Kategorie: Wellness

Essen um Rückenschmerzen zu lindern …

Essen um Rückenschmerzen zu lindern …

Essen um Rückenschmerzen zu lindern …

Es mag überraschend sein aber Athleten haben herausgefunden dass gewisse Lebensmittel Muskelschmerzen verringern oder gar lindern können. Natürlich könnte dies sowohl psychologische als auch physische Ursachen haben, aber schlussendlich ist das nicht wichtig wie bestimmte Lebensmittel helfen. Wenn es Ihnen wirklich hilft Ihre Rückenschmerzen zu lindern dann spielt das wirklich keine Rolle wie das passiert.

Zum Beispiel kann es sein dass Sie wegen Mangelerscheinungen durch die Ernährung Muskelschmerzen im Rückenbereich haben, vor allem wenn der Rückenschmerz ein Ergebnis ist aus einer Tätigkeit oder einem Sport den Sie sich nicht gewohnt sind.

Um ein Beispiel zu nennen, wenn Sie schwitzen dann verlieren Sie tendenziell Mineralstoffe und Spurenelemente aus Ihrem Körper. Und wenn diese Mineralien nicht ersetzt werden könnte es sein dass Sie an Muskelschmerzen und Krämpfen leiden. Ein Mangel von beidem Sodium und Kalium kann Krämpfe und Schmerzen verursachen. Aber beide können relativ schnell wieder ersetzt werden. Sodium kann in Form einer Bouillon eingenommen werden(Rind oder Huhn wäre das Beste, aber auch eine Gemüsebouillon würde passen.), während Bananen eine enorme Quelle von Kalium ist.

Milch und Milch-basierende Molkerei Produkte haben einen hohen Wert an Kalzium und sind grundlegend für gesunde Knochen und Muskeln. Sie sollten daher mindestens 3 Gläser Milch am Tag trinken wenn Sie Kalzium nicht noch aus einer anderen Quelle beziehen. Das trifft vor allem auf Frauen zu die an Rückenschmerzen leiden aufgrund von Muskelverspannungen oder einer Beschädigung.

Abhängig von der Ursache Ihres Rückenschmerzes, kann sogar pures Wasser von Vorteil sein. Das trifft vor allem zu wenn der Schmerz das Ergebnis von Flüssigkeitsmangel nach dem Sport ist. Aber sogar wenn das nicht zutrifft, kann Wasser trinken hilfreich sein um Ihren Rückenschmerz zu lindern.

Das Grundlegende ist, Sie sollten täglich mindestens 8 Gläser Wasser trinken um eine gute Gesundheit beizubehalten. Und wenn Sie es nicht schon tun, dann ist es Zeit damit anzufangen. Ob Sie nun an Rückenschmerzen leiden oder nicht.

 

Nie mehr geschwollene Hände und Füße am Abend

Nie mehr geschwollene Hände und Füße am Abend

Füße geschwollen was Hilft

Kennen Sie das auch, vor allem während der warmen Jahreszeit? Am Ende des Tages – wenn man zur Ruhe kommt – bemerkt man, dass die Füße oder Beine ganz dick angeschwollen sind und man nur schwer aus den Schuhen rauskommt, deren Umrisse sich noch eine Weile auf den Füßen oder Beinen deutlich abzeichnen. Oder der Ring, den man nur mit dem bekannten Trick mit der Seife abbekommt.

Trotz dieser deutlichen Anzeichen, fragen sich die Leute kaum, worin die Ursachen der Wasserablagerungen liegen und wie man diese verhindern kann. In den meisten Fällen ist es ein ständiges Problem. Es wird nur nicht beachtet, weil man sich an leicht geschwollene Hände und Füße gewöhnt hat. Es scheint normal zu sein und fällt eben nur auf, wenn der Körper augenscheinlich vermehrt Wasser einlagert und dann das passiert, was weiter oben beschrieben wird.

Die Gründe für geschwollene Füße und Hände sind natürlich sehr vielfältig. In den meisten Fällen, also bei Menschen ohne ernsthafte gesundheitliche Beschwerden, kann es der Mangel an Kalium sein oder ein Zuviel an Genuss extrem salzhaltiger Lebensmittel.

Wasser ist das ‚Zaubermittel‘

Die schnellste Methode ist das Reduzieren oder der Verzicht auf Salz in jeglicher Form.

Die meisten Betroffenen wissen, dass auch viel trinken bei der Ausschwemmung von Wasserablagerungen hilft.

Man muss hoffentlich nicht erst erwähnen, dass hier Wasser oder Kräutertee gemeint und übersüßte, bzw. süßstoffverseuchte Getränke unbedingt zu vermeiden sind.

Ein weiterer weit verbreiteter, aber nicht ganz so bekannter Grund für geschwollene Hände und Füße ist eine unzureichende Versorgung des Körpers mit Kalium.

Kalium unterstützt bei Abbau von überschüssigem Wasser im Körper.

Der einfachste Weg, seinen Körper optimal mit Kalium zu versorgen, wäre ohne Zweifel der Gang in die Apotheke.

Das wäre aber dann auch mit Sicherheit der teuerste.

Der angenehmste Weg – und genussreichste – ist der, seine Kaliumversorgung über die tägliche Nahrungsmittelaufnahme zu gewährleisten.

Nüsse z.B. gehören zu den kaliumhaltigsten Lebensmitteln überhaupt.

Ihr Körper freut sich bestimmt, wenn Sie ihm mehrmals die Woche eine Handvoll Ihrer Lieblingsnüsse gönnen.

Sämtliche Kohlarten (insbesondere der Grünkohl), Pilze, Blumenkohl, Kohlrabi, Brokkoli, Sellerie, Karotten und Tomaten sind wahre Kalium-Booster.

Also warum nicht vermehrt auf diese Gemüse als Beilagen zurückgreifen.

Oder zwischendurch mal einfach eine Karotte knabbern?

Beim Obst sind es vor allem die Bananen und die Wassermelonen, die durch extrem hohen Kaliumgehalt auffallen.

Übrigens: Ein frischgepresster Saft aus 5-6 Karotten, 1 Apfel, 1 kleines Stück Ingwer und einige Tropfen Leinsamenöl schmeckt wunderbar sanft nach Traubenzucker und überhaupt nicht ekelhaft, wie viele Menschen immer meinen, zu wissen.

Es ist seit langem mein perfekter Start in den Tag. Wohlbefinden ist garantiert!

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/16861/

Zimmerpflanzen für dunkle Räume

Zimmerpflanzen für dunkle Räume

Die Lichtverhältnisse in unseren Wohnungen sind sehr verschieden. Die Helligkeit  können Sie mit einem Luxmeter bestimmen, es gibt auch schon Luxmeter als App für Smartphones. Es gibt Pflanzen die viel Licht benötigen und Zimmerpflanzen mit wenig Licht auskommen.

Zimmerpflanzen für dunkle Räume

Wer sich gerne mit Zimmerpflanzen umgibt, möchte auf diese auch in dunklen Räumen nicht verzichten. Oft sind es Zimmer, deren Fenster in Richtung Norden liegen, Flure oder Dielen, in die das Licht nur noch indirekt gelangt. Gerade ein Flur kann aber durch etwas Grün wohnlicher wirken. Mit der richtigen Pflanzenwahl und einigen Tricks ist es möglich.

Dunkle Plätze in Räumen sind immer noch sehr verschieden hell. Unmittelbar an einem Nordfester fehlt zwar die direkte Sonne, der Platz bietet manchen Pflanzen aber Licht genug. Stellen Sie Ihre Zimmerpflanzen jedoch tiefer in den Raum, ist dies wirklich einen echter Schattenplatz. Dann müssen Sie mit einem Trick arbeiten. Sollen Pflanzen an einem so ungünstigen Ort längere Zeit überleben, ist es ratsam, sie regelmäßig gegen ein anderes Exemplar auszutauschen. Stellen Sie den Topf eine Weile hell auf und im Wechsel dazu einen anderen dunkel.

So bekommen beide Gewächse die Möglichkeit, sich von der Dunkelphase wieder zu erholen. Je größer die Blätter sind, desto besser können Sie das Licht aufnehmen. Solche Grünpflanzen sind für dunkle Räume geeignet. Wenn diese zusätzlich auch noch etwas kühler sind, kommen die Zimmerpflanzen besser mit dem Lichtmangel zurecht.

Zu den schattentoleranten Gewächse zählen die Schusterpalme und der Efeu. Auch Farne sind an wenig Licht gewöhnt. Die Monstera mit ihren großen Blättern kommt ebenfalls mit indirektem Licht zurecht. Achten Sie dann aber darauf, dass die großen Blattflächen nicht noch durch aufliegenden Staub an der Lichtaufnahme gehindert werden. Mit Dünger- und Wassergaben sollten Sie bei schwierigen Standorten vorsichtig sein. Wo die Pflanze im Wachstum gebremst ist, braucht sie auch weniger Wasser und Nährstoffe. Alle Zierpflanzen mit panaschiertem Laub, also auch Efeu mit weiß-grünen Blättern, benötigen mehr Licht.

Das sind panaschiertem Blätter

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Zimmerpflanzen für das Südfenster

Sonne pur

Unter Lichtmangel brauchen Zimmerpflanzen an einem Südfenster nicht leiden. Dafür müssen sie mit anderen Schwierigkeiten kämpfen. Der Hitzestau hinter der Glasscheibe eines Südfensters kann enorm sein. Dann bekommen auch Pflanzen einen Sonnenbrand und reagieren mit hässlichen braunen Flecken auf den Blättern.

Mit viel Licht gibt es dichten Blatt wuchs

Auf Grund der Hitze sind solche Standorte oft gleichzeitig durch trockene Luft gekennzeichnet. Die Gewächse reagieren darauf mit braunen Blattspitzen. Das Klima am Südfenster entspricht also eher dem einer Wüste, als dem eines idealen Platzes für Blatt- und Blütenpflanzen. Alle Kakteen und Sukkulenten sind daher für das Südfenster geeignet. Auch Gewächse mit dickfleischigen Blättern, hartstängelige Pflanzen mit kleinen Blättchen und solchen, die mit derben, oft graugrünen Blättern daherkommen, können in der vollen Sonne gedeihen. Dornen und Haare sind häufige Kennzeichen solcher Pflanzen.

Aber auch diese sind dankbar, wenn sie zur Mittagshitze im Sommer etwas Schatten erhalten. Ein Jalousie ist hier sehr hilfreich. Selbst im Februar und März kann die pralle Sonne hinter Glas schon zu Verbrennungen führen. Mit Hilfe von aufgestellten Wasserbehältern oder durch häufiges Übersprühen können Sie zusätzlich für eine höhere Luftfeuchtigkeit sorgen. Einige Exoten aus heiß-trockenem Klima benötigen zum Blühen eine Ruhephase, in der sie gerne kühl stehen. Jede Art hat individuelle Ansprüche. Wollen Sie also mehr, als dass Ihre Pflanzen nur schön aussehen und überleben, müssen Sie für diese vorübergehend auch einmal einen anderen Standort bereithalten.

Sukkulenten lieben viel Sonne

Stellen Sie Ihre Zimmerpflanzen auf einem Pflanztisch vor das Fenster und nicht direkt auf das Fensterbrett, so kann das Südfenster für viele Exemplare der ideale Standort sein. Große Blatt- und Blütenpflanzen fühlen sich hier wohl. Mit einem Orangenbäumchen oder Hibiskus holen Sie sich etwas Exotik in den Raum. Somit bieten Räume mit einem Südfenster auch abseits dieser Lichtquelle oft sehr gute Plätze für Pflanzen. Solche hellen Standorte lassen Ihnen viel Spielraum in der Auswahl der Gewächse. Ob Blattschmuckpflanzen oder Töpfe mit herrlichen Blüten, Sie werden Arten finden, die den Raum mit gesundem Wachstum beleben.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/11501/

Selbst gemachte Hautcreme aus Aloe Vera

Selbst gemachte Hautcreme aus Aloe Vera

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Nach dem Waschen cremen nicht vergessen

Für die Pflege der eigenen Haut greift man gerne auf natürliche und reichhaltige Hautcremes zurück, aber warum nicht einmal selber die eigene Hautcreme herstellen. Hier wissen Sie am Ende garantiert mit welchen Inhaltsstoffen gearbeitet wurden. Besonders reichhaltig und pflegen sind Hautcremes mit Aloe Vera, sie spenden Feuchtigkeit und schützen die Haut vor den täglichen Belastungen. Die Haut wird weich und geschmeidig und auch Hautreizungen verschwinden.

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Am Besten wirken die Inhaltsstoffe der Aloe -Pflanze wenn das Gel frisch vom Blatt auf die Haut aufgetragen wird, aber man hat ja schließlich nicht jeden Tag ein frisches Aloe Vera-Blatt zur Hand. Da hilft nur eins, sich eine Creme aus dem Gel der Pflanze zumachen, die kann man dann auch in der kleinsten Handtasche verstauen.
Als erstes muss das Gel aus der kaktusähnlichen Pflanze gewonnen werden. Dazu schneiden Sie ein Blatt dicht an der Anwachsstelle mit einem scharfen Messer ab. Die Schnittstelle and der Pflanze schließt sich innerhalb von ein bis zwei Tagen wieder. Zuerst tropft aus dem Blatt eine gelbliche Flüssigkeit, die Sie nicht verwenden sollten, da sie zu Hautreizungen führen kann. Nach dem Sie die Flüssigkeit vollständig abtropfen lassen haben, halbieren Sie das Aloe-Blatt in der Mitte. Sie werden dann das durchsichtige Gel erkennen, das Sie vorsichtig mit einem Messer oder Löffel aus den Blatthälften schaben. Am Besten ist es, wenn Sie das Gel in ein Gefäß laufen lassen, um es vorläufig aufbewahren zu können. Sie werden es gleich für die Hautcreme brauchen.

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Die Herstellung

Für die Herstellung der Creme benötigen sie:

  • 12 ml Pflanzenöl
  • 4 gr Tegomuls (eine pflanzlicher Emulgator)
  • 4 gr Sheabutter
  • 45 ml Wasser
  • 5-10 ml Aloe Vera-Gel
  • 10 tr ätherisches Melissenöl
  • 1 gr Bienenwachs
  • 10 tr ätherisches Bergamotteöl

Als ersten geben Sie das Pflanzenöl, den Tegomuls und das Bienenwachs in ein feuerfestes Glas. In ein weiteres feuerfestes Glas gießen Sie das Wasser. Beide Behälter geben Sie in ein Wasserbad und warten, bis die festen Bestandteile geschmolzen sind. Danach nehmen Sie das Glas mit Wasser aus dem Wasserbad und geben die Sheabutter hinzu. Warten Sie, bis die hitzeempfindliche Butter geschmolzen ist. Nehmen Sie dann das Wasser mit Sheabutter und gießen es langsam zu den anderen Zutaten ins Glas. Rühren Sie dabei ständig. Es kann passieren, dass die Creme während des Prozesses eine merkwürdige Konsistenz aufweist, etwas puddingartig, hier sollten Sie dann etwas intensiver rühren. Wenn die Creme handwarm ist, kann das ständige rühren beendet werden und Sie müssen nur noch gelegentlich umrühren. Jetzt wird es Zeit für das Aloe Vera-Gel. Rühren Sie es langsam in die Creme. Dabei kann das Gel Fäden ziehen, das ist aber ganz normal. Danach geben Sie die ätherischen Öle und eventuell Konservierungsstoffe hinzu. Tropfen Sie unter ständigem Rühren die Zutaten vorsichtige in die Creme. Nachdem Sie alles ordentlich untergerührt haben, füllen Sie die Creme zum Schluss in einen Salbentiegel und beschriften diesen mit Datum und Inhalt.

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Die Hautcreme sollten Sie im Kühlschrank lagern, da sie hier etwas länger haltbar ist. Um die Haltbarkeit noch etwas zu erhöhen benutzten Sie für jede Anwendung einen sauberen Spatel.

Und nach ein paar Tagen wieder frisch zubereiten.

Fehlerbericht

Der folgende Text wird anonym an den Autor des Artikels gesendet: