Maß reduzieren. Nicht zuletzt die Hingabe, als sogenanntes I-Tüpfelchen, stärkt die innere Stimme. Sich Gott hingeben hilft, voller Vertrauen auf dem Fluss des Lebens zu schwimmen.
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Weg 3 – Asana, die Körperhaltung

 

Insgesamt gibt es über 200 Körperhaltungen. Mit jeder Asana, die wir üben, trainieren wir Muskeln, innere Organe, Nerven und unsere Flexibilität. Dadurch wird unser Körper und unser Geist stabilisiert. Unerlässlich ist während der Übungen die richtige Atmung sowie das Bewusstsein. Mit jeder Faser muss der Übende bei den Asanas sein. Jede Asana hat eine unterschiedliche Wirkung. Es gibt langsame sowie dynamische Übungen. Es gibt kaum eine Wirkung, die nicht mit Yoga erzielt werden kann. Sei es bei Erkältungen, Rückenbeschwerden oder die innere Balance.
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Weg 4 – Pranayama, das bewusste Atmen

 

Mit der richtigen Atemtechnik wird während der Asanas die Lebensenergie gelenkt. Lenkung kann auch als Beherrschung bezeichnet werden. Die Atmung muss gezielt durchgeführt werden, da sie nicht dem Willen unterliegt. Sie wird vom Nervensystem geführt. Wenn wir bewusst atmen, wird es dynamisch. Das heißt, wir können den Atem anhalten und sofort wieder ein- oder ausatmen. Somit wird nicht nur jede Zelle mit Sauerstoff versorgt, sondern auch die allgemeine Gesundheit verbessert. Das richtige Atmen führt Körper und Geist zusammen und kann beim Meditieren eine große Hilfe sein. In Stress- oder Angstsituationen atmen wir automatisch schneller und geraten in Panik. Wer aber seinen Atem kontrollieren kann, wird auch in solchen Lagen ruhiger durch richtiges Atmen. Es gibt verschiedene Atemtechniken beim Yoga. Die tiefe Atmung, die Vollatmung, die Brustatmung, die Flankenatmung, die Bauchatmung sowie die Zwerchfellatmung. Jede einzelne hat ihre eigenen Ziele und Wirkungen.
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Weg 5 – Pratyahara, die Sinnesbeherrschung

 

Sich zu beherrschen und zurückziehen zu können ist in der heutigen hektischen Welt nahezu überlebenswichtig. Ruhe zu finden, entspannen zu können und sich nur auf sich selbst konzentrieren muss jedoch gelernt sein bzw. geübt werden. Jeder äußere Reiz wird dabei umgeleitet und aus dem Kopf „geschmissen“. Wir nehmen nur das positive wahr, das was uns stärkt. Negatives braucht unser Gehirn nicht. Schlechte in gute Gedanken verwandeln, dafür lohnt sich die regelmäßige Übung.
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Weg 6 – Dharana – die Konzentration

 

Dharana ist das Fixieren eines einzigen Konzentrationspunktes im Geist. Dafür muss man völlig entspannt sein, die Aufmerksamkeit nach innen gelenkt haben sowie ruhige Gedanken haben. Tiefe Atmung hilft dabei. Dieser Punkt der Konzentration hilft uns, dass die Gedanken nicht wild umherschwirren. Es gibt dabei viele Möglichkeiten, einen Konzentrationspunkt zu finden. Dieser kann ein bestimmter Gegenstand sein oder auch eine brennende Kerze. Jedoch muss dieser Punkt im inneren Auge erscheinen, das heißt, er wird sich vorgestellt und die Gedanken richten sich ausschließlich auf ihn. Die Stelle zwischen den Augen ist das „Dritte Auge“, dahin wird der Gegenstand fokussiert.
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Weg 7 – Dyhana, die Meditation

 

Komplett in sich selber gehen, die Außenwelt nicht mehr wahrnehmen, das ist das Ziel der Meditation. Somit wird das Bewusstsein auf Dauer erweitert. Es gibt viele Techniken beim Meditieren und viele Mantras. Welche einem am besten gefällt, muss tatsächlich probiert werden. Die Mantras können entweder laut ausgesprochen, gedacht oder gesungen werden. Wer so zur Selbsterkenntnis gelangt, kann den 8. Weg beschreiten.
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Weg 8 – Samadhi, die Erleuchtung

 

Die Erleuchtung ist das Nonplusultra, das ein jeder Yogi erreichen kann. Befindet man sich in diesem Zustand, ist der Körper und der Geist mit der Umwelt eins geworden. Man erkennt, dass alles mit allem verbunden ist und dabei frei von Vorurteilen und Bewertungen ist. Der Yogi ist eins mit Gott.

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