Kategorie: Vegetarisches

Fleischersatz in Fleischoptik?

Fleischersatz in Fleischoptik?

Wenn Sie das nächste Mal Aufschnitt für das nächste Frühstück im Supermarkt kaufen, sollten Sie etwas genauer hinschauen. Gerade beim Thema Wurst lassen sich die Hersteller immer mal wieder neue Produkte einfallen – ganz ohne Fleisch!

Fleischessen ist unprovozierter Mord

Benjamin Franklin

Fleischlose Wurst gilt derzeit als neuer Food-Trend. Sie besteht aus Ei und anderen Zusatzstoffen, enthält aber eben keine Wurst. Damit springen die Firmen auf den veganen Ernährungstrend auf, tatsächlich sind die fleischlosen Produkte aber gar nicht für die vegane Ernährung geeignet.

 

Sie sind noch nicht mal besonders gesund, auch nicht mit dem Bio-Siegel. Selbst die darin enthaltenen Eier können aus der normalen Bodenhaftung stammen.

Es werden also scheinbar gesunde Produkte auf den Markt gebracht, die wie Wurst-Aufschnitt aussehen aber keine Wurst enthalten. Mit diesem fleischlosen Fleischersatz dürfte man keinen Vollzeit-Vegetarier hinter dem Ofen herlocken können!

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Knoblauchöl selbst gemacht

Knoblauchöl selbst gemacht

Dieses selbst gemachte Knoblauchöl eignet sich nicht nur hervorragend für Salatdressings oder das Braten von Fleisch (bevorzugt Lamm oder Steak) und Fisch. In einer schönen Flasche ist es eine tolle Dekoration für jede Küche und hübsch verpackt, ein Mitbringsel für alle Gelegenheiten.

Das Knoblauchöl kann schnell und kostengünstig hergestellt werden. Leere Flaschen von Grillsaucen, Salatdressings oder auch Getränkeflaschen eignen sich sehr gut zur Befüllung. Die Flaschen eine gewisse Zeit ins Wasserbad legen, dann lösen sich die Etiketten leichter. Die Flaschen sollten aus durchsichtigem Glas sein und eine Größe von 250 ml bis 500 ml haben. Achten Sie darauf, dass der Flaschenhals zum Befüllen groß genug ist.

Dann geht es los:

Knoblauchzehen schälen und in die Flasche geben. Der Flaschenboden sollte circa 2 cm bis 3 cm bedeckt sein. Danach mit einem guten, handelsherkömmlichen Olivenöl die Flasche, bis zur Mitte des Flaschenhalses, auffüllen. Je nach persönlichem Geschmack können Sie 5 bis 10 Pfefferkörner zu den Knoblauchzehen in das Öl geben.

Das Knoblauchöl sollte für circa 10 Tage an einem hellen, aber nicht sonnigen Platz ziehen.
Danach können Sie den Knoblauch in der Flasche belassen oder filtern das Öl durch ein Sieb und füllen das reine Knoblauchöl zurück in die Flasche.

Wenn Sie das Knoblauchöl verschenken möchten, nehmen Sie zum verschönern der Flasche einen Stoffrest, Geschenk- oder Packpapier. Legen Sie hierauf einen normal großen Unterteller und zeichnen Sie die Kontur des Tellers mit einem Kugelschreiber nach. Dann den Kreis ausschneiden.
Das gewählte Material über den Deckel der Flasche legen und mit einem Gummiband oder hübschen Geschenkband befestigen.

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Pfeffer & Co.

Pfeffer & Co.

Sicher kennen Sie die Redewendungen „bleib doch wo der Pfeffer wächst“; gemeint war seinerzeit aus Indien, also ziemlich weit weg. Oder auch den Spruch „gepfefferte Rechnung“, womit man ausdrücken möchte, dass es sich um einen happigen Preise („scharf gewürzt“) handelt.

Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.

Ganz selten sagen wir auch über jemanden, dass er/sie Pfeffer im Hintern hat, also nicht stillsitzen kann. Etwas derber wird es dann mit der Ausdrucksweise, jemandem Pfeffer in den Hintern blasen, also antreiben. In der Ernährung bringt das Gewürz Pfeffer Schärfe in unsere Speisen.

 

Das Gewürz Pfeffer

Seit Pfeffer aus dem Orient auf dem Seeweg nach Europa gelangte, wurde er zu einem der wertvollsten und meistbenutzten Gewürze. Verschiedene Pfefferarten besitzen jedoch voneinander abweichende Würzkraft und unterscheiden sich ebenfalls im Geschmack.

Der Name „Pfeffer“ (lateinisch piper longum) stammt wohl aus dem Sanskrit („pippali“). Pfeffer erhitzt nicht nur den Körper und stimuliert das Nervensystem, sonst wirkt positiv auf Atemwege und Verdauungssystem, ist hilfreich bei Erkältungen und kann sogar Würmer beseitigen.

Pfeffer lässt sich als Tropenpflanze lediglich in Wintergärten und Gewächshäusern ziehen, kann bis auf zehn Meter Höhe klettern.

 

Pfeffersorten

Schwarzer Pfeffer, weißer Pfeffer, roter Pfeffer, grüner Pfeffer sind am gebräuchlichsten. Mit einer Pfeffermühle frisch gemahlen können Pfefferkörner ist gesamtes Aroma und ihre Würzkraft beweisen. Würzen Sie Fleisch, Fisch, Suppen, Gemüse und benutzen Sie ganze Pfefferkörner für schmackhafte Soßen. Schwarzer Pfeffer wird übrigens vor seiner Endreife geerntet, grüner Pfeffer im grünem Zustand, während beim weißen und roten Pfeffer rote, vollreife Pfefferfrüchte geerntet werden.

Rosa Pfeffer stammt aus Südamerika, wurde bereits bei den Inkas verwendet. Die Pfefferfrüchte sind relativ groß, lassen sich ausschließlich mittels Gewürzmühle zerkleinern und werden meist nur zu Dekorationszwecken verwendet. Exotischer rosa Pfeffer gilt unter Kennern als Delikatesse, passt zu Fisch, Gemüse und Bitterschokolade.

Jamaikapfeffer (Piment, Nelkenpfeffer) kommt ebenfalls aus Südamerika, passt zu Lamm und exotischen Gerichten.

Zitronenpfeffer

(Szechuanpfeffer, Anispfeffer), ein Rutaceaegewächs, enthält ätherische Öle, welche ihm einen säuerlichen Geschmack verleihen. Diese Pfefferart verursacht ein leichtes Prickeln im Mund, findet in der asiatischen Küche Verwendung sowie in der Ayurveda Heilkunst.

Langpfeffer bildet keine Pfefferkörner, sondern längliche Pfefferfrüchte. Diese uralte asiatische Pfefferart ist scharf und wird vor allem in der Ayurvedaküche geschätzt.

Kubebenpfeffer wird bereits in Kräuterbeschreibungen von Hildegard von Bingen erwähnt. Seine hohlen Pfefferkörner enthalten eine große Quantität ätherischer Öle und würzen klassische Currys.

Tasmanischer Pfeffer aus Australien ist sehr scharf, leicht süß. Afrikanischer Pfeffer (Mohrenpfeffer, Guineapfeffer) schmeckt leicht bitter.

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Knoblauch – ein allround Talent!

Knoblauch – ein allround Talent!

 

Knoblauch – ein allround Talent!
Ihr richtiger Name ist Allium sativum. Sie ist ein etwa 30 bis 100 Zentimeter großes Lauchgewächs. Hoch geschätzt wurde Knoblauch schon immer in der mediterranen Küche. Doch zur heutigen Zeit tritt immer mehr auch ihre Heilkraft in den Vordergrund.

Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras.
Joachim Ringelnatz

Dabei ist die medizinische Wirkung von Knoblauch bereits den antiken Ägypter bekannt gewesen. Sie setzten sie bereits damals für Herzprobleme, Tumore, Würmer und Bisse ein. Die frühesten Aufzeichnungen von Knoblauch stammen von Tontafeln der Sumera, die 2600-2100 vor Christus in Zentralasien lebten. Selbst Pyramidenbauer und Soldaten, die in den Kampf gingen, bekamen Knoblauch zur Stärkung ihrer Kräfte. Im Ersten Weltkrieg setzte man Knoblauch als Desinfektionsmittel bei medizinischen Eingriffen und zum Bekämpfen von ansteckenden Krankheiten ein. Im Zweiten Weltkrieg wurde es im Kampf gegen Wundbrand verwendet.Knoblauch ist ein allround Talent. Sie verfügt, wenn sie frisch, unzerdrückt und ungekocht gegessen wird über zahlreiche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Schon Louis Pasteur befasste sich 1858 mit Knoblauch und seiner antibakteriellen Wirkung. Heute weiß man, dass es als natürliches Antibiotikum eine Vielzahl von Bakterien, Viren und Parasiten wie beispielsweise Protozoen aus dem Körper vertreibt.

In einer Studie wurde nachgewiesen das, dass Allicin im Knoblauch, eine Senkung des Cholesterinspiegels bereits nach vier Wochen regelmäßiger Einnahme von Knoblauchpräparaten zur Folge hat. Auch eine Blutdrucksenkung um ca. 1-5 % ist möglich.

Inhaltsstoffe

Die Inhaltsstoffe Ajoen und Adenosin verringern das Zusammenballen von Blutplättchen und vermindern somit die Gefahr der Bildung von Blutgerinnseln, die zu Schlaganfall, Herzinfarkt und Thrombosen führen können.

Durch Knoblauch werden vermehrt Fresszellen und Killerzellen gebildet, die für eine Stärkung des Immunsystems sorgen. Damit wird das Risiko an einer Erkältung zu erkranken um die Hälfte verringert und sollte es doch zum Ausbruch der Erkältung kommen ist der Betroffene meist schnell wieder auf den Beinen.

Im Vergleich zu Medikamenten, die in der Regel sehr viele Nebenwirkungen haben, hat Knoblauch dagegen nur wenige unerwünschte Wirkungen. Lediglich der unangenehme Atemgeruch und die Körperausdünstungen fallen hier ins Gewicht.

ACHTUNG jedoch bei Menschen die eine erhöhte Blutungsneigung haben. Da Knoblauch das Zusammenballen von Blutplättchen vermindert, wirkt es auch als Blutverdünner. Demnach sollten diese Menschen Knoblauch meiden.

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